Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
An der Wende vom 12. zum 13. Jh. lässt sich einige Jahre lang eine Familie de Hackenstedt urkundlich belegen: 1194 Adelheid de Hakinstide und 1212, als Zeuge in einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Hartbert, Rodolfus de Havekenstede.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Kirchengemeinde Hackenstedt-Sottrum gründete sich zum 1. Januar 1974 als Zusammenschluss der seit 1730 verbundenen Gemeinden Hackenstedt und Sottrum (Holle). Pfarrsitz der neuen Gemeinde wurde Hackenstedt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde Hackenstedt-Sottrum-Sillium“ ging aus der Fusion der KG Hackenstedt-Sottrum und der KG Sillium hervor.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich lässt sich Hage erst recht spät nachweisen: Eine päpstliche Urkunde aus dem Jahr 1403 nennt den Pfarrer Wiard Tunonis in Haghen. Im Jahr 1409 finden sich die Namensformen Haga und Haghene.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der Ort erstmals als Hachen in einer undatierten Urkunde von Bf. Werner von Minden (amt. 1153–1170) belegt, die um 1167 ausgestellt wurde. Das Dorf gehörte im Spätmittelalter zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Wölpe.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Schriftlich ist Hagen erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1097 erwähnt. Vermutlich im letzten Viertel des 14. Jh. kam das Kirchspiel Hagen zum Amt Iburg des Hochstifts Osnabrück.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die Burg Hagen, erbaut wohl im 12. Jh., ist erstmals 1212 als castrum Hagena belegt; möglicherweise gehörte sie seinerzeit den Gf. von Stotel.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Um 1355 ist der Flurname dat Hanenkle erstmals urkundlich belegt. Die gleichnamige Siedlung entstand vermutlich seit der Mitte des 16. Jh. im Zusammenhang mit der Wiederaufnahme des Bergbaus im Oberharz, die Hzg. Heinrich II. (der Jüngere) zu Braunschweig-Wolfenbüttel (amt. 1514–1568) in diesem Gebiet vorantrieb.
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Bestehende Gemeinde, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Der Ort wird erstmals schriftlich in einer Urkunde erwähnt, die Graf Adelbertus de villa Heymbere 1117 ausstellte. Die Grafenfamilie, die sich bald von Wernigerode nannte, besaß Land in Haimar und hatte dort möglicherweise auch ihren Stammsitz.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals in einem Verzeichnis von Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda erwähnt, das sich auf das 8./9. Jh. datieren lässt: Ein Gibicho de Saxonia und seine Frau übertrugen dem Kloster Güter in villa Hagen. In einer Urkunde des Kg. und späteren Ks. Heinrich II († 1024) aus dem Jahr 1004 ist der Ort als Hegen erwähnt. Hajen gehörte später zum Zubehör der Burg Grohnde, die seit Anfang der 1420er Jahre welfischer Besitz war (1428 Fsm. Lüneburg, 1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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