Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort Atzenhausen wird 1266 in Verbindung mit dem Personennamen Hedenricus de Azenhusen erstmals genannt. Ein Vorwerk und der halbe Zehnt waren im 15. Jh. gemeinsames Lehen derer von Boventen und Jüne, die sie an die von Berlevessen weiterverlehnten.
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Bestehende Gemeinde, KK Grafschaft Schaumburg, Schaumburger KO von 1614, Sprengel Hannover
Die „Ev.-luth. KG Auetal“ gründete sich zum 1. Januar 2023 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Hattendorf und Kathrinhagen-Rolfshagen.
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Gemeinde, die nicht mehr zum Gebiet der Landeskirche Hannovers gehört, Keine Kirchenordnung
Aumund wird bei Adam von Bremen für die Zeit um 1040 als Aunon erstmals erwähnt. Es war Besitz der in Blumenthal ansässigen Ritter von Oumunde und kam später unter die Landesherrschaft des Erzstifts Bremen (1648 schwedisch, 1712 dänisch besetzt, 1715 an Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Oldendorf wird 1431 als Aldathorp erstmals erwähnt, später auch als Oldendorp vor der Spetze bezeichnet. Es gehörte im Mittelalter zu den Hooge Loogen, das heißt zu den höher gelegenen Geestsiedlungen im Umkreis der Stadt Aurich.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Besiedlung des Stadtgebiets von Aurich auf einer von Moor umgebenen Geestinsel setzt vermutlich im frühen 12. Jh. im Bereich um die heutige Lambertikirche ein.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Gemeinde umfasst den südlichen Teil der Kernstadt sowie das 1972 eingemeindete Kirchdorf. Die Identität mit dem im 10. Jh. in den Werdener Urbaren erwähnten Kirikthorpe ist fraglich.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Avendshausen (seit 1974 Ortsteil von Einbeck) wurde Anfang des 10. Jh. durch die Edelherren von Homburg mit allen seinen Einkünften und Rechten an das Kloster Brunshausen abgetreten.
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Frühere Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Ortschaft auf dem Geestrand südlich der Ledaniederung. Backemoor wird 1400 als Bekemor erstmals urkundlich erwähnt, war Zentrum des Overledingerlandes und gehörte als Teil der Gft. Ostfriesland später zum Amt Stickhausen.
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Bestehende Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Zum 1. Juni 2012 schlossen sich die KG Backemoor und Breinermoor, die seit 1974 pfarramtlich verbunden waren, zur Vincenz-KG Backemoor-Breinermoor in Rhauderfehn zusammen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Der Flecken Bederkesa entwickelte sich wohl als Dammsiedlung im Schutz der herrschaftlichen Burg und wird 1287 als Ausstellungsort einer Urkunde erstmals genannt. Der archäologische Befund deutet auf eine Besiedelung vor 1000 hin.
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