Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Stadtkirchengemeinde Münden“ gründete sich 2012 als Zusammenschluss der gleichnamigen Vorgängergemeinde sowie der beiden Gemeinden St. Lukas und St. Matthäus. Die Trägerschaft der drei Kindergärten der Gemeinde – St. Aegidius, St. Blasius und St. Matthäus – ging im August 2013 auf den neu gegründeten „Evangelisch-lutherischen Kindertagesstättenverband im Kirchenkreis Münden“ über.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die beiden Moorkolonien entstanden in der zweiten Hälfte des 18. Jh.: Münkeboe ist 1771 erwähnt und Moorhusen 1787. Münkeboe und Moorhusen gehörten zum Amt Aurich in der Gft. Ostfriesland, die seit 1744 Teil des Kgr. Preußen war.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Haufendorf Münstedt, heute Ortsteil der Gemeinde Ilsede, wird in einer Urkunde aus dem Jahre 1189 als Monigstide erstmals genannt. Es war vermutlich um 1100 als Gründung des Hildesheimer Kreuzstiftes an der Kreuzung zweier Handelsstraßen, einer West-Ost- und einer Nord-Süd-Verbindung, entstanden.
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Bestehende Gemeinde, KK Soltau, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Zum 1. Januar 2012 schlossen sich die Friedenskirchengemeinde Breloh in Munster, die St. Martin-Kirchengemeinde in Munster und St. Urbani-Kirchengemeinde in Munster zusammen und gründeten gemeinsam die Ev.-luth. Kirchengemeinde Munster.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Die „Ev.-luth. KG Munzel-Landringhausen“ entstand zum 1. Januar 2016 als Zusammenschluß der St.-Severin-KG Landringhausen und der St.-Michaelis-KG Groß Munzel.
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Bestehende Gemeinde, KK Stolzenau-Loccum, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der Ort erstmals in zwei um 1200/02 ausgestellten Urkunden als Nenthorpe erwähnt. Die Vogtei über das um 1200/02 gegründete Kloster Nendorf war umstritten zwischen den Gf. von Wölpe, den Gf. von Roden, den Gf. von Hoya und dem Bf. von Minden.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Nesse, im Mittelalter Teil der ostfriesischen Landesgemeinde Norderland, entstand vermutlich im 8. bis 10. Jh. als nichtbäuerliche Handelssiedlung; mit der Verlandung der Neßmersieler Bucht verlor der Fernhandel im 11. Jh. an Bedeutung.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf ist erstmals als Nitelrede in zwei im 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunden erwähnt, mit denen angeblich Bf. Bernward von Hildesheim (amt. 993–1022) bzw. Ks. Heinrich II. († 1024) die Besitzungen des Hildesheimer Michaelisklosters bestätigten; den Fälschungen lag allerdings eine Vorlage aus dem frühen 11. Jh. zugrunde. Nettelrede gehörte wahrscheinlich zum Go auf der Hamel, der im 13. Jh. vermutlich zum Herrschaftsbereich der Gf. von Hallermund zählte.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Neu Darchau entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jh.: Der Ort bestand zunächst aus drei „Häuerlingshäusern, die von den Eingesessenen des Dorfes Darchau jenseits der Elbe im Amte Neuhaus vornemlich der Ursache wegen erbauet sind, um von solchen aus ihre allhier besitzenden Ländereien besser nutzen zu können“.
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Bestehende Gemeinde, KK Hittfeld, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Neu Wulmstorf entstand ab 1835, als der Daerstorfer Bauer Peter Lohmann zusammen mit seiner Familie im Moor- und Heidegebiet nördlich von Wulmstorf ein erstes Haus errichtete. Die neue Siedlung gehörte zum Dorf Wulmstorf im Amt Moisburg des Kgr. Hannover und in der Statistischen Übersicht der Eintheilung des Königreichs Hannover von 1853 ist sie als „Neuwulmstorf od[er] Voßhausen Anbau“ verzeichnet.
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