Frühere Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Burgwedel-Langenhagen, Sprengel Hannover
Urkundlich erscheint der heutige Ortsteil von Wedemark erstmals als Hrokke in einer Grenzbeschreibung der Diözese Hildesheim, die vor 1007 entstand. 1438 ist die Namensform Resse belegt.
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Frühere Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich lässt sich Resterhafe erst 1481 nachweisen, als Gfn. Theda von Ostfriesland den Brüdern Hero Mauritz und Hicko Mauritz Kankena de herlicheit to Dornum, nomptliken twe kerspele, alze Dornum unde Reesterhove übertrug.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
In der Zeugenliste einer Urkunde der Mgf. von Brandenburg Johann I. († 1266) und Otto III. († 1267), ausgestellt im Jahr 1227, sind neben anderen Johannes, Albertus, Fridericus, Hartmannus, Bruniggus, fratres de Redekestorp genannt.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der an der Aller im Südwesten des Heidekreises gelegene Ort ist der namengebende Teil der aus vier Gemeinden bestehenden Samtgemeinde, die an der Grenze zum Kr. Verden liegt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der heutige Stadtteil von Laatzen erstmals mit Conrado de Rieten im Jahr 1189 belegt. Territorial gehörte das Dorf im 14. Jh. zum Hochstift Hildesheim und zählte nach 1380 halb zum hildesheimischen Amt Koldingen und halb zur Vogtei Kirchrode; nach 1500 kam das gesamte Dorf zum Amt Koldingen.
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Frühere Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich lässt sich der Ort erstmals im Jahre 1301 als Rethene nachweisen. Unweit östlich des Dorfes verlief die Grenze zwischen den Bistümern Hildesheim (dazu gehörte Rethen) und Halberstadt (dazu gehörten Meine und Vordorf).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Der Ort wird schriftlich erstmals als Rethmere in einem undatierten Güterverzeichnis erwähnt, das vermutlich Ende des 12. Jh. entstand.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Mit Thietmarus der Rothe ist Rhade erstmals in einer undatierten Urkunde aus der Zeit um 1219 als Herkunftsname belegt. Der Ort war Sitz der Adelsfamilie von Rhade bzw. Rahden, die ihre Güter in der zweiten Hälfte des 13. Jh. überwiegend als Lehen der Gf. von Oldenburg besaßen.
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