Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Andershausen ist seit 1974 Ortsteil der Stadt Einbeck. Der Ort entstand wohl später im 12. Jh. und erscheint erstmals 1235 in einer Urkunde des Gf. Adolf II. von Dassel, in dem er dem Stift Fredelsloh den Zehnten zu Andershausen übertrug.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Nienburg, Sprengel Hannover
Anderten (seit 1974 Ortsteil von Heemsen) wird um 1230 erstmals urkundlich erwähnt; als Knotenpunkt mehrerer Heerstraßen hatte der Ort im Mittelalter strategische Bedeutung. Die Kapelle stammt vielleicht noch aus vorref. Zeit, ist aber erst ab Ende des 16./Anfang des 17. Jh. sicher belegt.
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Bestehende Gemeinde, KK Grafschaft Schaumburg, Schaumburger KO von 1614, Sprengel Hannover
Der Ort Apelern wird um 826/76 als Apuldrun in einem Güterverzeichnis des Klosters Corvey erwähnt. Die Kirche entstand möglicherweise schon um 800 als Tauf- und Missionskirche des Bm. Minden im Marstemgau oder Bukkigau.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Buxtehude, Sprengel Stade
Das seit 1231 urkundlich belegte Dorf Apensen liegt in der Geestlandschaft westlich von Buxtehude. Seine Entwicklung verdankt es dem nahe gelegenen Kreuzungspunkt zweier bedeutender Fernwege.
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Calenberger KO von 1569, Gemeinde, die nicht mehr zum Gebiet der Landeskirche Hannovers gehört
Rodesiedlung am Ellerbach im südlichen Harzvorland, entstanden um 1100 und 1190 erstmals urkundlich genannt.
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Gemeinde, die nicht mehr zum Gebiet der Landeskirche Hannovers gehört, Keine Kirchenordnung
Haufendorf an der Straße zwischen Bremen und Verden, 1230 als Ortschaft erstmals erwähnt. Das nach Arbergen benannte Adelsgeschlecht erscheint erstmals 1158 mit Fremold von Arbergen und seinen Söhnen Heinrich und Konrad und ist wohl im 14. Jh. erloschen.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Ardorf entstand als planmäßig angelegtes Haufendorf einer Bauerngenossenschaft um den Dorfplatz, gehörte im Mittelalter vielleicht zum Besitz des Klosters Burmönken, später zur ostfriesischen Amtsvogtei Aurich (bis 1817, dann Amt Wittmund) und wurde 1972 in die Stadt Wittmund eingemeindet.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Die Kapelle in Arenshorst wurde 1353 durch den Ritter Helenbert (Helmbert) von der Horst gestiftet, der sich mit seinem Bruder Gerold nach einer unglücklichen Fehde mit dem Gf. von Ravensberg von seinem Stammsitz Rumpeshorst zurückgezogen hatte und seither auf Arenshorst erscheint.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort, 1010/15 in den Corveyer Traditionen als Adololdeshusun erstmals erwähnt, lag an einer alten Heerstraße, die Westfalen mit Braunschweig und Halberstadt verband.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Seit 1972 Ortsteil von Großheide. – Arle wird im 12. Jh. als bremische Propstei erwähnt. Die Herrschaft lag im 15. Jh. zeitweise in den Händen der tom Brok.
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