Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf erscheint schriftlich erstmals als Meyngererhusun im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey. Der Eintrag lässt sich auf die Zeit zwischen 826 und 876 datieren.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Die vermutlich älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich als Mentelage in einem undatierten Besitzverzeichnis des Gf. Heinrich von Dalen. Es wurde vermutlich um 1188 aufgestellt, später ergänzt und ist in einer Abschrift des 14. Jh. überliefert.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Der Meppener Ortsteil Esterfeld westlich der Ems war 1950 lediglich locker bebaut. Wohnungsbauprojekte der 1960er und 1970er machten ihn zum bevölkerungsreichsten Ortsteil Meppens. Die „Ev.-luth. Bethlehem-KG Meppen“ gründete sich zum 1. Januar 1980.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist die spätere Stadt am Zusammenfluss von Hase und Ems erstmals im Jahr 834 erwähnt: Ks. Ludwig der Fromme († 840) schenkte dem Kloster Corvey die cellulam […] vocatam Meppiam que est construcat in pago Agredingo (die Missionszelle genannt Meppen, die im Agradingau errichtet ist).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Schriftlich ist das Dorf erstmals als Personenname belegt: In der Zeugenliste einer Urkunde Bf. Siegfrieds von Hildesheim aus dem Jahr 1221 ist ein Wicboldus de Metelen genannt. Im Hoyer Lehnsregister, entstanden um 1300, sind der Zehnte in den Dörfern Metel und Scharrel erwähnt (decima in villa Metelen et in villa Scherle)
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Rundlingsdorf erstmals 1362 als Moychevitze nachgewiesen. Der Ort lag im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow, 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Der Ortsname ist schriftlich zuerst als Personenname belegt: 1331 erscheint ein Wilkinus de Meynborch in den Zeugenlisten zweier Urkunden. Mit Johan van Werzebe van der Meyenborch de eldere ist die Burg Meyenburg 1380 erstmals urkundlich belegt.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist der Ort erstmals 1420 als Myddelszen belegt. Die beiden Middelser Ortsteile Westerloog und Osterloog gehörten vermutlich zur ostfriesischen Landesgemeinde Harlingerland (1237: terram Herlingie), vielleicht zum Auricherland (1379: terre […] Averice).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Als Midelhem ist das Straßendorf im Jahr 1219 erstmals urkundlich belegt; es lag in Hatheleria (im Land Hadeln). Das Kirchspiel Midlum umfasste jedoch nicht nur Gebiet auf der Geest, sondern auch in der Marsch, also im Land Wursten; zwischen 1255/56 und 1390 kam das ganze Kirchspiel nach und nach zum Land Wursten (universitas terre wursacie, urkundete 1238 als Landesgemeinde, im späten Mittelalter „faktisch selbständig“).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich vielleicht als Midlistanfadaruurde in den Miracula Sancti Willehadi, die der Bremer Ebf. Ansgar um 860/65 verfasst hat. Er berichtet darin über das Leben und die Wunder des ersten Bremer Ebf. Willehad († 789). Urkundlich ist der Ort erst 1365 als Mitzelworde nachgewiesen.
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