Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. KG Uthlede-Wulsbüttel in Hagen im Bremischen“ gründete sich zum 1. Januar 2015 als Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Uthlede und Wulsbüttel.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osnabrück, Sprengel Osnabrück
Die Belmer Ortsteile Vehrte und Icker bilden seit 1968 die KG Vehrte. Schriftlich lässt sich Vehrte erstmals um 1200 in einem Verzeichnis der Einkünfte der Osnabrücker Domkirche als Verete nachweisen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist der Ort erstmals 1317 als Velthusen erwähnt. Das Dorf gehörte zur Gft. Bentheim. Von 1752/53 bis 1804 war die Gft. Bentheim im Pfandbesitz des Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover), ab 1806 zählte die Grafschaft zum Ghzm. Berg.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Schriftlich ist der Ort erstmals als curtem Veni (Hof Venne) in einer undatierten Urkunde Bf. Bennos II. von Osnabrück (amt. 1068–1088) belegt, die in einer Abschrift des 18. Jh. erhalten ist.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Angeblich gründete Karl der Große im Jahr 786 das Bistum Verden (loco Fardium vocato super Aleram); die entsprechende Urkunde ist jedoch eine Fälschung des 12. Jh. Urkundlich belegt ist das Bistum erstmals etwa 849, als Kg. Ludwig der Deutsche die Kirche des Bf. Waldgar von Verden in seinen Schutz nahm (Uualdgarius venerabilis episcopus nostram […] ecclesiam episcopii sui […] constructam in loco, qui vocatur Ferdi, super fluvium Halera).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Das Kirchspiel St. Andreas, dessen Kirche kaum 80 Meter südlich des Verdener Doms steht, umfasst die Ortschaften südlich der Innenstadt und nur einen kleinen Teil der Stadt Verden selbst (Burgberg). Im Visitationsbericht 1934 notiert Sup. Heinrich Garrelts: „Die Andreaskirche heisst im Volksmund ‚die Bauernkirche‘, weil die Gemeinde ganz überwiegend Landgemeinde ist.“
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Nördlich des Verdener Dombezirks, dem Süderende, entwickelte sich mit der sogenannten Norderstadt das zweite Zentrum der heutigen Stadt Verden. Erst in schwedischer Zeit wurden beide Städte vereinigt (1667). Den Kern der 1192 erstmals als Stadt erwähnten Siedlung (in civitate Verdensi) bildeten das Rathaus und die Marktkirche St. Johannis.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Im Südosten Verdens entstanden seit den 1960er Jahren die Neubaugebiete Trift und Meldauer Berg. 1977 lebten hier nach Einschätzung des Sup. des KK Verden „vor allem Arbeiter, Angestellte und mittlere Beamte“.
Das Gebiet gehörte ursprünglich zur Domgemeinde, die hier schon Mitte der 1960er Jahre den Bau eines Gemeindezentrums plante.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Schriftlich ist Victorbur im Brokmer Recht als Victoris howe erwähnt; der Text entstand vermutlich im letzten Viertel des 13. Jh. Victorbur gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Brokmerland (um 1250/51: gentem […] Brocmannorum, 1276 sigillum Brocmannie).
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1356 als Vyce belegt. 1360 wird zwischen groten vitze und lutteken vitze unterschieden. Vietze gehörte zum Herrschaftsgebiet der Familie von Gartow, das 1360/64 der Johanniterorden erwarb, 1438/41 die Familie von Bülow und 1694 die Familie von Bernstorff.
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