Frühere Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das Dorf am Südrand der Lüneburger Heide wird 1231 als Elthinge erstmals erwähnt, als Propst, Priorin und Konvent des Klosters Katlenburg der dortigen Kirche eine Hufe zu Schapen verkauften.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ellensen ist vermutlich das 826/876 genannte Hellonhusun der älteren Corveyer Traditionen. Sicher tritt es uns in schriftlichen Quellen erstmals im 13. Jh. als Ellenhusen entgegen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Mit dem 1. Januar 2003 wurden die Einwohner von Eilensen, Ellensen und Krimmensen zur KapG Ellensen in Dassel zusammengeschlossen und in die KG Markoldendorf umgepfarrt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ortschaft westlich der Göttinger Altstadt, seit 1973 Stadtteil von Göttingen. Erste urkundliche Erwähnung 1302 als Elderikeshusen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Straßendorf am Rand des Bramwalds, 1271 als Elderekeshusen erstmals erwähnt. Seit 1973 Ortsteil der Gemeinde Niemetal.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ortschaft nordwestlich der Göttinger Innenstadt entstand vielleicht zwischen den 11. und 13. Jh. und wird 1207 in einer abschriftlich aus dem 16. Jh. überlieferten Urkunde erstmals erwähnt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Als Aldiggerod 1055 erstmals urkundlich erwähnt; gehörte zum welfischen Fsm. Göttingen (Amt Hardegsen). – Seit 1970 Ortsteil der Stadt Hardegsen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort an der Rhume, seit 1974 Ortsteil von Katlenburg-Lindau, erscheint als Alfrideshusen erstmals 1105 in der (gefälschten) Urkunde über die Gründung des Klosters Katlenburg. Ein früherer Beleg (Alwardeshusen, 1082) ist in der Zuordnung umstritten.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Emern wird 1032 als Everinge erstmals schriftlich erwähnt und ist seit der Gebietsreform 1972 Teil der Gemeinde Wieren (Samtgemeinde Wrestedt). Wann die KapG entstand, ist nicht überliefert.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Ursprünglich der Gft. Wölpe zugehörig und nach deren Verkauf durch den letzten Gf. Otto von Wölpe seit 1302 unter der Herrschaft der Welfen (Fsm. Calenberg, Amt Neustadt a. Rbge.).
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