Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Besiedlung Großefehns begann 1633. Die neue Moorkolonie hieß zunächst Timmeler Fehn; in der zweiten Hälfte des 19. Jh. lassen sich die drei Namen Mittegroßefehn, Ostgroßefehn und Westgroßefehn belegen.
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Bestehende Gemeinde, KK Hittfeld, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist mosedeborch erstmals im Jahr 1242 belegt. Die Lage der im Ortsnamen genannten Burg ist nicht bekannt; eine jüngere Burganlage entstand im frühen 14. Jh. (1322: castrum mosedeburg).
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Im Jahr 1767 erhielten die ersten Siedler Land im Moor nordwestlich von Aurich. Der neue Ort hieß zunächst „Kolonie am Schwarzen Weg“, seit Anfang der 1770er Jahre dann Mohrdorff.
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Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Schriftlich lässt sich der Ort am Zusammenfluss von Aller und Oker erstmals als Mutha in zwei Urkunden nachweisen, die auf 1022 datiert sind und die angeblich von Bf. Bernward von Hildesheim bzw. von Ks. Heinrich II. ausgestellt worden sind.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Buxtehude, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals um 1100 und um 1111/16 als Mulesla belegt. Territorial gehörte Mulsum zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Herrschaftsgebiet der Erzbischöfe von Bremen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Schriftlich ist Mulsum erstmals 1304 als Herkunftsname belegt: Henricus de Mulsen zählte zu den Mitunterzeichnern eines Vertrags zwischen dem Land Wursten und der Stadt Bremen.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Stolzenau-Loccum, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der Ort erstmals 1183 in einer päpstlichen Urkunde genannt: Lucius III. nahm das Kloster Loccum in seinen Schutz und bestätigte verschiedene Besitzungen des Klosters, u. a. auch den Ort Hage. Münchehagen zählte zum Gerichtsbezirk des Klosters Loccum (seit 1530 kaiserliches, freies Stift).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Stadtkirchengemeinde Münden“ gründete sich 2012 als Zusammenschluss der gleichnamigen Vorgängergemeinde sowie der beiden Gemeinden St. Lukas und St. Matthäus. Die Trägerschaft der drei Kindergärten der Gemeinde – St. Aegidius, St. Blasius und St. Matthäus – ging im August 2013 auf den neu gegründeten „Evangelisch-lutherischen Kindertagesstättenverband im Kirchenkreis Münden“ über.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die beiden Moorkolonien entstanden in der zweiten Hälfte des 18. Jh.: Münkeboe ist 1771 erwähnt und Moorhusen 1787. Münkeboe und Moorhusen gehörten zum Amt Aurich in der Gft. Ostfriesland, die seit 1744 Teil des Kgr. Preußen war.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Haufendorf Münstedt, heute Ortsteil der Gemeinde Ilsede, wird in einer Urkunde aus dem Jahre 1189 als Monigstide erstmals genannt. Es war vermutlich um 1100 als Gründung des Hildesheimer Kreuzstiftes an der Kreuzung zweier Handelsstraßen, einer West-Ost- und einer Nord-Süd-Verbindung, entstanden.
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