Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Laatzen“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist die die heutige Stadt Laatzen erstmals 1227 mit Conradus de Lathusen nachgewiesen. In der ersten Hälfte des 14. Jh. verkaufte die Familie von Lathusen ihren Besitz in Laatzen schrittweise dem Kloster Marienrode.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Laatzen-Mitte ist der jüngste Stadtteil Laatzens. Er wurde seit Ende der 1960er Jahre als planmäßig Großwohnsiedlung mit Hochhausscheiben und Punkthochhäusern erbaut. Im Jahr 2017 lebten etwa 17.480 Menschen in Laatzen-Mitte.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort möglicherweise erstmals im jüngeren Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey als Lahheim erwähnt; der Eintrag lässt sich auf das späte 10. Jh. datieren. Etwa Mitte des 13. Jh. ist ein Theodericus de Lachem urkundlich belegt (vor 1259). Im Jahr 1260 ist der Ort als merschlachem nachgewiesen, 1323 als Querlachem. Das Dorf zählte zur Gft. Schaumburg und war Sitz der Vogtei Lachem im Amt Schaumburg.
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Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das Dorf Lachendorf liegt elf Kilometer östlich von Celle am Flüsschen Lachte und wird von den Landstraßen 284 und 311 durchquert. Der heutige Ortsname Lachendorf variiert in alten Steuerregistern, Aufstellungen oder Urkunden auch als Locthendorp, Lachtendorp oder Lachendorp.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Das Dorf ist schriftlich erstmals in der ersten Hälfte des 12. Jh. im Registrum Ecclesie Corbeiensis abbatis Erkenberti (Register der Corveyer Kirche von Abt Erkenbert) erwähnt, das zwischen 1107 und 1128 entstand und in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist. Das Registrum nennt als klösterlichen Besitz insgesamt 21 Hufen in dominicali Laerholte (Herrenhof Laderholz).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Nach der Gründungslegende Lamspringes stifteten Graf Ricdag und sein Frau Emhild aus dem sächsischen Geschlecht der Immedinger das Kloster um das Jahr 847. Schriftlich ist das Kloster in einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Altfrid aus dem Jahr 872 und in einer Urkunde Kg. Ludwigs des Deutschen von 873 erstmals belegt; beide Schriftstücke sind jedoch nicht im Original erhalten.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, Keine Kirchenordnung, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Schriftlich ist Lamestede erstmals um 1100 belegt. Der Ort gehörte anscheinend zur Gft. Stade und kam mit dieser im Jahr 1236 zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Territorium der Bremer Erzbischöfe.
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