Frühere Gemeinde | Sprengel Hannover, KK Neustadt-Wunstorf | Patrozinium: Severin | KO: Calenberger KO von 1569

Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist der Ort erstmals in zwei Urkunden aus dem 1229 belegt: einmal als Linderdingehusen, einmal als Landwerdingehusen.1 Bereits seit Mitte des 13. Jh. hatte das Kloster Amelungsborn Besitz in Landringhausen; das Klostergut war seit Anfang des 19. Jh. Rittergut der Familie von Heimburg, die es 1861 verkaufte.2 Im Spätmittelalter Der Ort gehörte zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Roden, die sich auch von Lauenrode, von Limmer bzw. von Wunstorf nannten.3 1446 verkauften Gf. Julius von Wunstorf und sein Sohn Ludolf die Gft. Wunstorf an Bf. Magnus von Hildesheim, der sie noch im gleichen Jahr weiterverkaufte an den welfischen Hzg. Wilhelm I. von Braunschweig-Lüneburg. Das Dorf kam zum Amt Calenberg (1648 innerhalb dessen zum Klosteramt Wennigsen) im welfischen Teilfsm Calenberg (1495: Fsm. Calenberg-Göttingen, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). Von 1810 bis 1813/14 zählte Landringhausen zum Kanton Gehrden im Distrikt Hannover des Allerdepartements im französischen Satellitenkgr. Westphalen. Danach war das Dorf, nun im Kgr. Hannover, zunächst innerhalb des Amtes Calenberg wieder Teil des Klosteramtes Wennigsen und kam 1817 zum neuen Amt Wennigsen. Bei Einführung der Kreisverfassung wurde Landringhausen 1885 in den Kr. Linden eingegliedert (1886 Lkr. Linden, 1932 Lkr. Hannover, 2001 Region Hannover). Seit 1974 ist Landringhausen Ortsteil der Stadt Barsinghausen. Mitte der 1960er Jahre ließ sich Landringhausen als „ländliche Gewerbe- und Wohngemeinde“ charakterisieren mit hoher Einpendlerzahl (Landmaschinenfabrik Bleinroth) und noch höherer Auspendlerzahl.4 Um 1812 lebten gut 350 Menschen in Landringhausen, 1905 knapp 450, 1939 etwa 390, 1965 rund 590 und 2020 etwa 900.
Die Urkunden mit der Ersterwähnung Landringhausens stehen auch am Anfang der lokalen Kirchengeschichte: Sie nennen einen örtlichen Priester (sacerdos […] de Linderdingehusen), verschweigen jedoch seinen Namen.5 Aus der zweiten Hälfte des 13. Jh. sind zwei Namen überliefert: 1257/71: Priester Ludolfus de Landerinch[usen] und 1289 Bernardus plebanus in Landwerdegehusen.6 Weitere Namen finden sich erst wieder in den Urkunden des 15. Jh.: 1412 war her Johan Olrikes kerkhere to Landerdincgehusen, 1428 Heinrich Woler, rector ecclesie in Landerdinghusen und 1470 Frederke von Polde Kirchherr zu Landringhausen.7 Das Patronat über die Kirche lag bis zur Reformation beim Kloster Amelungsborn. Der Turm des heutigen Kirchengebäudes stammt teilweise noch aus vorref. Zeit; laut Inschrift wurde er im Jahr 1539 errichtet.

Kirche, Ansicht von Nordosten, um 1960

Kirche, Ansicht von Nordosten, um 1960

Die Reformation führte Hzgn. Elisabeth von Calenberg-Göttingen als Vormund ihres minderjährigen Sohnes Erich im Fsm. Calenberg ein: 1542 setzte sie die von Antonius Corvinus verfasste Kirchenordnung in Kraft und 1542/43 ließ sie die Gemeinden, Stifte und Klöster des Fürstentums visitieren.8 Die Protokolle der Visitation nennen den Namen des ersten luth. Pastors in Landringhausen, P. Antonius Bartold (amt. bis nach 1559); vermutlich hatte er das Pfarramt schon in vorref. Zeit übernommen. Seit 1545 regierte Elisabeths nunmehr volljähriger Sohn als Erich II. das Fsm. Calenberg; 1547 wechselte er zum kath. Glauben. Die Calenbergischen Stände widersetzten sich jedoch seinen Rekatholisierungsbestrebungen und konnten 1553/55 die Beibehaltung der luth. Lehre sicherstellen. Nach dem Tod Erichs II. fiel das Fsm. Calenberg 1584 an Braunschweig-Wolfenbüttel und Hzg. Julius führte seine 1569 aufgestellte KO auch hier ein.9 1588 ließ er die Gemeinden visitieren. Seinerzeit war P. Henningius Bremer (amt. 1559–1609) in Landringhausen tätig (anfangs als Gehilfe seines Vorgängers P. Bartold).10
Die Kirchenrechnungen Landringhausens reichen zurück bis 1594/95, die Kirchenbücher setzen 1680 ein. Mitte des 18. Jh. wart die mittelalterliche Kirche Landringhausens derart baufällig, dass sich die Gemeinde im Gutsgebäude zum Gottesdienst versammelte.11 Der Turm musste wegen Einsturzgefahr teilweise abgetragen werden. 1752 bewilligte das Hannoveraner Konsistorium „Collectengelder, und einen Zuschuß von anderen Kirchen, in den Fürstenthümern Calenberg, Göttingen, und Grubenhagen“, wie es in einem zeitgenössischen Bericht des Stemmener P. Elias Friedrich Schmehrsahl (amt. 1746–1755) heißt.12 Ursprünglich sollte „das Chor gänzlich abgebrochen, und die Gewölbe eingeworfen, aber die beiden Seitenmauern“ stehen bleiben; nach Beginn der Arbeiten zeigte sich jedoch, dass „es am besten seyn würde, wenn man auch die Seitenmauern umwürfe, und eine ganz neue Kirche bauete“. Am 28. Oktober 1753, am 19. Sonntag nach Trinitatis, konnte die Gemeinde Landringhausen ihre neue Kirche einweihen.
In der ersten Hälfte des 19. Jh. entstand in Landringhausen und im benachbarten Groß Munzel, nicht zuletzt auf Betreiben des Landringhäuser Küsters Hake, ein örtlicher Missionsverein. Er ging 1850 im Hannoverschen Missionsverein auf.13 Nachdem P. Friedrich Albert Pommerien (amt. 1917–1927) Landringhausen verlassen hatte blieb die Pfarrstelle unbesetzt, da die kleine KG kaum 400 Gemeindeglieder zählte. Gottesdienste und seelsorgerliche Versorgung übernahmen nun emeritierte Pastoren oder der jeweilige Pastor der Nachbargemeinde Groß Munzel. In den Unterlagen zur Visitation 1936 schrieb P. em. Adolph Römmer: „Ein Kirchenchor ist nicht vorhanden, es hat aber die Singgruppe der nationalsozialistischen Frauenschaft seit Weihnachten 1935 an allen Festtagen in der Kirche gesungen.“14
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wirkten nacheinander auch zwei Ostgeistliche in Landringhausen. Bei der Visitation 1950 resümierte der Sup. des KK Ronnenberg, das kirchliche Leben in Landringhausen sei weithin dadurch beeinflusst, dass seit 1927 „11 verschiedene Geistliche für kurze Zeit dort beauftragt waren und häufig völlige Vakanzen dazwischen lagen.“15 Die Zahl der Gemeindeglieder lag aufgrund des Zuzugs Geflüchteter 1950 bei knapp 700. Obwohl diese Zahl nicht wuchs, gab das LKA Hannover die Landringhäuser Pfarrstelle schließlich zur Wiederbesetzung frei und nach gut drei Jahrzehnten erhielt der Ort mit P. Werner Tänzer (amt. 1960–1971) wieder einen eigenen Geistlichen. Dann blieb die Pfarrstelle erneut vakant, wurde zunächst von P. i. R. Buchholz (amt. 1972–1973) versehen, bevor das Pfarramt Großgoltern die Betreuung der nun als dauervakant eingestuften Gemeinde übernahm. Bei der Visitation 1975 zeigte sich der Sup. des KK Ronnenberg beeindruckt, dass „in dieser kleinen Gemeinde (812 Gemeindeglieder) ein relativ reges Gemeindeleben herrscht“.16 Nach der folgenden Visitation 1984 hob der Sup. die „Eigenverantwortung des Kirchenvorstandes“ hervor und betonte die wichtige Rolle ehrenamtlichen Engagements in der Gemeinde.17 Seinerzeit war das Pfarramt Kirchdorf für Landringhausen zuständig, ab 1986 wieder Großgoltern.
Um eine bessere pfarramtliche Versorgung zu erreichen, beschloss der KV Landringhausen 1992, in den KK Wunstorf zu wechseln und eine pfarramtliche Verbindung mit Groß Munzel einzugehen (zum 1. August 1993).18 Nach dem Verkauf des ehemaligen Pfarrhauses weihte die Gemeinde Pfingsten 2000 ein neues Gemeindehaus ein. Zum 1. Januar 2016 schlossen sich die Gemeinden Landringhausen und Groß Munzel zusammen und gründeten die neue „Ev.-luth. KG Munzel-Landringhausen“.19

Umfang

Das Dorf Landringhausen.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Wunstorf der Diözese Minden (1525).20 – 1588 zur Insp. Ronnenberg (1924: KK). 1993 zum KK Wunstorf.21 Seit 1. Januar 2001 KK Neustadt-Wunstorf.22

Patronat

Das Kloster Amelungsborn, ab 1543 der Landesherr (bis 1871).23

Kirchenbau

Kleiner Rechteckbau mit Eckquaderung, errichtet 1752/53 (Schiff auf mittelalterlichem Fundament).24 Satteldach, nach Osten abgewalmt. Verputztes Bruchsteinmauerwerk; nach Norden und Süden je zwei rechteckige Sprossenfenster, nach Norden Rechteckportal mit Jahreszahl „Anno 1752“; nach Osten rechteckiges Nebenportal, darüber quadratisches Sprossenfenster. Im Innern flache Decke, Westempore. 1842 Kirchenreparatur. 1926 Innenrenovierung. 1972/73 Neugestaltung Innenraum. 1984 Neudeckung Kirchendach. 1996/97 Außen- und Innensanierung.

Fenster

Vor den Fenstern im Altarraum zwei querrechteckige Fensterbilder (links Taube und Fische, rechts Sonne).

Turm

Gedrungener Westturm, erbaut 1539, teilweise neu ausgeführt 1752. Vierseitiger Pyramidenhelm bekrönt mit Kreuz und Wetterhahn, nach Osten Auslegestuhl mit Uhrschlagglocke sowie Erker mit Uhrziffernblatt. Verputztes Bruchsteinmauerwerk, Glockengeschoss verschiefertes Fachwerk; je zwei flachbogige Schallöffnungen nach Norden und Süden; Rechteckportal nach Norden, Fenster nach Süden; nach Norden Inschriftenstein: „Anno d[o]m[ini] M CCCCC XXXIX“ (Im Jahr des Herrn 1539). Turmuhr Ende des 16. Jh. belegt („Zeiger“).25 Um 1750 Turm teilweise abgetragen. 1752 weiter abgetragen, unterer Teil ausgebessert, oberer Teil neu aufgemauert bzw. in Fachwerk ausgeführt. 1811 neue Dachdeckung. 1842 Reparatur. 1984 Wände verfestigt. 2012 Turmsanierung.

Vorgängerbau

Mittelalterlicher Rechteckbau mit eingezogenem Chor, im Innern gewölbt. 1752 wegen Baufälligkeit abgebrochen.

Kanzelaltar, um 1960

Kanzelaltar, um 1960

Ausstattung

Schlichter Kanzelaltar (1753, in Hannover gefertigt), polygoner Kanzelkorb flankiert von zwei korinthischen Pilastern, die Gebälk mit Schalldeckel tragen; auf dem Gebälk zwei Pokale, dazwischen Aufsatz mit Gottesauge im Strahlenkranz; seitliche Schwerwände mit Durchgängen; unterhalb des Kanzelkorbs blockartiger Altar. – Taufstein mit achtseitigem, kelchförmigem Becken auf balusterförmigem Schaft; am Beckenrand Inschrift „Lasset die Kindlein zum mir kommen“. – Hölzerne Wandfigur. – Zwei Gemälde unterhalb der Empore. – Opferstock (hölzerne Kiste mit Metallbeschlägen auf Steinsockel). – Außen an der Ostwand: Grabstein (18. Jh.).

Orgel

Die alte Kirche besaß keine Orgel. Vor 1774 Bau einer Orgel, aufgestellt auf Südempore. Orgelneubau 1843. Orgelneubau 1931, ausgeführt von Lothar Wetzel (Hannover), 10 II/P, pneumatische Traktur, Taschenladen (1984 merkte der Orgelrevisor an: „Die Orgel mit pneumatischer Traktur ist eine der wenigen in der Landeskirche, die ihren Dienst noch tut“).26

Geläut

Zwei LG, I: asʼ, Inschrift u. a.: „Ich ertone dem dreieinigen Gott“; II: cʼʼ Inschrift u. a.: „Alles vergehet Gott aber stehet“ (Stahl, Gj. 1921, Bochumer Verein). Eine SG, asʼʼ (Bronze, Gj. wohl 1904). – Früherer Bestand: Eine LG (Bronze, Gj. 1440, vermutlich Hans Meiger), Inschrift: „O rex glorie veni cum pace“ (O König der Ehre komm in Frieden), Bilder: Pilgerzeichen, wohl 1890 verkauft an Glockengießerei Radler (Hildesheim), ab 1899 im Herzog Anton Ulrich-Museum (Braunschweig), seit 1975 im Braunschweigischen Landesmuseum; 2004–06 erfolglose Bemühung um Rückführung der Glocke nach Landringhausen.27 Eine LG (Bronze), gesprungen und umgegossen zu einer neuen LG (Bronze, Gj. 1752); gesprungen und umgegossen zu einer neuen LG (Bronze, Gj. 1887/88), im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben.

Weitere kirchliche Gebäude

Gemeindehaus (Bj. 1999/2000). – Pfarrhaus (Bj. 1739) 1987 zu Gemeindehaus umgebaut, 1999 verkauft.

Friedhof

Ehemaliger kirchlicher Friedhof bei der Kirche. Neuer kirchlicher Friedhof am nordöstlichen Ortsrand, angelegt 1923, FKap (Bj. 1969).

Liste der Pastoren (bis 1940)

1543 Anton Bartold. – 1559–1609 Henning Bremer. – 1609–1641 Arnoldus Clerus (Edler). – 1642– 1679 Henricus Heisius. – 1680–1684 Christoph Almeroth. – 1684–1694 Justus Bartholdus Brauer. – 1695–1712 Stephan Alexander Wilken. – 1712– 1737 Brand Degener. – 1738–1771 Heinrich August Hagemann. – 1772 Just David Gottfried von Einem. – 1773–1791 Christian Ludwig Pott. – 1791–1814 Daniel Alexander Eichhorn. – 1814–1827 Konrad Gustav Wilhelm König. – 1828–1843 Johann Ludwig Wilhelm Köhler. – 1843–1874 Johann Heinrich Christoph Theodor Ebert. – 1875–1891 Georg Christian Meyer. – 1892–1899 Friedrich Christian Ehrenfeuchter. – 1899–1914 Hermann Heinrich Friedrich Reinhardt. – 1917–1927 Friedrich Albert Pommerien.
Angaben nach: Meyer, Pastoren II, S. 45 und III, S. 30

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 6784–6790 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 4664–4672 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 1354–1356 (Visitationen); E 5 Nr. 639 (Konsistorialbaumeister); N 55 (Nachlass Albert Pommerien); N 79, Nr. 66 (Nachlass Ferdy Horrmeyer); N 136 (Nachlass Liselotte Corbach); L 5a Nr. 242, 1300–1301 (LSuptur. Calenberg-Hoya mit Verden-Hoya und Celle); S 09 rep Nr. 1571 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 7088 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf, S. 17; Hannig, Denkmaltopographie Lkr. Hannover, S. 192; Meyer, Pastoren II, S. 45; Wolff, KD Lkr. Hannover und Linden, S. 92–93.
B: Heinrich Borges: Überblick über die Geschichte der Gemeinde Landringhausen, Hannover 1965; Heinrich Weydandt: Landringhausen. Beiträge zur Geschichte von 1229 bis 1974. Eine Darstellung des Dorfes und seiner Menschen, Landringhausen 1992.

GND

5022493-1, Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde (Landringhausen)


Fußnoten

  1. Cal. UB I, Barsinghausen, Nr. 16 und 17.
  2. Weydandt, S. 25 f. und 34 ff. Im 17. Jh. besaßen die Inhaber des Amelungsborner Klosterguts, die Familie von der Weyhe, auch die Niedergerichtsbarkeit im Dorf Landringhausen (Pfandbesitz, 1600–63).
  3. Weydandt, S. 30. Knapp zu den Wunstorfer Grafen: Paravicini, Residenzen, Bd. IV,2, S. 1735 ff.
  4. Borges, S. 10.
  5. Cal. UB I, Barsinghausen, Nr. 16 und 17.
  6. UB Barsinghausen, Nr. 38; Cal. UB VI, Marienwerder, Nr. 66.
  7. UB Barsinghausen, Nr. 422 und 452; UB Fischbeck I, Nr. 203 D II 3613 A : 39
  8. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 708 ff.; Butt, S. 47 ff.
  9. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 83 ff.
  10. Kayser, General-Kirchenvisitation II, S. 41.
  11. Zum Folgenden: Weydandt, S. 50.
  12. Zit. bei Weydandt, S. 51; das folgende Zitat ebd.
  13. Weydandt, S. 68.
  14. LkAH, L 5a, Nr. 242 (Visitation 1936).
  15. LkAH, L 5a, Nr. 242 (Visitation 1950).
  16. LkAH, L 5d, unverz., Landringhausen, Visitation 1975.
  17. LkAH, L 5d, unverz., Landringhausen, Visitation 1984.
  18. KABl. 1993, S. 143 f.
  19. KABl. 2015, S. 149 ff.
  20. Holscher, Bisthum Minden, S. 206.
  21. KABl. 1993, S. 143 f.
  22. KABl. 2001, S. 140 f.
  23. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 444.
  24. Zum Neubau: Weydandt, S. 50 ff.
  25. Weydandt, S. 71.
  26. LkAH, L 5d, unverz., Landringhausen, Visitation 1984.
  27. Weydandt, S. 55. Für eine detaillierte Beschreibung der Glocke siehe: Cord Meckseper (Hg.): Stadt im Wandel. Kunst und Kultur des Bürgertums in Norddeutschland 1150–1650, 4 Bde, Stuttgart 1985, Bd. 1, S. 407 f. (Nr. 328).