Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Peine | Patrozinium: Pankratius | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist der Ort Solschen erstmals 1161 als Solezgen nachweisbar.1 Seit dem 13. Jh. unterscheiden die Quellen mitunter zwischen Groß Solschen (in maiori Solescen) und Klein Solschen (ad parvam Solescen), allerdings ist die Unterscheidung nicht durchgängig, nicht immer ist also eine klare Zuordnung der Belege möglich.2 Solschen war Teil des Amtes Peine des Hochstifts Hildesheim (1523: Kleines Stift). Aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses kamen die Gebiete des Hochstifts 1803 an Preußen. Nach der Niederlage gegen Napoleon gehörte Solschen von 1807 bis 1813 zum Kanton Hohenhameln im Distrikt Hildesheim des Departements Oker im Kgr. Westphalen. Danach war der Ort wieder Teil des Amtes Peine, nun im Kgr. Hannover. Von 1852 bis 1859 gehörte Solschen zum kurzlebigen Amt Hohenhameln, das aus dem Amt Peine hervor- und wieder in ihm aufging. Mit der Annexion Hannovers wurde das Dorf 1866 erneut preußisch und kam 1885 zum neu gegründeten Lkr. Peine. 1962 schlossen sich Groß Solschen und Klein Solschen zur Samtgemeinde (1964 Gemeinde) Solschen zusammen, die 1971 in die Großgemeinde Ilsede eingemeindet wurde. Die haufenförmig erweiterte Straßensiedlung war lange Zeit landwirtschaftlich geprägt. 1664 hatte Solschen gut 170 Einwohner, 1848 gut 370 und 1905 knapp 520. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl auf über 1.300 und lag 2016 bei gut 1.060.

Kirche, Ansicht von Südosten, 1933 oder 1936 (?), Urheberrecht: Bildarchiv: Niedersächsisches Landesverwaltungsamt Hannover, Landeskonservator

Kirche, Ansicht von Südosten, 1933 oder 1936 (?), Bildarchiv: Niedersächsisches Landesverwaltungsamt Hannover, Landeskonservator

Solschen war Sitz eines Archidiakonats der Diözese Hildesheim, der erste namentlich bekannte Archidiakon ist der 1226 genannte dominus Heinricus de Thosseim.3 Seit 1288 war der jeweilige Hildesheimer Domdekan auch Archidiakon in Solzeke.4 Um 1500 gehörten die Dörfer Adenstedt, Berkum, Bierbergen, Handorf, Ölsburg, Rosenthal sowie Schwicheldt zum Archidiakonat Solschen.5
Die Parochie Solschen war ursprünglich recht groß und neben Stedum und Klein Solschen zählten bis 1185 auch Schwicheldt und bis 1290 Adenstedt zu ihr, im 20. Jh. wurden dann Groß Bülten (1903) und Klein Bülten (1960) eigenständig. Die Reihe der namentlich bekannten vorref. Geistlichen ist im Vergleich zu den Nachbardörfern lang. Sie beginnt 1215 mit Eckehardus sacerdos de Soleze6 und setzt sich 1226 fort mit Johannes plebanus in Solescen et socius suus Johannes eciam sacerdos7, 1240 mit dominus Henricus in Solzinge plebanus8, mit Winandus plebanus in Sollece9 1258, im Jahr 1273 mit Amelung10, 1290 mit Nikolaus11, 1319 mit Albert12, 1392 mit Konrad von Rom13, 1401 mit dessen Nachfolger Johannes Schwalenberg14, 1432 mit Lambertus Spunder15 und schließlich mit Johannes Cremer, der vor 1463 Pfarrer in Solschen war.16 Zum Aussehen der mittelalterlichen Kirche ist jedoch nur wenig bekannt, der Sandsteinbau ist 1828 abgebrochen worden.
In Folge der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) musste Bf. Johannes IV. das Amt Peine, zu dem Solschen gehörte, 1526 an die Stadt Hildesheim verpfänden. Als der Schmalkaldische Bund 1542 den braunschweigischen Hzg. Heinrich den Jüngeren verdrängt hatte und der Rat der Stadt Hildesheim unter dem Schutz des Bundes das prot. Bekenntnis annahm, wurde damit auch Solschen luth. Ein prot. Pfarrer lässt sich allerdings erst 1555 mit P. Heinrich Wartkenstedt nachweisen, den der Hildesheimer Bf. Heinrich von Holstein aus Hoheneggelsen nach Solschen berufen hatte. Von 1556 bis 1603 war das Amt Peine im Pfandbesitz des Hzg. Adolf von Schleswig, der 1561 eine Kirchenordnunge in baiden gerichten, Steurwoldt und Peine erließ.17 1603 gelang es dem Hildesheimer Bf. das Amt wieder einzulösen, er musste dabei jedoch auf die Bedingung eingehen, den Lutheranern ihre freie Religionsausübung zu lassen. Solschen war also ein luth. Dorf unter einem kath. Landesherrn, im 16. und 17. Jh. beanspruchte Braunschweig-Wolfenbüttel allerdings die geistliche Jurisdiktion über die luth. Gemeinden.18 Trotz anderslautender Zusage war der Bf. von Hildesheim während des Dreißigjährigen Krieges bemüht, das Amt Peine zu rekatholisieren und entließ 1628 die luth. Pfarrer, so auch P. Dietrich König (amt. 1601-1641) in Solschen. König kehrte 1632 zurück und ein Jahr später endeten die gegenreformatorischen Bemühungen des Bf., als Truppen des Hzg. Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel die Stadt Peine eroberten.

Kirche, Blick zum Altar, 1933 oder 1936 (?), Urheberrecht: Bildarchiv: Niedersächsisches Landesverwaltungsamt Hannover, Landeskonservator

Kirche, Blick zum Altar, 1933 oder 1936 (?), Bildarchiv: Niedersächsisches Landesverwaltungsamt Hannover, Landeskonservator

Die Pfarre in Solschen war seit 1555 gleichsam in Familienbesitz: auf P. Wartkenstedt folgte sein Schwiegersohn P. Reiner König (amt. 1565-1601), dann dessen gerade erwähnte Sohn P. Dietrich König, auf ihn wiederum dessen Sohn P. Kaspar König (amt. 1641-1685) und sodann dessen Sohn P. Heinrich König (amt. 1685-1716). Die Reihe endete schließlich nach knapp zwei Jahrhunderten mit P. Heinrich Königs Schwiegersohn P. Henning Christian Rutenberg (amt. 1717-1748).19 Ein Grund für die Sesshaftigkeit dieser Pastorenfamilie mag sich in einer zeitgenössischen Einschätzung der Qualität der Pfarrstelle in Solschen finden: „Dieses ist an Einkünfften die allerbeste, und austräglichste Pfarre in gantzen Stifft Hildesheim.“20 Um die Wende vom 18. zum 19. Jh. wirkte mit P. Georg Siegfried Rave (amt. 1784-1826) ein aufklärerischer und rationalistischer Theologe in Solschen. Er hatte zunächst gegen heftige Widerstände in der Gemeinde zu kämpfen, die anscheinend sowohl seine theologischen Ansichten als auch seinen Lebenswandel kritisierten. P. Rave musste sein Amt bald ruhen lassen und durfte erst wieder aktiv werden, nachdem ein Gutachten der Universität Leipzig positiv für ihn ausgefallen war und er im Frühjahr 1785 öffentlich erklärt hatte, „das Wort Gottes gemäß der heiligen Schrift, und folglich nach dem Lehrbegriffe unserer evangelisch lutherischen Kirche“ zu verkünden und „in keinem Stücke von unserer Kirchen-Verordnung abzuweichen.“21 P. Rave verfasste während seiner Amtszeit eine im PfA erhaltene Kirchenchronik, in die er auch persönliche Briefe, Passagen aus zeitgenössischen Journalen, Anmerkungen über die Gemeinde und selbst über das Wetter mit aufnahm. Er initiierte eine Lesegesellschaft im Peiner Raum, die Zeitschriften wie Minerva, Merkur, Genius der Zeit oder die Allgemeine Literatur Zeitung bezog, und zu der auch sein Nachfolger, der gemäßigte Aufklärer P. Johann Georg Ludwig Brakebusch (amt. 1826-1835, vorher in Mehrum) zählte.22 P. Brakebusch nannte Solschen „die reichste und in vieler Hinsicht angenehmste Pfarrer dieses Landes“.23 In Seine Amtszeit fiel der Neubau der Kirche, um den sich schon P. Rave bemüht hatte, die alte Kirche war zunehmend einsturzgefährdet.24 Im Juni 1828 feierte die Gemeinde die Grundsteinlegung, die Pläne hatte Konsistorialbaumeister Friedrich August Ludwig Hellner entworfen, der auch die technische Bauleitung hatte. Am 1. Advent 1831 konnte die Gemeinde das neue Gotteshaus einweihen, der Turm war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch unvollendet. Er wurde erst 1834 fertig, jedoch unter Verzicht auf den von Hellner geplanten Turmumgang unterhalb des Glockengeschosses. Im gleichen Jahr stiftete der Peiner Amtmann Johann Friedrich Ziegler das Altarbild25 und 1855 erhielt die Kirche eine Orgel, gegen einigen Widerstand der KG, die das Instrument als zu groß und zu teuer empfand.26 Die Kirche in Solschen „gehört zu den monumentalsten Sakralbauten Hellners“27 und war mit 1.450 Sitzplätzen von Anfang an zu groß für die Gemeinde. LSup Rudolf Detering nannte die Kirche 1955 einen nüchternen Zweckbau, der „im Innern wie eine große Bahnhofshalle“28 wirke.
Seit 1831 war der Pfarrer von Solschen gleichzeitig Sup. der neuen Insp. Groß Solschen, zu der alle Gemeinden der Insp. Peine zählten, die links der Fuhse lagen.29 Die Insp., seit 1924 KK, bestand bis 1965, dann zog die Suptur. nach Ölsburg um.30
Die Gründung der Ilseder Hütte (1858) ließ besonders die Bevölkerung der KapG Groß Bülten schnell wachsen und 1899 wurde bei der KG Solschen eine ständige Pfarrkollaboratur mit Sitz in Groß Bülten eingerichtet. Vier Jahre später trennte sich die KapG von Solschen und konstituierte sich als eigenständige KG. Zum 1. April 1933 wurden die Gemeindeglieder, die im ehemaligen Gutsbezirk Hofschwicheldt wohnten, in die KG Rosenthal umgepfarrt.31 In noch stärkerem Maße als in Groß Bülten stieg seit den 1930er Jahren die Einwohnerzahl in Klein Bülten. 1954 erhielt die KG Solschen eine zweite Pfarrstelle mit Sitz in der KapG Klein Bülten und 1960, vier Jahre nach der Fertigstellung der dortigen Kirche, verließ auch diese KapG das Kirchspiel Solschen und wurde eigenständige KG.32 Mit der Aufhebung der KapG Klein Solschen erhielt die Gemeinde einen neuen Namen und heißt seitdem „Ev.-luth. St. Pancratii-Kirchengemeinde Solschen“ – nicht mehr Groß Solschen.33
Aus dem 1968 gegründeten Kinderspielkreis ging später der Ev.-luth. St. Pancratii-KiGa hervor. 1982 übernahm erstmals eine Pastorin die Pfarrstelle in Solschen und war damit auch die erste Pastorin im KK insgesamt. Zum 1. Februar 1994 wurden die KG Groß Bülten und die St. Pancratii-KG Solschen mit der Trinitatis-KG Ölsburg pfarramtlich verbunden.34 Diese Verbindung blieb lediglich gut drei Jahre bestehen, dann schied Ölsburg aus. Seit April 1997 ist die KG Solschen nun mit ihrer einstigen KapG und nunmehrigen KG Groß Bülten pfarramtlich verbunden, Sitz des Pfarramts ist Solschen.35 Seit 2007 sammelte die KG Spenden für eine neue Bronzeglocke, die 2011 angeschafft werden konnte. Die Verkopplungsinteressentenschaft Klein Solschen stiftete eine weitere Glocke.

Pfarrstellen

I: vorref. II: 1954-1960 (dann I Bülten)36.

Umfang

Die Dörfer Groß Solschen, Klein Solschen (bis 1967 KapG) und Stedum (KapG). Bis 1903 auch Groß Bülten (KapG),37 bis 1933 das Vorwerk Hofschwicheldt38 und bis 1960 Klein Bülten (KapG).39

Aufsichtsbezirk

Sitz eines Archidiakonats der Diözese Hildesheim. – Seit 1561 Insp. Peine, zeitweise ohne Sup. 1652 wurde die kurzlebige Suptur. Vöhrum eingerichtet, zu der Solschen gehörte.40 Später unterstand Solschen dem Geistlichen Ministerium des Amtes Peine, dem jeweils ein Pastor des Bezirks, der Senior, vorstand.41 Erst nach Aufhebung des Hochstifts Hildesheim (1803) wurde die Insp. Peine wieder eingerichtet. Mit Teilung der Insp. Peine 1831 wurde Solschen Sitz der Insp. (1924: KK) Groß Solschen, 1. Oktober 1965 umbenannt in KK Ölsburg und Sitz nach dort verlegt.42 Der KK Ölsburg ging zum 1. Januar 1999 im KK Peine auf.43

Patronat

Der Archidiakon von Solschen, seit 1288 der Hildesheimer Domdekan als Archidiakon von Solschen (bis 1803), dann der Landesherr bis 1871.

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, 1938

Kirche, Grundriss, 1938

Spätklassizistische, dreischiffige Emporenkirche mit kurzem, zentralen Querhaus, Westturm, geradem Chorschluss und zweigeschossigem Sakristeianbau im Osten, errichtet 1828-32, Architekt Friedrich August Ludwig Hellner (1791-1862); Satteldach, unverputztes Bruchsteinmauerwerk; Querhausarme risalitartig mit Dreiecksgiebel, großem Halbkreisfenster (Thermenfenster) und Portal; Ostwand oberhalb der Sakristei ebenfalls mit Halbkreisfenster; hohe Rundbogenfenster an Langhausseiten. Im Innern kassettierte Holztonnen, die sich in Vierung durchdringen, Seitenschiffe mit flacher Decke; Emporen in Norden, Westen und Süden; Ostwand mit zweigeschossiger Blendgliederung (kannelierte Pilaster) und zentraler Kanzel. 1962 Dachsanierung.

Turm

Hoher, reich gegliederter Westturm: Bossenquaderung am westlichen Eingangsbereich; darüber glatte, stark gefugte Quaderung; Glockengeschoss mit Eckpilastern, rundbogigen Schallöffnungen, Uhrziffernblättern und hohem Architrav; darüber achteckig ausgezogener Turmhelm mit Auslegestuhl für Uhrschlagglocke im Süden; ursprünglich bekrönendes Kreuz von der alten Kirche übernommen, 1868 während eines Sturms abgestürzt; Turmuhr von 1889. Dachsanierung 1961, Turmsanierung 1991/92.

Vorgängerbau

Mittelalterlicher Sandsteinbau, P. Rave notierte 1804 zu der „uralten, baufälligen Kleinen Kirche“, dass sie etwa 37 Meter lang und zehn Meter breit sei. Zum „uralten, dem Einsturz drohenden Turm“ schreibt Rave, er habe einen quadratischen Grundriss von etwa zehn Metern Seitenlänge gehabt.44

Ausstattung

Holzmensa, darüber Altarbild mit Abendmahlsszene nach Leonardo da Vinci (1834, Stiftung von Johann Friedrich Ziegler, restauriert 1989). – Prismen-Kronleuchter (1840, Stiftung von Johanna und Christian Böker). – Barocker Taufstein (1714 gekauft, nach Kirchenneubau zunächst im Pfarrgarten, 1974 restauriert). – Schlichte Holztaufe (1831, links in den Altar integriert).45

Kirche, Blick zur Orgel, 1974

Kirche, Blick zur Orgel, 1974

Orgel

1855 Neubau durch Philipp Furtwängler (Elze) 32 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen (Opus 35). 1956 Instandsetzung und Umintonation durch Hermann Hillebrand, (Altwarmbüchen), 33 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Denkmalorgel.

Geläut

Drei LG, I: Inschrift: „O Land, Land, Land höre des Herrn Wort“ (Bronze, Gj. 2011, Eifeler Glockengießerei Mark, Brockscheid); II: e’ (Bronze, Gj. 1848, S. A. Lange, Hildesheim); III: Inschrift: „Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn“ (Bronze, Gj. 2011, Eifeler Glockengießerei Mark, Brockscheid), Stiftung der Verkopplungsinteressentenschaft Klein Solschen. – Eine SG: d’ (Bronze, Gj. 1695, Jobst Heinrich Lampen). – Früherer Bestand: Eine LG, Inschrift: „Maria ik hete, go late di des genete de mik hebbe late gete Anno Die MCCCCXCIIII“ (Bronze, Gj. 1494). Eine LG (Bronze, Gj. 1666). Eine LG cis’ (Umguss, Bronze, Gj. 1867, Johann Jacob Radler, Hildesheim). Eine LG (Bronze, Gj. 1935, Radler, Hildesheim), im Zweiten Weltkrieg zu Kriegszwecken abgegeben. Als Ersatz eine LG cis’ (Eisen, Gj. 1946, Weule, Bockenem), 2011 abgenommen, eingeschmolzen und ersetzt durch heutige LG I.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1854). – Gemeindehaus (Bj. 19. Jh., ehemalige Pfarrscheune, 1958 ausgebaut). – Glockenturm in Klein Solschen.

Friedhof

Bis Mitte der 1970er Jahre im Eigentum der KG, dann an Kommune übergegangen, FKap (Bj. 1974). Alter Friedhof rund um die Kirche seit Kirchenneubau nicht mehr genutzt.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 10462-10484 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 3085-3101 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 2153-2163 (Visitationen); D 21 (EphA Ölsburg/Groß Solschen); D 97 (EphA Peine); S 4a Nr. 2218-2210 (Bauzeichnungen); S 11a, Nr. 7912 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Ahrens, KK Ölsburg, S. 7-26 und 31-33; Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 200 f., Nr. 271 A und B; Aye, Taufbecken, Nr. 264 A und B; Boetticher, Ortsverzeichnis Lkr. Peine, S. 106-109; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 572; Jürgens u. a., KD Kr. Peine, S. 77-80 und 101-102; Müller, Kirchenbauten, S. 82-85; Pape, Orgeln Kr. Peine, S. 23-25; Pape/Schloetmann, Hammer, S. 83 f.; Rose, Aufklärung, bes. S. 102-119 und 124-159.
B: Arbeitsgemeinschaft Kultur (Hg.): 1161-1986 – 825 Jahre Solschen; Renate Dürr: Pastoren im Raumgefüge ihres Dorfes. Zum Potential des „spatial turn“ in der Regionalforschung, in: Mareike Menne und Michael Ströhmer (Hg.): Total regional. Studien zur frühneuzeitlichen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Festschrift für Frank Göttmann zum 65. Geburtstag, Regensburg 2011, S. 149-167; Karl-Wilhelm Schubert: Solschen feierte das 150 jährige Kirchweihfest, in: Der Heimatspiegel (Januar 1982), S. 4; Karl-Wilhelm Schubert: Bei der Arbeit durfte nicht gesungen werden, in: Der Heimatspiegel (April 1982), S. 5-6; Friedrich Spanuth, Aus dem Pfarrgüterverzeichnis von Solschen des Jahres 1553. Der Sievershäuser Kirchweg, in: Der Heimatspiegel 51 (1970), S. 10; Hilde Wiedenroth, Als die Solschener ihre Kirche bauten: Gefängnis für Singen in der Kirche, in: Der Heimatspiegel 34 (1969), S. 3-4.


Fußnoten

  1. UB HS Hildesheim I, Nr. 324.
  2. UB HS Hildesheim II, Nr. 188; Boetticher, Ortsverzeichnis Lkr. Peine, S. 106 bzw. 137.
  3. UB HS Hildesheim II, Nr. 188.
  4. UB HS Hildesheim III, Nr. 804.
  5. Lüntzel, Ältere Diöcese Hildesheim, S. 236 ff.
  6. UB HS Hildesheim I, Nr. 679.
  7. UB HS Hildesheim II, Nr. 188.
  8. Cal. UB III, Loccum, Nr. 78.
  9. Cal. UB VII, Wennigsen, Nr. 39.
  10. UB HS Hildesheim III, Nr. 337.
  11. Braunschweigische Anzeigen 6 (1750), Nr. 89, S. 1798 ff. (UB HS Hildesheim III, Nr. 879a mit falschem Verweis).
  12. UB S Hildesheim I, Nr. 698.
  13. UB HS Hildesheim VI, Nr. 1102; Buchholz, Bockenem, Nr. 12.
  14. RG Online, RG II 04995, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/2/4995 (15.05.2017).
  15. RG Online, RG V 06153, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/5/6153 (27.06.2017).
  16. RG Online, RG VIII 01717, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/8/1717 (27.06.2017).
  17. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 7,2,1, S. 769 ff.
  18. Bertram, Bistum Hildesheim II, S. 304.
  19. Dürr, S. 159.
  20. Evangelischer Kirchenstaat, S. 125.
  21. Zit. bei Rose, Aufklärung, S. 104.
  22. Rose, Aufklärung, S. 124 ff.
  23. Rose, Aufklärung, S. 126.
  24. Müller, Kirchenbauten, S. 82.
  25. Wiedenroth, S. 3 f.
  26. Schubert, S. 6.
  27. Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 572.
  28. LkAH, B 2 G 9/Solschen Bd. I, Bl. 9b.
  29. Ahrens, KK Ölsburg, S. 23.
  30. KABl. 1965, S. 258.
  31. KABl. 1933, S. 74.
  32. KABl. 1954, S. 98, KABl. 1960, S. 67.
  33. KABl. 1967, S. 15.
  34. KABl. 1994, S. 71.
  35. KABl. 1997, S. 130.
  36. KABl. 1954, S. 98, KABl. 1960, S. 67.
  37. KABl. 1903, S. 41.
  38. KABl. 1933, S. 74.
  39. KABl. 1960, S. 67.
  40. Evangelischer Kirchenstaat, S. 126.
  41. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 123.
  42. KABl. 1965, S. 258.
  43. KABl. 1998, S. 212.
  44. Zit. bei Schubert, Solschen.
  45. Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 200 f., Nr. 271 A und B; Aye, Taufbecken, Nr. 264 A und B.