Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das um 900 erstmals urkundlich erwähnte Dorf Bavenstedt (seit 1974 Stadtteil von Hildesheim) war seit dem Mittelalter Standort einer Marienkapelle und gehörte zur Parochie der Hildesheimer St.-Andreas-Kirche, in deren Obhut die pfarramtliche Versorgung auch nach Einführung der Reformation in der Stadt (1542) vorläufig verblieb.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die KapG Bawinkel verdankt ihre Entstehung dem Zuzug von ev. Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg. Finanziert mit Spendengeldern von US-amerikanischen Lutheranern wurde 1949/50 am Mühlenweg in Bawinkel ein Gemeindezentrum errichtet und am 12. Februar 1950 von Lbf. Lilje eingeweiht (Architekt: Otto Bartning).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der heutige Ortsteil der Stadt Bad Münder (seit 1973) liegt im alten Bukkigau und erscheint erstmals zwischen 973 und 1059 als Bedeburi in den Fuldaer Traditionen: Hec sunt loca in quibus Bernhardo duci beneficium prestitum est […] In Bedeburi II [mansis].
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Bestehende Gemeinde, KK Grafschaft Schaumburg, Schaumburger KO von 1614, Sprengel Hannover
Beckedorf ist wohl eine Gründung aus sächsischer Zeit, erscheint urkundlich aber erst 1181 mit Ludolfus de Bikethorpe, der vermutlich der Verwalter eines Vorwerks des Mindener Domkapitels war. 1215 wird der Hof Beketorpe genannt.
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Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Beedenbostel geht wohl auf den Haupthof einer karolingischen Villikation bzw. einen älteren sächsischen Edelhof zurück, der Verwaltungsmittelpunkt und Gerichtsort des nördlich der Aller gelegenen Gretingo war.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die von Behrensen/Bernussen trugen ihren Besitz in der ersten Hälfte des 14. Jh. den Gf. von Spiegelberg zu Lehen auf. Aus den spiegelbergischen und aus calenbergischen Lehen entstand das noch bestehende Rittergut Behrensen, das Ende des 15. und Anfang des 16. Jh. im Besitz der von Dudingen, dann der von Halle war.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Behrensen ist seit alters her Filial (KapG) von Hevensen, dessen Pfarrstelleninhaber die Einkünfte aus den Pfarrländereien bezog. Seit 1675 hatte Behrensen einen eigenen Lehrer.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Beienrode unterstand dem Gericht Garte, das sich bis 1641 im Besitz der Herren von Kerstlingerode befand. Die Landesherrschaft war wohl noch 1592 zwischen den Welfen und dem Ebf. von Mainz strittig, fiel jedoch letztlich an die Welfen (Fsm. Göttingen).
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Beienrode am Dorm (seit 1974 Ortsteil von Königslutter am Elm) wurde wohl in der jüngeren Rodeperiode im 9./10. Jh. besiedelt. Es war Teil der Gft. Hasenwinkel (Fsm. Lüneburg, Amt Fallersleben).
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Calenberger KO von 1569, Gemeinde, die nicht mehr zum Gebiet der Landeskirche Hannovers gehört
Seit 1942 Stadtteil von Salzgitter. – Ersterwähnung als Behem in einem zwischen 1174 und 1195 erstellten Güterverzeichnis des Goslarer Domstifts; weitere Nennung (Benem) 1209 in einer Urkunde Papst Innozenz III. für das Kloster Ringelheim , das in Beinum Besitz hatte.
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