Sprengel Osnabrück, KK Bramsche | Patrozinium: Christophorus1 | KO: Keine Kirchenordnung

Karte wird geladen, bitte warten...
Orts- und Kirchengeschichte

Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich 1341 als witten voerden in einem Bündnisvertrag zwischen dem Bf. von Osnabrück und den Herren von Diepholz.2 Um 1365 ließ der Osnabrücker Bf. eine Burg bei Vörden errichten, wohl um die Straßenverbindung Bramsche–Damme zu sichern.3 Zudem lag der Ort im Grenzgebiet zwischen den Hochstiften Osnabrück und Münster (Niederstift). Bf. Dietrich von Osnabrück verlieh Vörden 1387 stadtähnliche Rechte (wicbelde, Flecken), ein Rat lässt sich 1391 nachweisen, ein Fleckensrichter 1396.4 Mit dem Bau der bischöflichen Burg wurde Vörden Sitz eines Amtes des Hochstifts Osnabrück, zu dem die Kirchspiele Bramsche, Engter, Ueffeln (bis vor 1450) und Gehrde (ab vor 1450) gehörten sowie Damme und Neuenkirchen, wobei der Bf. von Münster in den letztgenannten Orten ebenfalls hoheitliche Rechte beanspruchte.5 Von 1643 bis 1652 nutzte Gf. Gustav von Wasaburg, Administrator des Bistums Osnabrück, Vörden als Residenz. Seit Ende des Dreißigjährigen Krieges regierten abwechselnd kath. und luth. Bischöfe das Hochstift, letztere stammten jeweils aus dem Haus Braunschweig-Lüneburg.6 Nach den Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 wurde das Hochstift als Fsm. Osnabrück Teil des Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Hannover). In den Jahren der französischen Herrschaft war Vörden Hauptort des gleichnamigen Kantons, der von 1807 bis 1810 zum Distrikt Osnabrück des Departements Weser im Kgr. Westphalen gehörte und von 1810 bis 1813 zum Arrondissement Quakenbrück im Departement Obere Ems des Kaiserreichs Frankreich. Danach zählte Vörden, nun im Kgr. Hannover, wieder zum gleichnamigen Amt, dessen Sitz später in Malgarten war. Nach der preußischen Annexion von 1866 blieb die Ämterstruktur vorerst bestehen. Bei Einführung der Kreisverfassung kam Vörden 1885 zum Kr. Bersenbrück (1972 Lkr. Osnabrück). Seit 1974 gehört Vörden zum Lkr. Vechta; gleichzeitig wurde der Ort nach Neuenkirchen (Oldenburg) eingemeindet (1993 umbenannt in Neuenkirchen-Vörden).7 Anfang des 20. Jh. hatte Vörden „den Charakter eines Landstädtchens ohne industrielle Betriebe“.8 Seit den 1960er Jahren stieg die Zahl der Berufspendler (Osnabrück, Bramsche, Damme).9 Um 1821 lebten knapp 700 Menschen in Vörden, 1939 rund 1.080, 1950 gut 1.980, 1961 noch gut 1.500 und 2007 gut 2.400.

Alte Kirche, Ansicht von Südosten, 1661, Ausschnitt aus dem Plan Vördens von Johann Kraft, Iburg, 1661

Alte Kirche, Ansicht von Südosten, 1661, Ausschnitt aus dem Plan Vördens von Johann Kraft, Iburg, 1661

Kirchlich gehörte Vörden zunächst zum Kirchspiel Neuenkirchen (heute Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg). Im Jahre 1391 verfügte Bf. Dietrich von Osnabrück, dass der Pfarrer von Neuenkirchen oder sein Kaplan in der Vördener Kapelle die Sakramente spenden dürften. Denn der Weg nach Neuenkirchen sei für die Einwohner seiner Burg und Stadt Vörden (castrum et oppidum nostrum in Vörden) gefährlich – besonders wegen winterlicher Überschwemmungen, wegen der Pest und wegen feindlicher Überfälle (distanciam quam propter invadationes aquarum presertim tempore hyemali quam propter gravissimas pestes et frequentes hostium incursus).10 Vörden erhielt auch einen eigenen Friedhof. In den folgenden Jahrzehnten erlangte die Vördener Kirche die Unabhängigkeit von ihrer Mutterkirche: Ein eigener Geistlicher, Hermann von Enroden, und der Status als Pfarrkirche lassen sich 1419 belegen.11
Als Kirchspiel im Hochstift Osnabrück erlebte Vörden die Einführung der luth. Lehre vielleicht im Jahr 1543, Details zur örtlichen Reformationsgeschichte sind jedoch nicht bekannt. Ohne Mitwirkung des Domkapitels hatte der Osnabrücker Bf. Franz von Waldeck in diesem Jahr den Lübecker Sup. Hermann Bonnus damit beauftragt, Bistum und Hochstift Osnabrück zu reformieren. Bonnus hatte bereits eine KO für die Stadt Osnabrück verfasst und erarbeitete auf dieser Grundlage die Kerckenordnung vor de landkercken des stifts Osenbrugge. Später bereiste er die Gemeinden, um die KO zu verbreiten, die Geistlichen in der luth. Lehre zu unterrichten und ihre Eignung zu prüfen.12 Im Jahr 1548 jedoch zwang das Domkapitel den Bf., die Reformation zurückzunehmen, allerdings gelang keine vollständige Rekatholisierung. Die kirchlichen Verhältnisse im Hochstift blieben vorerst ungeklärt und die konfessionelle Ausprägung konnte von Gemeinde zu Gemeinde variieren. In der Gemeinde Vörden lässt sich 1590 mit P. Johann Holtmeyer erstmals ein ev. Prediger nachweisen.13 Auch P. Friedrich Schlüter (amt. 1603-1613) war Lutheraner; sein Nachfolger allerdings, P. Amelung Sartorius (amt. 1613-1628), war kath. ordiniert, passte sich jedoch den ev. Gepflogenheiten seiner Gemeinde an: Er lebte im Konkubinat, hatte vier Kinder (concubinarius 4 prolibus) und teilte das Abendmahl in beiderlei Gestalt aus (sub utraque communionem praebuisset).14 Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges schließlich teilten Lutheraner und Katholiken die Gemeinden des Hochstifts untereinander auf und hielten das Ergebnis 1650 in der Capitulatio perpetua Osnabrugensis fest. Ausschlaggeben für die Zuordnung war die konfessionelle Zugehörigkeit im ‚Normaljahr‘ 1624, über die anhand von Zeugenaussagen und anhand der Protokolle einer Kirchenvisitation von 1624/25 entschieden wurde. Vörden war eines der vier Kirchspiele, in denen „die pfarrkirchen beeden religionen gemein sein [sollen] also und dergestalt, daß darin die catholische ihren gottsdienst vormittag biß umb neun und nachmittags umb drey uhren, die von der Augspurgischen confession aber vormittag umb neun uhren und nachmittag von ein biß drey uhren halten mögen“.15 Im Jahr 1662 sollen in Vörden 444 Lutheraner gelebt haben, sechs Häuser seien kath. gewesen.16 Die Christophoruskirche, nach 1641 neu erbaut, diente bis zur Mitte des 19. Jh. als Simultankirche. Sie besaß einen kath. und einen ev. Altar und das Taufbecken war zweigeteilt.17 Nachdem die Kirche 1842 bis auf die Außenmauern abgebrannt war, errichtete die kath. Gemeinde auf dem ehemaligen Burggelände eine eigene Kirche (geweiht 1858), während die ev. Gemeinde die alte Pfarrkirche wieder aufbaute (eingeweiht 1851).18 Der Friedhof blieb bis 1970 gemeinsames Eigentum beider Gemeinden.

Kirche, Ansicht von Südosten, 1980

Kirche, Ansicht von Südosten, 1980

Für die KG Vörden sei „das Zusammenleben mit der kath. Schwesterngemeinde“ prägend; sie halte, so urteilte der Bramscher Sup. 1976, „bewußt an ihrem ev. Glaubensgut und an evang.-religiöser Sitte fest“. Darüber hinaus zeichne sich die Gemeinde durch ein vielgestaltiges kirchliches Leben aus.19 Die Ökumene entwickelte sich zu einem Schwerpunkt der KG Vörden: u. a. 1993 Gründung eines ökumenischen Eltern-Kind-Kreises, seit 1997/99 monatliche „Ökumenische Vesper“, seit 2000 ökumenische Bibelabende.20
Zur Förderung des kirchlichen Lebens in der Gemeinde, zur Untertstützung der Kirchenmusik und zum Erhalt der kirchlichen Gebäude gründete sich 2009 die „St. Christophorus-Stiftung Vörden“.21
Seit Oktober 2013 ist die KG Vörden pfarramtlich mit der KG Engter verbunden.22

Umfang

Der Flecken Vörden (mit Campemoor und Wittenfelde). Seit 1828 auch Bieste (mit Stickteich), Hinnenkamp (mit Ahe, Grewen) und Hörsten (mit Astrup, Westrup, Severinghausen), die vorher zu Neuenkirchen (Oldenburg) gehörten.23 1937 sieben Siedlungen auf dem Hochmoor, die politisch zur Siedlung Neuland, Gemeinde Broxten gehörten, von Venne nach Vörden umgepfarrt.24 Bieste (mit Stickteich) seit 1965 von Neuenkirchen (Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg) aus betreut, 2008 mit anderen Gebieten nach Neuenkirchen umgepfarrt. Gleichzeitig Wohnplätze Bieste, Brandewiede, Heide, Westendorf und Wischershausen nach Hesepe umgepfarrt.25

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat des Osnabrücker Domküsters (Domthesaurar).26 – Vor der Einführung der Inspektionseinteilung im Fsm. Osnabrück unterstand die Gemeinde Vörden der Aufsicht des Amtes Vörden. Im Zuge der Neuorganisation der kirchlichen Aufsichtsbezirke 1821 kam Vörden zur 2. Insp., ab 1822 zur 3. Insp., Sitz der Suptur. ab 1852 in Bramsche (1924: KK Bramsche).

Patronat

Der jeweilige Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche, Blick zum Altar, 1937

Kirche, Blick zum Altar, 1937

Weiß verputzte, rechteckige Saalkirche, erbaut nach dem Brand des Vorgängerbaus 1641, in Benutzung 1651, erneuert nach Bränden 1747 und 1842.27 Satteldach; Bruchsteinmauerwerk; hochrechteckige, flachbogige Sprossenfenster; flachbogige Türen an Nord- und Ostseite. Im Innern Voutendecke, Emporen an West- und Nordseite. Nach Brand 1842 nur Außenwände und Turm erhalten, Außenwände bei Wiederaufbau um etwa 80 Zentimeter erhöht, 1851 eingeweiht. Innenrenovierung 1957. Innen- und Außensanierung 1975. Innenrenovierung 1998.

Fenster

Mehrere farbig gestaltete Fenster, u. a. Auferstehung Christi.

Turm

Quadratischer Westturm aus weiß verputztem Bruchsteinmauerwerk, zuletzt erneuert nach Turmbrand 1923 (dabei Turm erhöht und Turmhelm mit Kupferdeckung versehen).28 Turmhelm mit viereckigem Ansatz und achteckig ausgezogener Spitze, bekrönt mit Kugel, Kreuz und Wetterhahn; Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Osten. Hochrechteckige, gekuppelte Schallfenster an allen Seiten, darüber Uhrziffernblätter; flachbogiges Westportal. Neue Turmuhr nach Brand 1923. Neue Turmeindeckung 1990/91.

Ausstattung

Schlichter Altar aus Sandstein (1957). – Gemälde mit Darstellung des letzten Abendmahls als Altarbild, in Predella Inschrift: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken“; Kruzifix als Bekrönung. – Schlichte Holzkanzel mit Schalldeckel. – Taufe aus dunklem Marmor. – Beschädigte Grabplatte aus Sandstein (1559), entdeckt bei Renovierungsarbeiten 1975, Inschrift: „1559 […] ist in Gott verstorben der ehrbare Obrist treuer Moritz genannt […] Rusche der Zeit Gott Gnade […].29 – Christophorusstatue (Lieselotte Schmidt-Kutzner), 1998 der KG geschenkt.

Orgel

Orgel

Orgel

Erste Orgel 1651 nachweisbar, neue Orgel 1670 belegt.30 Reparaturen 1770 und 1823; Umbau 1829, ausgeführt von Johann Heinrich Brinkmann (Herford); Instrument bei Brand 1842 zerstört. Orgelneubau 1852, ausgeführt von Orgelwerkstatt Gebrüder Haupt (Ostercappeln), 14 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1903 repariert von Johann Martin Schmid (Oldenburg). 1917 Prospektpfeifen (Zinn) zu Rüstungszwecken abgegeben; 1923 ersetzt (Zink). Reparatur 1947. Umbau und Änderung der Disposition 1958, ausgeführt von Hans Wolf (Verden). Restaurierung der Orgel 1986-87, Orgelbauwerkstatt Kreienbrink (Osnabrück), 14 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Sanierung und Restaurierung für 2019 geplant, Firma Hermann Eule (Bautzen).

Geläut

Drei LG, I: dis’, Inschrift: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle die an ihn glauben nicht verloren werden sondern das ewige Leben haben“; II: fis’, Inschrift: „O Land Land Land höre des Herrn Wort“ (beide Bronze, Gj. 1957, Rincker, Sinn); III: gis’ (Bronze, Gj. 1925, Friedrich Wilhelm Rincker, Sinn), Inschrift: „Dienet dem Herrn mit Freuden!“. Eine SG, h’’ (Bronze, Gj. 1977, Rincker, Sinn). – Früherer Bestand: Glocken bei Brand 1842 zerstört. Neues Geläut aus drei LG 1908 erworben, die beiden größeren im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben (1917), die kleinere bei Turmbrand 1923 zerstört.31 Neues Geläut aus drei LG angeschafft, I: dis’, Inschrift: „Was vernichtet wurde durch Feuersglut, ist neu erstanden durch Opfermut. Die ganze Gemeinde nahm daran teil zur Ehre Gottes und uns zum Heil“; II: fis’, Inschrift: „Friede, Freude laß uns klingen, Lob und Dank Dir allzeit bringen“; III: gis’ (alle Bronze, Gj. 1925, Friedrich Wilhelm Rincker, Sinn), die beiden größeren im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben, III bis heute erhalten.32 Eine SG, c’’’ (Eisen, Gj. 1918), Glockenrevisor empfahl 1958, die Glocke wegen Rostschäden zu ersetzen, 1977 abgenommen.

Weiter kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1978, Vorgängerbau Bj. 1851). – Gemeindehaus „Lutherhaus“ (Bj. 1987/88), als Ersatz für das abgerissene Küsterhaus (Bj. 1848).

Friedhof

Ursprünglich kirchlicher Friedhof im gemeinsamen Eigentum der ev. und der kath. Gemeinde. Seit 1970 Eigentum der politischen Gemeinde, FKap (Bj. 1970).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 3 Nr. 444-461 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 96-97, 129 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 8309-8316 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 2817 (Visitationen); A 12e Nr. 59 (GSuptur. Hannover); L 5f Nr. 147 (LSuptur. Osnabrück); D 106 (EphA Bramsche).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1315-1316; Gemeindebuch KK Bramsche, S. 31-33; Meyer, Pastoren II, S. 468-469; Nöldeke, KD Kr. Wittlage und Bersenbrück, S. 191-194; Weichsler, Hdb. Sprengel Osnabrück, S. 69-71; Wrede, Ortsverzeichnis Fürstbistum Osnabrück II, S. 256-259.
B: 50 Jahre Heimatverein Vörden, hrsg. vom Heimatverein Vörden e. V., Lohne 1985; Chronik anlässlich des 600jährigen Kirchenjubiläums der St.-Christophorus-Kirche Vörden, hrsg. von der Ev.-luth. Christophorus-Kirchengemeinde Vörden, Dinklage 2019; August Wilhelm Hake: Vörden. Geschichte der Stiftsburg, des Fleckens und der Bauerschaften, Bramsche 1925 (ND Quakenbrück 1985); Heinrich Prüllage: Von den Kirchspielen Neuenkirchen und Vörden zur Gemeinde Neuenkirchen-Vörden, in: Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 58 (2009), S. 19-43 (https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/periodical/pageview/312586, 27.11.2018); Rothert, Hermann: Stiftsburg und Flecken Vörden, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück 42 (1919), S. 1-52.

Weitere Bilder

Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 236.
  2. Diepholzer UB, Nr. 39.
  3. Der Weg, ein Damm durch sumpfiges Gebiet, ist wohl im 11. Jh. unter Bf. Benno von Osnabrück angelegt worden, vgl. Rothert, S. 1 ff.
  4. Wrede, Ortsverzeichnis Fürstbistum Osnabrück II, S. 256 f.; Rothert, S. 17 f.
  5. Rothert, S. 12; Prüllage, S. 21 ff.; Hake, S. 65 f.
  6. Feldkamp, Bedeutung, S. 79 ff.
  7. Prüllage, S. 28 ff.
  8. Nöldeke, KD Kr. Wittlage und Bersenbrück, S. 191.
  9. LkAH, L 5f, Nr. 147 (Visitation 1966).
  10. Urkunde gedruckt bei Rothert, S. 51 f.; Vgl. auch Bindel, Polizei-Ordnung, S. 133.
  11. Prinz, Territorium, S. 204; Wrede, Ortsverzeichnis Fürstbistum Osnabrück II, S. 257.
  12. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 7,1, S. 215 f. und 222 ff.; Winzer/Tauss, Miteinander leben, S. 29.
  13. Chronik, S. 27.
  14. Wöbking, Konfessionsstand, S. 113 ff.; Bär, Protokoll Albert Lucenius, S. 279. Zur Visitation des Albert Lucenius vgl. Steinwascher, Wildwuchs, S. 215 ff.
  15. Fink, Drucke, S. 34. Gleiches galt in Gütersloh, Badbergen und Neuenkirchen bei Vörden; vgl. auch Chronik, S. 19 ff.
  16. Bindel, Polizei-Ordnung, S. 133.
  17. Chronik, S. 22.
  18. Chronik, S. 25.
  19. LkAH, L 5f, Nr. 147 (Visitation 1976).
  20. Chronik, S. 63 ff.
  21. Chronik, S. 96 ff.
  22. Chronik, S. 51.
  23. Prüllage, S. 24 f.; Hake, S. 65.
  24. KABl. 1937, S. 206
  25. KABl. 2007, S. 223 ff.; LkAH, L 5f, Nr. 147 (Visitation 1966).
  26. Kretzschmar, Türkenzehnte, S. 258, 262 und 269.
  27. Chronik, S. 17. Zeitgenössische Abb. auf dem Plan Vördens von 1661 (Johann Kraft, Iburg), Nöldeke, KD Kr. Wittlage und Bersenbrück, S. 192, Abb. 200.
  28. LkAH, L 5f, Nr. 477 (Visitation 1928).
  29. Chronik, S. 17.
  30. Orgelsammlung Gabriele Isenberg, https://www.orgelsammlung.de/orgelsammlung/405/, 26.11.2018; Chronik, S. 44 f.
  31. Chronik, S. 37.
  32. LkAH, L 5f, Nr. 147 (Visitation 1958).