Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Göttingen | Patrozinium: Petrus1 | KO: Lüneburger KO von 1643

Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist der Ort erstmals als Lantolfeshusen in einem Verzeichnis von Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda belegt, das auf das 8./9. Jh. datiert wird.2 Heinrich II. († 1351), Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg und Fs. von Grubenhagen, verpfändete Landolfshausen 1341 an die Familie von Plesse.3 Da er das Dorf nicht wieder einlöste, ging es nach drei Jahren in plessischen Lehnbesitz über. Landolfshausen, bislang Teil des Gerichts Bernshausen, kam zum plessischen Gericht Radolfshausen, das bereits seit 1324 als welfisches Lehen im Besitz der Familie von Plesse war.4 Nachdem die Familie 1571 in männlicher Linie ausgestorben war, fiel Landolfshausen mit Burg und Amt Radolfshausen zurück an das welfischen Teilfsm. Grubenhagen. Grubenhagen kam 1596 an das Fsm. Braunschweig, 1617 an das Fsm. Lüneburg und 1665 an das Fsm. Calenberg-Göttingen (1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). In französischer Zeit gehörte Landolfshausen von 1807 bis 1813/14 zum Kgr. Westphalen (Kanton Radolfshausen, Distrikt Göttingen, Leine-Departement). Seit 1815 zählte der Ort, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Radolfshausen, das 1859 im Amt Göttingen aufging. Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel Landolfshausen 1866 an das Kgr. Preußen. Seit Einführung der Kreisverfassung 1885 zählt der Ort zum Lkr. Göttingen (neugebildet 1973 und 2016). 1973 trat Landolfshausen der Samtgemeinde Radolfshausen bei. Leinenweberei und Tabakherstellung waren im 18. Jh. wichtige Erwerbszweige in Landolfshausen.5 1963 schrieb der Ortspfarrer über sein Kirchspiel: „Landolfshausen, Falkenhagen und Potzwenden sind reine Bauerngemeinden. Einige Handwerksbetriebe treiben auch noch ihre kl[eine] Landwirtschaft weiter.“6 Um 1810 lebten knapp 530 Menschen in Landolfshausen und 2024 gut 1.090.

Seit der zweiten Hälfte des 13. Jh. sind die Namen einzelner Geistlicher überliefert, die an der Kirche in Landolfshausen tätig waren: 1254 bezeugte der Priester Heynricus sacerdos de Landolveshusen eine Urkunde.7 1266, 1273 und 1303 ist jeweils ein Pfarrer dominus Johannes plebanus in Landolueßhusen als Urkundenzeuge genannt – wobei es sich um eine oder mehrere Personen handeln kann.8 Das Patronat über die Kirche war im 13. Jh. im Besitz der Familie von Plesse. Im Jahr 1299 schenkten sie es dem Kloster Höckelheim.9 Die Familie bemühte sich jedoch bald um Rückgabe und war seit 1315 wieder selbst Patron.10 Im Jahr 1378 ist Johannes de Stene als Pfarrer (plebanus) in Landolfshausen nachweisbar.11
Einzelheiten zur Einführung der Reformation in Landolfshausen sind nicht bekannt. Dietrich II. von Plesse († 1543) und sein Sohn Dietrich III. von Plesse († 1571) wandten sich anscheinend in den 1530er Jahren dem neuen Glauben zu. 1536 baten sie Lgf. Philipp von Hessen († 1567), den Theologen Peter Wertheim als Reformator nach Plesse zu entsenden.12 Da Wertheim eher ein Anhänger Zwinglis als Luthers war, musste er Plesse wieder verlassen. Die Kirchspiele der Herrschaft wechselten in der Folgezeit zur luth. Lehre. Der erste namentlich bekannte ev. Prediger in Landolfshausen war P. Blasius Aacken (amt. im 16. Jh.), dessen genaue Amtszeiten nicht bekannt sind. Erst beginnend mit P. Laurentius Ernst Güntzel (amt. 1668–1673) sind Namen und Amtszeiten der Landolfshäuser Pastoren lückenlos überliefert.
Ende des 18. Jh. erhielt die Gemeinde ihr großes, bis heute erhaltenes Kirchengebäude. Die Pläne für den querrechteckigen, nach Westen ausgerichteten Bau mit „amphitheatralischer innern Einrichtung“ hat der Göttinger Architekten Georg Heinrich Borheck (1751–1834) entworfen.13 Am … weihte die Gemeinde zusammen mit P. Erich Michael Jenisch (amt. 1787–1808) ihre neue St.-Petri-Kirche ein. Bis zur Fertigstellung des Neubaus hatte sie sich zum Gottesdienst im „Rat- oder Gemeindehaus“ Landolfshausen versammelt.14
Während der NS-Zeit hatten nacheinander P. Karl Hermann Albert Vieth (amt. 1932–1934) und P. Georg Hermann Adolf Braeß (amt. 1936–1943) das Pfarramt Landolfshausen inne. Nach den Angaben im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ gehörten beide weder der NSDAP noch den DC an.15 Zum 1933 neugewählten KV heißt es knapp, beide Kirchenvorsteher seien bis 1949 im Amt geblieben und hätten „ihre Vorsteherpflichten ernst genommen“.16 Nach der Visitation 1940 schrieb der Sup. des KK Göttingen-Süd, der KV sei traditionell kirchlich: „Das entspricht durchaus dem allgemeinen Charakter dieser Gemeinde, deren kirchliche Haltung nicht durch eine Erweckungsbewegung verursacht ist, sondern auf Herkommen beruht.“17
Aufgrund des Zuzugs Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der Gemeindeglieder von etwa 550 im Jahr 1940 auf rund 850 im Jahr 1951 an (Falkenhagen und Potzwenden 1940: 170, 1951: 300).18 Hinzu gekommen waren 1951 zudem luth. Einwohner*innen im überwiegend kath. Seulingen (1951: 150, 1963: 60, monatlicher Nachmittagsgottesdienst), sowie in den ref. Dörfern Mackenrode, Riekenrode und Sattenhausen (440). Mit dem Ostpfarrer P. Johannes Blümke (amt. 1946–1951, Versehungsauftrag) erhielt Landolfshausen wieder einen eigenen Geistlichen. Im Jahr 1963 gründete sich ein Posaunenchor. Mit Pfv. Sieglinde Klemm (amt. 1971–1972) übernahm erstmals eine Frau das Pfarramt Landolfshausen.19 Sie war gleichzeitig die erste Pastorin im KK Göttingen-Süd.
Ab 1978 war Landolfshausen pfarramtlich mit dem benachbarten Ebergötzen verbunden, Pfarrsitz war Landolfshausen.20 Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der hannoverschen und der sächsischen Landeskirche unterhielten beide Gemeinden Kontakte zur Kirchgemeinde Falkenau bei Flöha.21 Im Jahr 2001 kam die KG Waake als dritte Gemeinde zum verbundenen Pfarramt Landolfshausen-Ebergötzen hinzu (ganze Pfarrstelle in Waake, halbe Pfarrstelle in Landlfshausen).22 2024 zählte die St.-Petri KG Landolfshausen gut 690 Gemeindeglieder. Seit 2025 gehört sie zum „Ev.-luth. KGV Region Göttingen Nordost-Radolfshausen“ (Region NORa).23

Umfang

Falkenhagen und Potzwenden (bis 1978 KapG), Landolfshausen sowie Seulingen.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Nörten der Erzdiözese Mainz (sedes Seeburg).24 – Nach der Reformation Suptur. bzw. GSuptur. des Fsm. Grubenhagen. 1708 Insp. Einbeck. Zwischen 1750 und 1763 zur Insp. Osterode. 1795 Insp. Katlenburg. Zwischen 1867 und 1870 zur Insp. Göttingen II. 1924 zum KK Göttingen II, 1937 zum KK Göttingen-Süd.25 Ab 1. Januar 2001 KK Göttingen.26 Seit 1. Januar 2023 KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Göttingen.27

Patronat

Im Jahr 1299 übertrug die Familie von Plesse die Patronatsrechte über die Kirche in Landolfshausen dem Kloster Höckelheim.28 1303 inkorporierte der Mainzer Erzbischof die Kirche dem Kloster.29 1315 kam das Patronat wieder an die Familie von Plesse, die es bis 1571 behielt.30 Seither der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau

Querrechteckiger, achsensymmetrischer Bau mit Mittelrisalit im Osten, ausgerichtet nach Westen, erbaut 1795–98 (Architekt: Georg Heinrich Borheck, Göttingen). Flaches Walmdach, Querdach über Mittelrisalit. Verputztes Mauerwerk mit Eckquaderung. An den kurzen Seiten je drei große, rundbogige Sprossenfenster mit Sandsteinrahmung, an den Längsseiten je vier, dazwischen Mittelrisalit bzw. Turm. Am Mittelrisalit Freitreppe und rundbogiges Hauptportal, flankiert von zwei korinthischen Pilastern, darüber Inschriftentafel, Gebälk und Segmentbogengiebel. Im Innern flache Decke mit Vouten, halbrunde Ostempore, seitliches Gestühl ansteigend; Holzboden und Gestühl hellblau gefasst. 1951 Dach neu gedeckt. 1971 neuer Außenanstrich. 1990–1997 Außen- und Innenrenovierung.

Turm

Vierseitiger Turm vor der westlichen Längsseite der Kirche, erbaut 1795–98. Geschwungene Schieferhaube mit vierseitigem Ansatz und achtseitiger, offener Laterne, bekrönt mit Kugel und Wetterfahne. An der Laterne vier Uhrziffernblätter. Verputztes Mauerwerk mit Eckquaderung. Im Glockengeschoss an jeder Seite je eine rechteckige Schallöffnung, in den übrigen Geschossen weitere Fenster, Portal nach Norden. Um 1950 neue Turmuhr, Firma Korfhage (Buer).

Vorgängerbau

Kirche mit Turm, „Anno 1688 gebauet“.31 Das Kirchendach war 1734 mit Ziegeln gedeckt, das Turmdach mit Holzschindeln, im Turm befand sich eine Schlaguhr. Der Innenraum hatte eine flache Holzdecke.

Ausstattung

Tempelartige Kanzelaltarwand, weiß gefasst, mit Vergoldungen und marmorierten Säulen (1795–98), polygonaler Kanzelkorb, flankiert von je zwei korinthischen Säulen, die verkröpftes Gebälk mit Schalldeckel tragen; hinter den Säulen jeweils korinthische Pilaster, zwischen den Säulen segmentbogige Durchgänge; auf dem Gebälk Balustrade mit Vasen, als Bekrönung des Schalldeckels wolken- und strahlenumkränztes Medaillon mit hebräischem Gottesnamen (יהוה); unterhalb des Kanzelkorbs kastenförmiger Altar mit seitlichen Schranken. – Pokalförmiger Taufstein, verziert mit Vergoldungen, achtseitiges Becken, achtseitiger Schaft mit Blendarkaden, achtseitiger Fuß.

Orgel

1734 keine Orgel vorhanden.32 1798 Orgelneubau, Orgelbauer unbekannt. 1854/55 Orgelneubau, ausgeführt von Carl Heyder (Heiligenstadt), 12 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen (Opus 24). 1898 Reparatur und Umbau, Louis Krell (Duderstadt), 12 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1936 Umbau und Erweiterung, ausgeführt von Paul Ott (Göttingen, 16 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1968 Instrument abgebaut. 1969 Orgelneubau, ausgeführt von Albrecht Frerichs (Göttingen), 9 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen; Pfeifenmaterial und Windlade der Heyder-Orgel wiederverwendet, Gehäuse neu. 2012 Umbau, ausgeführt von Ingo Kötter (Waake), 10 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Drei LG, I: e’; II: g’; III: a’ (alle Bronze, Gj. 1975, Firma Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher); für die Anschaffung des neuen Geläuts erhielt die Kirchengemeinde Fördermittel der Bundesregierung („kulturelle Maßnahmen gesamtdeutschen Charakters im Zonenrandgebiet“)33. Zwei SG (beide Bronze, Gj. um 1900), I: g’’; II: h’’, um 1950 mit der neuen Turmuhr eingebaut. – Früherer Bestand: 1734 zwei Glocken vorhanden.34 Zwei LG, I: d’; II: fis’ (beide Eisenhartguss, Gj. 1922 Ulrich & Weule, Bockenem und Apolda).

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1742). – Gemeindehaus (Bj. 1828, ehemalige Pfarrscheune).

Friedhof

Kirchlicher Friedhof östlich von Landolfshausen, FKap (Bj. 1970/71. Kirchlicher Friedhof am Westrand von Falkenhagen, FKap (Bj. 1976). Friedhof der kath. Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer am Ostrand von Seulingen, FKap.

Liste der Pastoren (bis 1940)

15..–15.. Blasius Aacken. – 1598–16.. Andreas Köhne (Khoene). – 1621–162? Bartholomäus Coltmann. – 1629–1647 Johannes (Jovis) Ruperti (Ruberti, Roberti, Ruprecht). – 16..–16.. Johann Sothen. – 1668–1673 Laurentius Ernst Güntzel. – 1674–1691 Justus Christoph Jani. – 1691–1700 Johann Christian Helmbrecht. – 1701–1744 Heinrich Johann Wagemann. – 1744–1753 Johann Wilhelm Wagemann. – 1754–1764 Johann Georg Lorberg. – 1764–1777 Marcus Levin Ludwig Steckelmann. – 1777–1783 Ludwig Rudolf Kohlrausch. – 1784–1786 Franz Johann Friedrich Thilo. – 1787–1808 Erich Michael Jenisch. – 1809–1811 Christoph Karl Friedrich Bennin. – 1812–1824 Johann Melchior Sander. – 1825–1826 August Bernhard Oberwein. – 1826–1838 Johann Dietrich Gunkel. – 1839–1861 Johann Friedrich Matthias Stromburg. – 1862–1873 Ludwig Theodor Hermann Knoke. – 1874–1887 Georg Heinrich Eduard Müller. – 1888–1896 Christian August Reusche. – 1897–1907 Friedrich Bernhard Ahlers. – 1908–1930 Jürgen Frischen. – 1932–1934 Karl Hermann Albert Vieth. – 1936–1943 Georg Hermann Adolf Braeß.

Angaben nach: Meyer, Pastoren II, S. 44–45

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 6770–6783 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 4653–4663 (Pfarrbestallungsakten); A 8 Nr. 237Digitalisat (CB); A 9 Nr. 1349Digitalisat, 1350Digitalisat, 1351Digitalisat, 1352Digitalisat, 1353Digitalisat (Visitationen); B 2 G 9 Nr. 1801, 3403 (Baupflege und Bauwesen); E 5 Nr. 638 (Konsistorialbaumeister); N 142 (Nachlass Albert Vieth); S 09 rep Nr. 1570 (Presseausschnittsammlung); S 11a, Nr. 7856 (Findbuch PfA); S 11a Nr. 8140 (Findbuch EphA)

Kirchenbücher

Taufen: ab 1644 (Lücken: Mai 1691, 1693–1695; unvollständig: 1692, 1701)
Trauungen: ab 1646 (Lücken: 1725–1727, 1771–1776; unvollständig: 1728)
Begräbnisse: ab 1645 (Lücken: Februar 1691–1695; unvollständig: 1699, 1700)
Kommunikanten: ab 1701 (Lücken: 1715–1779, 1786–1812, 1827–1848)
Konfirmationen: ab 1750 (Lücken: 1766–1777, 1783)

Literatur & Links

A: Bielefeld, Orgeln im Umland, S. 208–214; Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 243–244; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 822; Eichenberg, KK Göttingen-Süd, S. 14–20; Lufen, Denkmaltopographie Altkr. Duderstadt, S. 294–295; Meyer, Pastoren II, S. 44–45; Mithoff, Kunstdenkmale II, S. 120.

B: 200 Jahre St. Petri Landolfshausen. Festschrift zum 200. Kirchweihfest, hrsg. von der ev.-luth. Kirchengemeinde Landolfshausen, Landolfshausen 1998; Peter Aufgebauer: Burg und Amt Radolfshausen, in: Südniedersachsen 31 (2003), S. 75–82.

Internet: Denkmalatlas Niedersachsen: Kirche, Kirchenanlage; Wikipedia: St. Petri (Landolfshausen).

GND

1139008382, Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Petri Landolfshausen.


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 158, und II, S. 74.
  2. Dronke, Trad. Fuld. § 41,78 [Digitalisat], der Text ist in einer Abschrift des 12. Jh. überliefert. Vgl. auch Casemir/Ohainski, Niedersächsische Orte, S. 54. Für weitere Belege und zum Ortsnamen vgl. Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 243 f.
  3. Scherwatzky, Herrschaft Plesse, S. 3 (mit Anm. 9).
  4. Aufgebauer, S. 75 ff. Siehe auch EBIDAT, Art. Radolfshausen, 01.10.2025.
  5. 200 Jahre, [S. 15].
  6. LkAH, L 5c, unverz., Landolfshausen, Visitation 1963.
  7. UB Plesse, Nr. 163.
  8. 1266: UB Eichsfeld, Nr. 462 (Zitat), 1273: UB Plesse, Nr. 253. 1303: UB Mariengarten, Nr. 91.
  9. UB Plesse, Nr. 364; NLA HA Cal. Or. 81g Nr. 33 [mit Digitalisat].
  10. Wenck, Landesgeschichte II, Urkundenbuch, Nr. 274 [Digitalisat].
  11. StadtA GOE B 1 Nr. N 1262.
  12. Scherwatzky, Geschichte, S. 36 ff. Vgl. auch Wolgast in: Plessen, Maueranker und Stier I, S. 152 ff.
  13. Zit. in 200 Jahre, [S. 7].
  14. Urkunde von 1797 im Turmknauf, auszugsweise Abschrift in LkAH, S 09 rep Nr. 1570.
  15. LkAH, S 1 H III, Nr. 414, Bl. 19: „P. Braess hatte wegen Schwierigkeiten mit dem NS-Patron seine Pfarrstelle in Reckershausen aufgeben müssen.“ Allgemein zum Fragebogen vgl. Kück, Ausgefüllt, S. 341 ff.
  16. LkAH, S 1 H III, Nr. 414, Bl. 19.
  17. LkAH, L 5c, unverz., Landolfshausen, Visitation 1940.
  18. LkAH, L 5c, unverz., Landolfshausen, Visitationen 1940, 1951 und 1963.
  19. 200 Jahre, [S. 11].
  20. KABl. 1978, S. 119 f.
  21. LkAH, L 5c, unverz., Ebergötzen/Landolfshausen, Visitation 1988. Allgemein: Cordes, Gemeindepartnerschaften, S. 38 ff.
  22. KABl. 2001, S. 64 f. und S. 179.
  23. KABl. 2025, S. 157 ff. und S. 275 f. Der KGV umfasst die St.-Petri-KG Göttingen-Weende, die Christophorus-KG Göttingen, die St.-Cosmas-und-Damian-KG Herberhausen, die St.-Martins-KG Roringen, die St.-Nikolaus-KG Nikolausberg, die KG Waake, die Cosmae-und-Damiani-KG Ebergötzen sowie die St.-Petri-KG Landolfshausen.
  24. Bruns, Archidiakonat Nörten, S. 170.
  25. KABl. 1924, S. 86; KABl. 1937, S. 135.
  26. KABl. 2000, S. 150 f.
  27. KABl. 2022, S. 189 ff.
  28. UB Plesse, Nr. 364; NLA HA Cal. Or. 81g Nr. 33 [mit Digitalisat].
  29. NLA HA Cal. Or. 81g Nr. 38 fehlt, Wenck, Landesgeschichte II, Urkundenbuch, Nr. 145 [Digitalisat].
  30. Wenck, Landesgeschichte II, Urkundenbuch, Nr. 274 [Digitalisat].
  31. LkAH, A 8, Nr. 237 [Digitalisat, Aufnahme 34].
  32. LkAH, A 8, Nr. 237 [Digitalisat, Aufnahme 34].
  33. LKA, G 9 B/Landolfshausen Bd. I, Bl. 116.
  34. LkAH, A 8, Nr. 237 [Digitalisat, Aufnahme 34].