Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Nach einer gleichnamigen Burg (1763 geschleift) benannter Ort am östlichen Rand des ostfriesisch-oldenburgischen Geestrückens; bis Ende des 15. Jh. zum Gau Östringen, im 15. Jh. wechselnde Herrschaften.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Friedland war Standort der 1285 erstmals erwähnten welfischen Burg Vrideland, Sitz eines landesherrlichen Vogts, später eines Amtes, das 1424 bis 1531 an die Stadt Göttingen verpfändet war und 1541 als Leibzucht der Hzgn. Elisabeth von Calenberg übergeben wurde (bis 1556).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Grafschaft Schaumburg, Schaumburger KO von 1614, Sprengel Hannover
Fuhlen gilt seiner Ortslage nach als eine der ältesten Ansiedlungen des Wesertals, wird aber erst 1146 erstmals urkundlich erwähnt, als Papst Eugen III. dem Kloster Abdinghof in Paderborn u. a. Güter in Fuclon (Fuhlen) bestätigte.
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Bestehende Gemeinde, KK Burgwedel-Langenhagen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Seit 1974 Stadtteil von Burgwedel. – Der Ort Fuhrberg, im Mittelalter ein Grenzort des Gaus Flutwide, wird erstmals 1323 im Zusammenhang mit dem Verkauf eines vormals im Besitz der Herren von Escherde befindlichen Hofs zu Wurberghen an das Kloster Walsrode genannt.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Ortschaft im Harlingerland, bis 1744 zur Westeraccumer Vogtei, später zum Amt Esens, das 1885 im Kreis Wittmund aufging. Seit 1972 Ortsteil von Holtgast.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die im 11. Jh. gegründete Warftsiedlung lag zu Zeiten der größten Ausdehnung der Harlebucht im 12. Jh. auf einer Insel im Wattenmeer. Der erste Kirchenbau entstand vermutlich gleichfalls im 12. Jh. auf einer eigenen Kirchenwarft am östlichen Dorfrand.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Die ehemalige Hansestadt Fürstenau entstand als Bürgersiedlung um die 1343/44 durch Bf. Gottfried von Arnsberg (reg. 1321–1349) zur Sicherung des Osnabrücker Nordlands errichtete gleichnamige Stiftsburg, die 1344 als Vorstenowe erstmals urkundlich erwähnt wird.
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Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die beiden nördlich von Gifhorn gelegenen Dörfer lassen sich schriftlich erstmals im 12. und 13. Jh. nachweisen: Kästorf ist 1152 in einer Urkunde Bf. Bernhards von Hildesheim als Ketesdorp erwähnt und Gamsen 1213 in einer Urkunde Ks. Ottos IV. als Gaminhusen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Garmissen, heute Ortsteil der Gemeinde Schellerten, ist urkundlich erstmals im Jahr 1053 nachweisbar, als Ks. Heinrich III. dem Hildesheimer Bf. Azelin Land in villis Germaredessun übergab.
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Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Schriftlich erscheint der Ort erstmals um 986/88 als Gadereshusen in den Corveyer Traditionen, einem Verzeichnis der Schenkungen an das Kloster Corvey, das in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist.
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