Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Münden | Patrozinium: kein mittelalterliches Patrozinium bekannt1 | KO: Calenberger KO von 1569

Orts- und Kirchengeschichte

Urkundlich ist das wüstgefallene Dorf Hottenrode erstmals 1055 als Hattenroth belegt.2 1313 besaß die Familie von Hanstein Güter in Hottenrode als Lehen der Ebf. von Mainz; im 15. Jh. war auch die Familie von Bodenhausen hier begütert, ebenfalls mit mainzischen Lehen.3 Das Dorf wurde im 14. oder 15. Jh. aufgegeben, erhalten blieben lediglich Kirche und Friedhof. Hottenrode lag im Grenzgebiet zwischen dem Hzm. Braunschweig-Lüneburg (Teilfsm. Calenberg-Göttingen), der Lgft. Hessen(-Kassel) und dem Kfsm. Mainz (Eichsfeld). Die Landesherrschaft hatte zunächst Kurmainz inne. Nach einem Vergleich kam Hottenrode 1692 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover (endgültige Grenzziehung erst 1743).4

Für das Jahr 1291 ist ein namentlich nicht genannter Pleban in Hottenrode belegt.5 Vier Jahrzehnte später war Heinrich Pfarrer in Ottenrode und gleichzeitig Kanoniker in Jechaburg; zusätzlich erhielt er 1331 ein Kanonikat in Heiligenstadt.6 Mit Hermannus Gisigke (1480) und Johan Walen (Walnn, 1488, 1509) sind zwei weitere vorref. Geistliche namentlich belegt.7 Zum Kirchspiel Hottenrode gehörten auch die Dörfer Niedergandern, Hohengandern und Arenshausen. Es ist also nicht verwunderlich, dass aus dem 15. und 16. Jh. Namen von Geistlichen überliefert sind, obwohl das Kirchdorf selbst verlassen war. Neben der Kirche befand sich angeblich der „St. Lorenzbrunnen, im Papstthume ein vielbesuchter Wallfahrtsort, der auch einen Jahrmarkt besaß“.8
Einzelheiten zur Reformation im Kirchspiel Hottenrode sind nicht bekannt. Die luth. Lehre fasste wohl „seit Anfang der 40er Jahre des 16. Jahrhunderts“ in den Kirchspieldörfern Fuß. Als erster ev. Pfarrer gilt P. Wilhelm Lochausen (amt. bis 1576).9 Nachdem P. Georg Holtzmann (amt. 1594–1597) auf die Pfarre Reckershausen gewechselt war, entspann sich um die Wiederbesetzung des Hottenröder Pfarramts ein heftiger Konflikt zwischen dem ev.-luth. Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel (zu dem das Fsm. Göttingen von 1584 bis 1634 gehörte) und dem kath. Erzstift Mainz sowie der zum ref. Bekenntnis neigenden Lgft. Hessen-Kassel (1605 ref. Bekenntnis eingeführt).10 Die Patronatsfamilien setzten mit P. Melchior Kindervater (amt. 1597) erneut einen hessischen Prediger ein. Wenig später begleitete „eine starke bewaffnete Mannschaft zu Roß und Fuß“ den Jesuiten P. Jodocus Ebbingshaus nach Hottenrode, um die Kirche für Kurmainz in Besitz zu nehmen. Im Herbst 1597 setzte auch Braunschweig-Wolfenbüttel einen Pfarrer in Hottenrode ein, P. Johannes Möller (amt. 1597–1648), der gleichzeitig das Pfarramt Reckershausen übernahm. In der Folgezeit kam es mehrfach zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen braunschweigischen und kurmainzischen Truppen, bei denen mehrere Menschen starben. Kurmainzische Soldaten verwüsteten zweimal die Hottenröder Kirche, der Friedländer Amtmann ließ sie wieder instandsetzen. Ende 1597 gab P. Kindervater die Pfarre auf und wechselte nach Dankelshausen. Erst 1615 einigten sich Kurmainz und Braunschweig-Wolfenbüttel über die kirchlichen Verhältnisse. Die südlichen Teile des ehemaligen Kirchspiels Hottenrode – Hohengandern und Arenshausen – blieben bei Kurmainz und kath., die Feldkirche selbst (mit Niedergandern) blieb verbunden mit dem Pfarramt Reckershausen und luth.11 Zu Streitigkeiten kam es jedoch gelegentlich weiterhin.
Bei der Visitation 1652 versammelten sich die Gemeinden der beiden Kirchspiele Reckershausen-Niedergandern-Hottenrode sowie Reiffenhausen-Lichtenhagen-Ludolfshausen bei der „Feldkirche Hottenrode“. Die Visitatoren waren erfreut über die Kenntnisse der Gemeindeglieder: „Alte und Junge bestanden so wohl, daß einer seine Lust daran sahe“.12 Bis Anfang des 19. Jh. fanden in der Kirche Hottenrode die sonntäglichen Gottesdienste für Niedergandern und Gut Besenhausen statt, da die alte Gutskapelle in Niedergandern seit Ende des 16. Jh. als Kornspeicher diente.13 Um 1800 ließ Heinrich Bodo von Bodenhausen († 1807) eine neue Gutskapelle errichten und seither wurde die Feldkirche „nur zu den Leichenpredigten benutzt“.14 Der Friedhof um die Kirche ist bis heute in Gebrauch. Zum 1. April 1958 vergrößerte sich das verbundene Pfarramt Reckershausen-Hottenrode um die KG Friedland, die überdies Pfarrsitz wurde.15 Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der hannoverschen und der sächsischen Landeskirche knüpften die drei Gemeinden Kontakte zur Kirchgemeinde Großwaltersdorf im Erzgebirge (nordöstlich von Lengefeld).16 In der Hottenröder Kirche fanden seit der zweiten Hälfte des 20. Jh. überregionale Gottesdienste zu Himmelfahrt statt.17
Anlässlich der Neubearbeitung des Gemeindeverzeichnisses der Landeskirche Hannovers regte der KKV Göttingen-Süd mit Blick auf die KG Hottenrode und ihre KapG Niedergandern 1981 an, die „rechtlichen Verhältnisse den tatsächlichen Verhältnissen“ anzugleichen.18 Beide seien praktisch identisch. Das Landeskirchenamt Hannover folgte dem Vorschlag: Zum 1. Januar 1982 hob es die KapG Niedergandern auf und gliederte sie in ihre Muttergemeinde Hottenrode ein. Gleichzeitig erhielt die Gemeinde den neuen Namen „Ev.-luth. KG Niedergandern-Hottenrode“.19 Nach der Visitation 1982 schrieb der Sup. des KK Göttingen-Süd: „Besonders erfreulich ist der Kirchenbesuch in Niedergandern […]. In diesem – vom Patronat geprägten – Dorf spielt sich noch ein bißchen ‚heile Welt‘ ab.“20 1989 hatte Niedergandern-Hottenrode gut 100 Gemeindeglieder21, 2024 waren es 70.
Die KG Niedergandern-Hottenrode war ab Januar 2022 Teil des KGV Friedland-Obernjesa (aufgehoben 2025)22, seit Juli 2022 des KGV Friedland/Leine23 und zählt seit Januar 2023 zur Region FriedO / Rosdorf im KK Göttingen-Münden. Seit Januar 2025 ist Niedergandern-Hottenrode Teil des neugegründeten „Ev.-luth. KGV Friedland-Rosdorf“, der ab 2027 Träger des gemeinsamen Pfarramts der insgesamt 17 Verbandsgemeinden sein wird.24

Umfang

Feldkirche Hottenrode sowie seit 1982 Niedergandern und Gut Besenhausen (zuvor KapG Niedergandern).25

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Heiligenstadt (vielleicht sedes Kirchgandern) der Erzdiözese Mainz.26 – 1588 zur Insp. Dransfeld, seit Verlegung des Superintendentursitzes 1636/37 Insp. Göttingen (Sitz an St. Johannis in Göttingen), bei deren Teilung 1796/97 zur neuen Insp. Göttingen Erster Teil, 1802 zur neuen Insp. Göttingen Dritter Teil. 1924 zum KK Göttingen III, 1937 zum KK Göttingen-Süd.27 Ab 1. Januar 2001 KK Göttingen.28 Seit 1. Januar 2023 KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Münden.29

Patronat

Das Patronat über die Kirche Hottenrode lag 1594 bei den Familien von Bodenhausen und von Hanstein zu Besenhausen.30 Als letztere 1896 in männlicher Linie ausgestorben war, erbte die Familie von Wintzingeroda-Knorr deren Patronatsanteil. In den 1960er Jahren kam er an die Familie Flechtner. Das gemeinschaftliche Patronat der Familien von Bodenhausen und Flechtner besteht bis heute. – Seitdem die Parochien Hottenrode und Reckershausen (Patronat von Bodenhausen) ab etwa 1600 pfarramtlich verbunden waren, beanspruchte die Familie von Bodenhausen bei Neubesetzungen der Pfarrstelle drei Stimmen und billigte der Familie von Hanstein (Gut Besenhausen) eine Stimme zu.31 Diese eigentlich auf die Besetzung der gemeinsamen Pfarrstelle der KG Reckershausen und Hottenrode zielende Stimmenverteilung wurde im 20. Jh. auf die anteilsmäßige Zusammensetzung des Kompatronats Hottenrode bezogen.32

Kirchenbau

Feldkirche Hottenrode. Rechteckiger Saalbau, errichtet wohl im 18. Jh. (um 1770).33 Satteldach, nach Osten mit Krüppelwalm (ziegelgedeckt). Steinsichtiges Mauerwerk aus grob behauenen Sandsteinquadern, Eckquaderung, Giebel mit Ziegelbehang. An den Längsseiten Rechteckige Sprossenfenster mit einflügeligen, hölzernen Fensterläden; nach Süden hochgelegener, rechteckiger Emporenzugang mit steinerner Freitreppe; nach Westen Rechteckportal, darüber drei Rechteckfenster mit einflügeligen, hölzernen Fensterläden; Fenster- und Portalgewände aus Werkstein. Im Innern flache Holzdecke, farbig gefasst; im Westen u-förmige, hölzerne Emporenanlage (Seitenemporen auf Wandkonsolen und hängend), farbig gefasst.

Turm

Über dem Westgiebel vierseitiger, dachreiterartiger, schieferverkleideter Turm. Geschwungene, verschieferte Turmhaube mit vierseitigem Ansatz, achtseitiger, geschlossener Laterne, bekrönt mit Kugel und Wetterfahne. Nach Norden und Süden je ein kleines, rechteckiges Schallfenster.

Ausstattung

Hölzerne Kanzelaltarwand mit seitlichen, vergitterten Priechen, farbig gefasst, polygonaler Kanzelkorb mit Schalldeckel (direkt unterhalb der Decke), unterhalb des Kanzelkorbs dreiteiliges Gemälde (in der Mitte Christi Geburt, links Hirten, rechts Weise); vor der Kanzelaltarwand Blockaltar (verputzter Stipes, Steinplatte als Mensa) mit seitlichen Schranken; links und rechts rundbogige Durchgänge. – Steinerne Grabplatte, farbig gefasst, für Johann Dietrich von Hanstein († 1611), ganzfiguriges Relief des Verstorbenen, Wappen.34 – Steinerne Grabplatte für Melchior von Hanstein († 1611), ganzfiguriges Relief des Verstorbenen, Wappen.35

Orgel

Vor 1800 Orgelneubau, Orgelbauer unbekannt.

Geläut

Eine LG, e’’ (Bronze, Gj. 1865, Friedrich Schultz, Kulm in Westpreußen), Inschrift: „Nomen Domini sit benedictum“ (Der Name des Herrn sei gepriesen) und „Durch Beitrag der Morungschen Gemeinde umgegossen von Fried. Schultz in Culm 1865“, Bilder: Kreuz mit Christusmonogramm, A und Ω; Patenglocke aus Morąg (früher Mohrungen in Ostpreußen), seit 1953 in Hottenrode.36

Friedhof

Kirchlicher Friedhof bei der Kirche Hottenrode.

Liste der Pastoren

Bis 1576 Wilhelm Lochausen (Lochase).37 – 1576–1594 Johann Droste. – 1594–1597 Georg Holtzmann. – 1597 Melchior Kindervater. – 1597 Jodocus Ebbingshaus (kath.) – 1597–1648 Johannes Möller (Müller), gleichzeitig P. in Reckershausen, seither waren beide Gemeinden pfarramtlich verbunden.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 9320–9322 (Pfarroffizialsachen); B 2 G 9 Nr. 1627 (Baupflege und Bauwesen); B 2 G 9 B Nr. 348 (Orgel- und Glockenwesen); S 9 rep Nr. 1038 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 7764 (Findbuch PfA); S 11a Nr. 8140 (Findbuch EphA).

Literatur & Links

A: Bielefeld, Orgeln im Umland, S. 116; Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 211–212; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 980; Eichenberg, KK Göttingen-Süd, S. 78–86; Franz, Maybaum & Tinney, Räume, S. 178–183; Ide & Maloku, Coworking-Spaces, S. 46–47 und S. 90–91; Kühlhorn, Wüstungen II, Nr. 192; Lücke, Burgen und Gutshöfe, S. 110–116; Lufen, Denkmaltopographie Altkr. Duderstadt, S. 236; Mithoff, Kunstdenkmale II, S. 110.

B: Karl Kayser: Der Kampf um die Kirche zu Hottenrode. 1597–1616. Ein Beitrag zur hannoverschen Kirchengeschichte. Vortrag gehalten im Göttinger Geschichtsverein, Göttingen 1894; Heinrich Lücke: Streitige Ortschaften an der eichsfeldisch-hannoverschen Grenze: Hottenrode, in: Unser Eichsfeld 21 (1926), S. 304–311 und S. 340–347.

Internet: Denkmalatlas Niedersachsen: Kirche, Friedhof, Kirchenanlage; Wikipedia: Kirche Hottenrode; 3d-raeume.de: 3-D-Modell der Kirche.

GND

1147897239, Kirche Hottenrode (Friedland-Niedergandern).


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 157: „vielleicht Laurentius (Lorenzbrunnen neben der Kirche […])“.
  2. Mainzer UB I, Nr. 296 [Digitalisat]. Für weitere Belege und zum Ortsnamen vgl. Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 211 f.
  3. Kühlhorn, Wüstungen II, S. 235 f.
  4. Kühlhorn, Wüstungen II, S. 238.
  5. Vogt, RggEbMz Nr. 0204, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/18039, 19.11.2025. Kayser, S. 3 ff., geht davon aus, dass Hottenrode ursprünglich Gandera hieß und das Reinhardt, erster Abt des Klosters Reinhausen, dort um 1150 eine Kirche gegründet hat. Dem als Beleg angeführten Bericht über die Klostergründung (UB Reinhausen, Nr. 11) ist dies allerdings nicht zu entnehmen.
  6. Kühlhorn, Wüstungen II, S. 235.
  7. Kühlhorn, Wüstungen II, S. 237.
  8. Kayser, S. 5 (ohne Beleg).
  9. Kayser, S. 5, Zitat ebd., S. 6.
  10. Ausführlich: Kayser, S. 6 ff.
  11. Kayser, S. 40 f.
  12. Dies und die folgenden Zitate: Kayser, Generalvisitation Gesenius, S. 190.
  13. Lufen, Denkmaltopographie Altkr. Duderstadt, S. 236.
  14. Geschichte Hanstein, S. 310.
  15. KABl. 1958, S. 93.
  16. LkAH, L 5c, unverz., Friedland, Visitation 1989. Allgemein: Cordes, Gemeindepartnerschaften, S. 38 ff.
  17. Eichenberg, KK Göttingen-Süd, S. 82.
  18. LKA, G 15/Niedergandern-Hottenrode Bd. I, (Schreiben des KKV Göttingen-Süd an LKA Hannover, 11.06.1981).
  19. KABl. 1982, S. 13.
  20. LkAH, L 5c, unverz., Friedland, Visitation 1982.
  21. LkAH, L 5c, unverz., Friedland, Visitation 1989.
  22. KABl. 2022, S. 57.
  23. KABl. 2022, S. 140 ff.
  24. KABl. 2025, S. 60 ff. Folgende KG gehören zum KGV: Ballenhausen, Deiderode, Elkershausen, Friedland, Groß Schneen, Klein Schneen, Niedergandern-Hottenrode, Niedernjesa-Stockhausen, Reckershausen, Franziskus-KG Reiffenhausen, Atzenhausen, Dramfeld, Mengershausen, Obernjesa, Rosdorf, Settmarshausen und Sieboldshausen-Volkerode.
  25. KABl. 1982, S. 13.
  26. Bruns, Archidiakonat Nörten (Karte); Kühlhorn, Wüstungen, S. 234 ff.
  27. KABl. 1924, S. 86; KABl. 1937, S. 135.
  28. KABl. 2000, S. 150 f.
  29. KABl. 2022, S. 189 ff.
  30. Kühlhorn, Wüstungen, S. 237. Laut Geschichte Hanstein, S. 310 [Digitalisat], lag das Patronat bis 1641 bei den Familien von Bodenhausen und von Kerstlingerode und kam erst dann teilweise an die Familie von Hanstein. Bereits 1594 allerdings setzten die Familien von Bodenhausen und von Hanstein gemeinsam einen Pfarrer in Hottenrode ein. Siehe zu den Besitzverhältnissen des Guts Besenhausen auch Lücke, Burgen und Gutshöfe, S. 12 ff.
  31. LKA, G 15/Reckershausen Bd. I, Bl. 15 (Auszug aus der von Arthur Freiherr von Bodenhausen [1827–1912] verfassten Chronik „Der Güterbesitz der Familie von Bodenhausen in älterer und neuerer Zeit in alphabetischer Reihenfolge zusammengestellt“).
  32. LKA, G 15/Niedergandern-Hottenrode Bd. I, passim.
  33. Kühlhorn, Wüstungen, S. 239.
  34. DI 66, Lkr. Göttingen, Nr. 296 (Sabine Wehking), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di066g012k0029606, 18.02.2015.
  35. DI 66, Lkr. Göttingen, Nr. 295 (Sabine Wehking), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di066g012k0029508, 18.02.2015.
  36. Poettgen, Glockengießer, S. 57; LkAH, B 2 G 9 BN. 348, Bl. 3a.
  37. Kayser, S. 5.