KK WESERMÜNDE

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Debstedt

Das Geestdorf Debstedt wird 1247 in einer Urkunde des Bremer Ebf. Gerhard II. erstmals erwähnt. Trotz der vergleichsweise späten Nennung ist es eine der ältesten Siedlungen der Region und entwickelte sich zum politischen Zentrum, Gerichts- und Marktort der gleichnamigen Börde, die die Ksp. Debstedt und Holßel umfasste.

Dorum

Das Dorf Dorste an der Söse, seit 1972 Ortsteil von Osterode, gehörte seit der welfischen Erbteilung von 1291 zum Fsm. Grubenhagen (1575 Amt Herzberg, 1800 Amt Katlenburg; nach dessen Aufhebung 1832 zum Amt Osterode) und war Sitz eines Edelhofs (ursprünglich im Besitz der von Dorstadt, nach wechselnden Eigentümern ab 1450 von Leuthorst, 1698 von Hedemann), der 1851 allodifiziert und 1882 durch die Kommune erworben wurde.