Sprengel Osnabrück, KK Bramsche | Patrozinium: Walburga1 | KO: Keine Kirchenordnung

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Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist der Ort erstmals als curtem Veni (Hof Venne) in einer undatierten Urkunde Bf. Bennos II. von Osnabrück (amt. 1068-1088) belegt, die in einer Abschrift des 18. Jh. erhalten ist.2 Das Kirchdorf Venne, das nachweislich seit dem 16. Jh. zur Bauerschaft Vorwalde zählte, war ursprünglich wohl Teil des Amtes Wittlage, seit 1378 des Amtes Hunteburg im Hochstift Osnabrück. Seit Ende des Dreißigjährigen Krieges wechselten sich kath. und luth. Bischöfe in der Regierung des Hochstifts ab, wobei letztere stets aus dem welfischen Haus Braunschweig-Lüneburg stammten.3 Nach den Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 wurde das Hochstift als Fsm. Osnabrück Teil des Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Hannover). In den Jahren der französischen Herrschaft zählte Venne zum Kanton Ostercappeln, der von 1807 bis 1810 Teil des Distrikts Osnabrück im Departement Weser des Kgr. Westphalen war und dann zum Arrondissement Osnabrück im Departement Obere Ems des Kaiserreichs Frankreich kam. Danach gehörte Venne, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Hunteburg (1815 Amt Wittlage-Hunteburg, 1859 Amt Wittlage). Nach der preußischen Annexion von 1866 blieb die Ämterstruktur zunächst bestehen und bei Einführung der Kreisverfassung 1885 kam Venne zum Kr. Wittlage (1972 Lkr. Osnabrück). Um 1860 gründete sich die Samtgemeinde Venne (Bauerschaften Broxten, Niewedde, Vorwalde und Kirchdorf Venne), die 1972 in der Gemeinde Ostercappeln aufging. Mitte des 17. Jh. lebten etwa 750 Menschen im Kirchspiel Venne, 1772 gut 1.500, 1848 gut 2.000 und 1905 gut 1.650.4 Zwischen 1830 und 1900 verließen etwa 2.000 Menschen das Kirchspiel und wanderten in die USA aus.5 1970 lebten gut 2.600 Menschen im Kirchspiel; der Anteil der Berufspendler stieg in der zweiten Hälfte des 20. Jh. stetig an.6

Kirche, Ansicht von Nordwesten, Luftbild, Foto: Bodo Boehnke, 2016

Kirche, Ansicht von Nordwesten, Luftbild, Foto: Bodo Boehnke, 2016

Kirchlich gehörte das Gebiet des späteren Kirchspiels Venne zunächst zu Ostercappeln. Eine eigenständige parrochia Vene (Gemeinde Venne) ist urkundlich erstmals 1273 belegt.7 Aus dem Jahr 1290 hat sich ein Ablassbrief erhalten, in dem Papst Nikolaus IV. all jenen einen vierzigtägigen Ablass gewährte, die entweder an bestimmten Festtagen die parochialis ecclesia sancte Walburgis in Vene (Pfarrkirche St. Walburga in Venne) besuchten oder ihr eine Schenkung machten.8 Aus der ersten Hälfte des 14. Jh. sind erstmals die Namen zweier Venner Geistlicher überliefert: Pfarrer Dethard Alfframinch starb 1343 am päpstlichen Hof in Avignon und daraufhin übernahm Wessel von Mundersete das Pfarramt in Venne.9 Weitere vorref. Pfarrer waren Heinrich von Essen (um 1355), Herman Scrape (um 1376), Johannes de Bippen (um 1431), Johannes Nyehus (um 1480) sowie ein Doktor Dehn (um 1525).10
Der Osnabrücker Bf. Franz von Waldeck beauftragte 1543 den Lübecker Sup. Hermann Bonnus, in Bistum und Hochstift Osnabrück die luth. Lehre einzuführen. Bonnus hatte bereits eine KO für die Stadt Osnabrück verfasst und erarbeitete auf dieser Grundlage die Kerckenordnung vor de landkercken des stifts Osenbrugge. Er bereiste einzelne Gemeinden, um die KO zu verbreiten, die Geistlichen in der luth. Lehre zu unterrichten und ihre Eignung zu prüfen.11 Im Jahr 1548 zwang das Domkapitel den Bf. jedoch, die Reformation zurückzunehmen, allerdings gelang keine vollständige Rekatholisierung. Die kirchlichen Verhältnisse im Hochstift blieben vorerst ungeklärt. Details zur Reformation in Venne sind nicht bekannt, als erster ev. Prediger gilt P. Petrus Hasselius (amt. 1595, 1598). Als der Jesuit Albert Lucenius das Kirchspiel 1625 visitierte, hatte P. Herbord von dem Busche (amt. 1609-1629) das Pfarramt inne. Er war verheiratet und hatte sieben Kinder (concubinarius … habet 7 proles viventes). Einst kath. ordiniert, spendete er das Abendmahl nun jedoch in beiderlei Gestalt (hactenus tamen communionem sub utraque administraverat).12 Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges teilten Lutheraner und Katholiken die Kirchspiele des Osnabrücker Landes untereinander auf. Ausschlaggebend war die Konfessionszugehörigkeit im ‚Normaljahr‘ 1624, über die anhand der Protokolle des Albert Lucenius und anhand von Zeugenaussagen entschieden wurde.13 Das Ergebnis der Verhandlungen ist in der Capitulatio perpetua Osnabrugensis von 1650 festgehalten: Venne wurde der prot. Seite zugeschlagen.14

Kirche, Ansicht von Südwesten, Foto: Bodo Boehnke

Kirche, Ansicht von Südwesten, Foto: Bodo Boehnke

In den folgenden Jahren erneuerte die Gemeinde die Ausstattung der Kirche: um 1650 eine neue Glocke, 1656 eine neue Turmuhr, 1670 eine neue Orgel. Das Kirchengebäude selbst wurde 1663 renoviert. Der langjährige Gemeindepfarrer Gerhard Metzner (amt. 1743-1794) war gleichzeitig Konsistorialrat in Osnabrück. Auch die nächsten beiden Pastoren blieben jeweils lange in Venne: Auf P. Johann Zacharias Stüve (amt. 1794-1844) folgte sein Sohn P. Ludwig Stüve (amt. 1844-1880). Zu Beginn seiner Amtszeit ließ die Gemeinde das bis heute erhaltene Kirchengebäude errichten, da die bisherige Kirche zu klein und zudem baufällig war. Der größte Teil ihres Inventars wurde verkauft.15 Das neue Gotteshaus, entworfen von Emanuel Bruno Quaet-Faslem, ist neugotisch geprägt, lässt jedoch auch noch Nachklänge des Klassizismus erkennen.
Im Gegensatz zu anderen Gemeinden im KK Buer prägte die luth. Erweckungsbewegung des 19. Jh. das Kirchspiel Venne weniger. Während der NS-Zeit wirkte P. Walter Georg Teuteberg (amt. 1936-1974) in Venne, der nach eigenen Angaben seit Mai 1934 der BK angehörte. Der Kirchenkampf, so schrieb P. Teuteberg in seinen Antworten zum „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“, habe die Gemeinde kaum berührt, denn „Parteileute, die zu den Deutschen Christen neigten […] blieben im allgemeinen dem gottesdienstlichen Leben mehr und mehr fern“.16
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg aufgrund des Zuzugs Geflüchteter die Zahl der Katholiken im Kirchspiel und von 1945 bis 1951 stellte die Gemeinde ihre Kirche auch für kath. Gottesdienste zur Verfügung. Kurzzeitig, von 1945 bis 1948, unterhielt die KG auch einen Erntekindergarten, der jedoch wegen finanzieller Schwierigkeiten und wegen mangelnder Nachfrage wieder schloss.17 Die Schwesternstation, 1963 bis 1983 unbesetzt, ging in der Sozialstation des Altkreises Wittlage auf. Die visitierenden Sup. hoben in der zweiten Hälfte des 20. Jh. regelmäßig die umfangreiche ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde hervor.

Umfang

Das Kirchdorf Venne, die Bauerschaften Broxten, Niewedde und Vorwalde; seit 1858 der westliche Teil von Schwagstorf, seit 1868 Teile von Icker. Umpfarrung eines Bauernhofs von Venne nach Hunteburg 1886.18 Umpfarrung des nördlichen Schwagstorfer Moores von Venne nach Hunteburg 1933.19 Umpfarrung der politisch zu Broxten gehörenden sieben Siedlungen auf dem Hochmoor von Venne nach Vörden 1937.20 Grenzänderung zur KG Ostercappeln 1967.21

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat des Dekans des Stifts St. Johann in Osnabrück der Diözese Osnabrück.22 – Die Gemeinde unterstand zunächst der Aufsicht des Amts Wittlage und Hunteburg. Bei der Neuorganisation der Aufsichtsbezirke im Fsm. Osnabrück 1821 kam Venne zur 2. Insp., 1822 zur 3. Insp. (Bramsche). 1867 zurück zur 2. Insp. verlegt, Sitz der Suptur. in Buer.23 1924 KK Buer, Sitz der Suptur. 1973 nach Melle verlegt, seitdem KK Melle.24 Zum 1. Januar 2013 umgegliedert in den KK Bramsche.25

Patronat

Dekan des Stifts St. Johann in Osnabrück (1625).26 Später der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche, Blick zum Altar, 1980

Kirche, Blick zum Altar, 1980

Neugotischer Rechteckbau mit polygonem Sakristeianbau im Osten, Emporenkirche, erbaut 1845-47 (Architekt: Emanuel Bruno Quaet-Faslem). Satteldach, Bruchsteinmauerwerk, hohe Spitzbogenfenster, Rundfenster im Ostgiebel; zwei Türen nach Westen, darüber Inschriften „Wie lieblich sind deine Wohnungen Herr Zebaoth“ und „Herr ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort da deine Ehre wohnet“. Im Innern Tonnengewölbe, Emporen an Süd-, West- und Nordseite, acht Eichensäulen tragen Dachstuhl und Emporen. Neugestaltung Innenraum 1912 (Illusionsmalerei entfernt, die an der Ostwand auf blauem Grund vier weiße korinthische Säulen mit Spitzbögen darüber zeigte sowie ein Spruchband „Gott allein die Ehre“).27 1930 Außensanierung (Putz entfernt). Innenrenovierung 1969. Dachsanierung 1990/91.

Fenster

Farbiges Rundfenster mit Darstellung Christi oberhalb der Kanzel. Zwei Fenster mit farbigen Medaillons im Altarraum, links Melanchthon (1938 geschenkt von Fabrikant Schwake, Herford)28 und rechts Luther.

Turm

Westturm, im unteren Teil rechteckig, im oberen achteckig. Verkupfertes Zeltdach, bekrönt mit Kugel, Kreuz und Hahn. Bruchsteinmauerwerk, spitzbogiges Westportal, darüber Inschriftentafel: „Col III.II Superna Curate MDCCCXXXXV“ (Kol 3,2 Trachtet nach dem, was droben ist. 1845) und Rundfenster; in oberen Geschossen Spitzbogenfenster. Uhrziffernblatt nach Norden und Süden. Turmhelm 1867 erneuert.29 Neue Turmuhr nach 1892.

Vorgängerbau

Erste Kirchen wohl 1289 erbaut, Rechteckbau mit Turm, Sakristei im Osten und späterem Anbau an Nordseite; Inschrift im Gewölbe: „Consecrata Anno 1289. Restaurata Anno 1631. Reparata Anno 1663 prima vice, altera 1728“ (Geweiht im Jahr 1289. Renoviert im Jahr 1631. Zum ersten Mal repariert im Jahr 1663, ein weiteres Mal 1728). 1656 neue Turmuhr. Orgel auf Empore hinter Altar. Kirche 1844 abgebrochen, da baufällig und zu klein.30

Ausstattung

Schlichter, holzverkleideter Altar mit seitlichen Schranken. – Großformatiges Altarbild an Ostwand (1912, Walther Hoeck), Darstellung der Seepredigt (Mk 4,1-34). – Hochsitzende Kanzel mit Schalldeckel, an Ostwand oberhalb des Altars. – Schlichter Taufstein. – Zwei Gemälde („Jüngling zu Nain“ und „Bergpredigt“). – Sogenannter Paterstein (14. Jh.)31 mit eingeritztem Bild eines Geistlichen und Inschrift: „Horrendum dictu. Curatum subditus ictu. Hic necuit clave. Sic Radulph presbiter ave“ (Schreckliche Kunde! Hier hat ein Untergebener den Pfarrer durch einen Schlag mit dem Schlüssel getötet. So lebe wohl Priester Radulph!), Original in der Kirche, außen an der Südseite des Turms eine Kopie.

Orgel

Neue Orgel 1670. Für neue Kirche 1847 Neubau von Orgelbauer Gebrüder Haupt (Ostercappeln), 15 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Reparatur 1975/76, ausgeführt von Martin Haspelmath (Walsrode). Instrument 2004/05 restauriert, Mense Ruiter Orgelmakers (Zuidwolde). Denkmalorgel (seit 1971).

Geläut

Drei LG, I: f’, Inschrift: „Höre mein Gebet Herr“ (Stahl, Gj. 1949, Bochumer Verein); II: a’, Inschrift: „O Land, höre des Herrn Wort“ (Stahl, Gj. 1949, Bochumer Verein); III: c’’ Inschrift „Zvm Havse des Herren, deines Gottes rvfe dich meine Stimme, da svche dein Bestes Psal 122“ und „Gerhardvs Wellerman Pastor, Evert Meyer tho Vorwalde, Iohan Schwallage Ivrgen zv Brocksten R“ (Bronze, Gj. zwischen 1648 und 1659). – Früherer Bestand: 1493 neue Glocke angeschafft.32 Eine LG, Inschrift „Sancta Walburgis ora pro nobis. Jesus Maria Johannes MCCCCLXXXVII Völkerus me fecit“, Heilige Walburga, bete für uns… Völkerus hat mich 1487 gemacht (Bronze, Gj. 1447, Völkerus), 1723 gesprungen. Eine LG, Inschrift: „Diva Lucia vocor et festa singula cano dum sonitum dedero adulantia tolle. Wolterus Westerhus me fecit. Anno Domini MVᶜV“, etwa: Lucia heiße ich und singe zu jedem Fest solange ich schmeichelnden Klang habe. Wolter Westerhues hat mich gemacht im Jahr des Herrn 1505 (Bronze, Gj. 1505, Wolter Westerhues), 1700 gesprungen. Eine LG, g’, Inschrift: „Johan Caspar Juch Pastora, Johan Christoper Meier z Vorwalde, Gerd Herbort Tolkhaus Profisoren in Fene. Ich gebe Schal an Fest und andren Tagen die Menschn und die Todn mus ich auch mit beklagen. 1722“ (Bronze, Gj. 1722), 1942 zu Rüstungszwecken abgegeben. Eine LG, c’, Inschrift: „J. Z. Stüve Pastor, J E Meyer zu Venne, G H Rottmann, A Petit me fecit Anno 1815“ (Bronze, Gj. 1815, Alexius Petit der Jüngere), 1942 zu Rüstungszwecken abgegeben.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1975, Vorgängerbau Bj. 1802, 1975 abgerissen). – Gemeindehaus (alte Schule, Bj. 1861, 1958 gekauft, 1993 erweitert). – Kantorhaus (Bj. 1897).

Friedhof

Ehemaliger kirchlicher Friedhof rund um die Kirche. 1807 neuer kirchlicher Friedhof, südöstlich des historischen Ortskerns. FKap (Bj. 1965), von politischer Gemeinde finanziert. 1941 zweiter kirchlicher Friedhof in Vennermoor angelegt, Glockenträger mit einer LG, as’’, Inschrift: „Christus ist mein Leben“ (Bronze, Gj. 1964, Firma Rincker, Sinn). Kommunaler Friedhof in Schwagstorf.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 3 Nr. 427-443 (Spec. Landeskons.); A 9 Nr. 2816 (Visitationen); A 12e Nr. 10, 72 (GSuptur. Hannover); D 41 (EphA Melle); L 5f Nr. 42-45 (LSuptur. Osnabrück); S 11a Nr. 7885 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1298; Gemeindebuch KK Buer, S. 43-45; Meyer, Pastoren II, S. 456; Nöldeke, KD Kr. Wittlage und Bersenbrück, S. 42-43; Weichsler, Hdb. Sprengel Osnabrück, S. 213; Wrede, Ortsverzeichnis Fürstbistum Osnabrück II, S. 249-251.
B: Venne. Vom Berge zum Moore, hrsg. vom Heimat- und Wanderverein Venne e. V., Osnabrück 1985, bes. S. 24-40; Jürgen Eberhard Niewedde: 1847 St. Walburgiskirche zu Venne 1997, in: Osnabrücker Land 1997. Heimat Jahrbuch, S. 209-220; Udo Thörner: Venne in Amerika. Die Geschichte der USA-Auswanderung aus einem niedersächsischen Dorf im 19. Jahrhundert, Osnabrück 2008.


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 236.
  2. Osnabrücker UB I, Nr. 158, Urkunde wohl zwischen 1074 und 1087 ausgestellt, vgl. Wrede, Ortsverzeichnis Fürstbistum Osnabrück II, S. 249.
  3. Feldkamp, Bedeutung, S. 79 ff.
  4. Thörner, S. 10.
  5. Thörner, S. 6 f.
  6. LkAH, L 5f, Nr. 44 (Visitation 1970).
  7. Osnabrücker UB III, Nr. 483.
  8. Osnabrücker UB IV, Nr. 280. Die Feste waren Weihnachten, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Mariä Empfängnis, Geburt, Verkündigung, Reinigung und Himmelfahrt, Michaelistag, Enthauptung Johannes des Täufers, Tag des Heiligen Georg, Tag der Heiligen Walburga, Jahrestag der Kirchweihe, Fest der Apostel Petrus und Paulus.
  9. Niehus, Ämterbesetzung, S. 144, Nr. 94.
  10. Venne, S. 25 (ohne Belege).
  11. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 7,1, S. 215 f. und 222 ff.; Winzer/Tauss, Miteinander leben, S. 29.
  12. Bär, Protokoll Albert Lucenius, S. 268 f. Zur Visitation des Albert Lucenius vgl. Steinwascher, Wildwuchs, S. 215 ff.
  13. Wöbking, Konfessionsstand, S. 119; Dühne, Osnabrück, S. 112 f.
  14. Fink, Drucke, S. 33.
  15. Niewedde, S. 213.
  16. LkAH, S 1 H III Nr. 912, Bl. 50.
  17. LkAH, L 5f, Nr. 43 (Visitation 1946 und 1952).
  18. KABl. 1886, S. 97.
  19. KABl. 1933, S. 163 f.
  20. KABl. 1937, S. 206.
  21. KABl. 1967, S. 20.
  22. Kretzschmar, Türkenzehnte, S. 260, 266 und 270.
  23. Janzik, KK Buer I, S. 3.
  24. KABl. 1973, S. 149.
  25. KABl. 2012, S. 177 f.
  26. Bär, Protokoll Albert Lucenius, S. 268. Zur Visitation des Albert Lucenius vgl. Steinwascher, Wildwuchs, S. 215 ff.
  27. Abbildung: Venne, S. 31.
  28. LkAH, L 5f, Nr. 43 (Visitation 1940).
  29. Niewedde, S. 216.
  30. Dühne, Osnabrück, S. 112.
  31. Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1298.
  32. Wrede, Ortsverzeichnis Fürstbistum Osnabrück II, S. 250. Zum Folgenden: Mithoff, Kunstdenkmale VI, S. 163; Nöldeke, KD Kr. Wittlage und Bersenbrück, S. 43; Venne, S. 32.