Abkürzungen, Kurztitel, Glossar

 
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  • Pastorenkonvent (Hg.): Geschichte der Hannoverschen evangelisch-lutherischen Freikirche, Celle 1924.
  • Pastorinnenstellen wurden mit dem Kirchengesetz über die Rechtsstellung der Pastorinnen (Pastorinnengesetz) vom 13. Dezember 1963 eingeführt: „§ 4 (1) In Kirchengemeinden mit mindestens zwei Pfarrstellen oder in Orten, in denen mindestens zwei Kirchengemeinden mit mindestens je einer Pfarrstelle bestehen, kann eine Pastorinnenstelle errichtet werden.“ (KABl. 1964, S. 24). Die Pastorinnenstellen wurden per Kirchengesetz vom 18. November 1969 in Pfarrstellen umgewandelt (KABl. 1969, S. 234).
  • Glocken aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, die während des Zweiten Weltkriegs zu Rüstungszwecken abgegeben, aber nicht eingeschmolzen worden sind. In der Nachkriegszeit wurden diese Glocken als Leih- oder Patenglocken an Kirchengemeinden im Westen Deutschlands verteilt.
  • Paulus, Johann Conrad: Nachrichten von allen Hessen-Schaumburgischen Superintendenten, Kirchen, und den dabey von der Reformation bis jetzo gestandenen und noch stehenden Predigern, Rinteln 1786. [Digitalisat]
  • Pfarrkollaborator
  • Pastor cooperator
  • Peter, Dietmar: Kirchen mit dem Rad entdecken. Radtouren durch den Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum, Stolzenau, Loccum 2017.
  • Petersen, Friedrich: Romanische Taufsteine in Ostfriesland. Anhang: Bronzetaufen in Ostfriesland, Leer 1997.
  • Peters, Arnold: Inventare der nichtstaatlichen Archive im Kreise Gronau (= Forschungen zur Geschichte Niedersachsens 2,4; = Inventare der nichtstaatlichen Archive der Provinz Hannover 2), Hannover 1909.
  • Petke, Wolfgang: Die Grafen von Wöltingerode-Wohldenberg. Adelsherrschaft, Königtum und Landesherrschaft am Nordwestharz im 12. und 13. Jahrhundert, Hildesheim 1971.
  • Petke, Wolfgang: Wie kam die Kirche ins Dorf? Mittelalterliche Niederkirchenstiftungen im Gebiet des heutigen Niedersachsen und Harburgs, in: Gottes Wort ins Leben verwandeln. Perspektiven der (nord-)deutschen Kirchengeschichte. Festschrift für Inge Mager zum 65. Geburtstag, hrsg. von Rainer Hering, Hans Otte und Johann Anselm Steiger (= Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte, Beiheft 12), Hannover 2005, S. 33–68.
  • Pfarrarchiv
  • Pfannkuche, Christoph Gottlieb: Die aeltere Geschichte des vormaligen Bisthumes Verden, Verden 1830. [Digitalisat]
  • Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen, hrsg. vom Verein für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Ev. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, 10 Bde., Leipzig 2003–2009.
  • Pfarrhelfer oder Pfarrvikare mussten laut Kirchengesetz vom 21. Dezember 1948 kein Theologiestudium absolvieren, sondern eine mindestens zweieinhalbjährige Ausbildung. Sie konnten u. a. in Kapellengemeinden eingesetzt werden, die zu weit vom Pfarrort entfernt waren, Pfarrkollaboraturen übernehmen oder vakante Pfarrstellen, deren Besetzung nicht absehbar war, vgl. KABl. 1948, S. 116 ff. Die bestehenden Pfarrvikarstellen wurden 1972 per Kirchengesetz in Pfarrstellen umgewandelt, vgl. KABl. 1972, S. 85 f., § 2.
  • Pfeifer, Hans: Glockengießergeschlechter im Lande Braunschweig, Braunschweig 1927.
  • Pflaumann, Ingrid: Taufengel im Harz- und Vorharzgebiet, in: Allgemeiner Harz-Berg-Kalender 2005, S. 65–69.
  • Pfarrer
  • Pfarrvikarin, Pfarrvikar Die bestehenden Pfarrvikarstellen wurden 1972 per Kirchengesetz in Pfarrstellen umgewandelt, KABl. 1972, S. 85 f., § 2.
  • Brief des Paulus an die Philipper
  • Philippi, Friedrich & Forst, Hermann (Hrsg.): Die Chroniken des Mittelalters (= Osnabrücker Geschichtsquellen 1), Osnabrück 1891.
  • Piper, Gottfried: Die Glocken und Orgeln des Kirchenkreises Ronnenberg, Gehrden 1982.
  • Piper, Gottfried: Die Orgeln des Kirchenkreises Gifhorn, Gifhorn 1967.
  • Pastor in Ruhe
  • Pischke, Gudrun: Das Fürstentum Grubenhagen. Herzöge – Territorium – Kirche, in: Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 98 (2000), S. 143–163.
  • Pischke, Gudrun: Die Landesteilungen der Welfen im Mittelalter (= Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen 24), Hildesheim 1987.
  • Gudrun Pischke: Philipp I., Herzog von Braunschweig, und die Reformation im Fürstentum Grubenhagen, in: Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 118 (2020), S. 7–38.
  • Johann Justus Plate: „Antiquitaeten und Merckwürdigkeiten zu Wanna“ (Erstes Tagebuch), bearb. von Wilhelm Zimmermann (= Kranichhaus-Schriften 2; = Sonderveröffentlichungen des Heimatbundes der Männer vom Morgenstern 31), Otterndorf 1998.
  • Plath, Helmut: Die Frühgeschichte. Von den Anfängen bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts, in: Geschichte der Stadt Hannover, hrsg. von Klaus Mlynek und Waldemar R. Röhrbein, 2 Bde., Hannover 1992, Bd. I, S. 11–66.
  • Plath, Christian: Konfessionskampf und fremde Besatzung. Stadt und Hochstift Hildesheim im Zeitalter der Gegenreformation und des Dreißigjährigen Krieges (ca. 1580–1660), Münster 2005.
  • Pastorin
  • Poettgen, Jörg: Handbuch der deutschen Glockengießer und ihrer Werkstätten bis zum Jahre 1900 in den ehemaligen deutschen Ostprovinzen Pommern, Ost- und Westpreußen und Schlesien mit Berücksichtigung der im westlichen Deutschland vorhandenen Leihglocken, Burg Greifenstein 2010.
  • Poppe-Marquard, Hermann: Osnabrücker Kirchenchronik. Baugeschichte und Kunstwerke aller Osnabrücker Kirchen der großen Konfessionen, Osnabrück [circa 1990].
  • Poppe, Hermann: Vom Lande Kehdingen. Ein Beitrag zu seiner Geschichte und Kultur, Freiburg a. d. Elbe 1924.
  • Poser, Renata von: Rudolf Schäfer. Kirchenausstattungen. Religiöse Malerei zwischen Bibelfrömmigkeit und Pathos, Regensburg 1999.
  • Pratje, Johann Hinrich: Die Herzogthümer Bremen und Verden. Oder vermischte Abhandlungen zur Erläuterung der Politischen- Kirchen- Gelehrten- und Naturgeschichte wie auch der Geographie dieser beiden Herzogthümer, 6 Bde., Bremen 1757–1762. [Digitalisate]
  • Pratje, Johann Hinrich: Altes und Neues aus den Herzogthümern Bremen und Verden, 12 Bde., Stade 1769–1781. [Digitalisate]
  • Pratje, Johann Hinrich: Altes und Neues. Auszüge aus seinen Zeitschriften. Die wichtigsten Geschichtsquellen des Stader Generalsuperintendenten aus dem 18. Jahrhundert für die Region an Elb- und Wesermündung, Bremerhaven 1993.
  • Pratje, Johann Hinrich: Kurzgefaßte Religions-Geschichte der Herzogthümer Bremen und Verden, 3 Bde., Stade 1776–1781. [Digitalisate]
  • Preuß, Otto; Falkmann, August (Hg.): Lippische Regesten. Aus gedruckten und ungedruckten Quellen, 4 Bde., Lemgo 1860–1868. [Digitalisat Bd. I]
  • Preuß, Otto; Falkmann, August (Hg.): Lippische Regesten. Aus gedruckten und ungedruckten Quellen, 4 Bde., Lemgo 1860–1868. [Digitalisat Bd. II]
  • Preuß, Otto; Falkmann, August (Hg.): Lippische Regesten. Aus gedruckten und ungedruckten Quellen, 4 Bde., Lemgo 1860–1868. [Digitalisat Bd. III]
  • Preuß, Otto; Falkmann, August (Hg.): Lippische Regesten. Aus gedruckten und ungedruckten Quellen, 4 Bde., Lemgo 1860–1868. [Digitalisat Bd. IV]
  • Prietzel, Malte: Die Kalande im südlichen Niedersachsen. Zur Entstehung und Entwicklung von Priesterbruderschaften im Spätmittelalter (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 117), Göttingen 1995.
  • Prinz, Joseph: Das Territorium des Bistums Osnabrück (=Studien und Vorarbeiten zum Historischen Atlas Niedersachsens 15), Göttingen 1934.
  • Professor
  • protestantisch
  • Provinz
  • Pröve, Heinrich; Ricklefs, Jürgen (Hg.): Heimatchronik der Stadt und des Landkreises Celle, Köln 1959.
  • Prutz, Hans: Heinrich der Löwe, Herzog von Baiern und Sachsen. Ein Beitrag zur Geschichte des Zeitalters der Hohenstaufen, Leipzig 1865. [Digitalisat]