Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Eboldshausen (seit 1974 Ortsteil der Gemeinde Kalefeld) wird 1141 (unsicher) oder 1226 erstmals urkundlich erwähnt. Die Vogtei kam 1294 in den Besitz der von Oldershausen.
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Bestehende Gemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Um 1150/60 stiftete Volrad von Bodwede, der erste Gf. von Dannenberg und Lehnsmann Heinrich des Löwen, das Prämonstratenser-Chorherrenstift in Ebstorf, das noch im 12. Jh. nach einem Brand durch Heinrich von Bodwede, einen Sohn des Stifters, mit Benediktinerinnen aus dem Nachbarkloster Walsrode neu besiedelt wurde.
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Frühere Gemeinde, KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das Dorf Echem entstand vielleicht auf einer Talsanddüne neben der Burg, die Sitz des gleichnamigen Rittergeschlechts war. Mit dessen frühesten bekannten Vertreter, Gefrido de Echem, wird es 1234 in einer Schenkungsurkunde des Hzg. Otto von Braunschweig erstmals urkundlich erwähnt (nicht 1190 wie früher angenommen).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Echte erscheint schon im 8./9. Jh. als Ethi in den Fuldaer Traditionen (Godescalc trad. deo et sco Bon. bona sua in locis que uocatur Ethi. […] in pago Lisgowe). Als Teil der Gft. Westerhof wurde es um 1302 von den von Oldershausen an das Bm. Hildesheim veräußert (Amt Westerhof).
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Bestehende Gemeinde, KK Peine, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
1226 erstmals urkundlich erwähnt. Edesse ist alter welfischer Besitz. 1338 hatten die Brüder Hans und Georg von Wenden von den Lüneburger Hzg. ein Burglehen, zu dem zwei Höfe in Edesse gehörten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1974 Ortsteil von Einbeck. – In dem seit dem 12. Jh. belegten Ort ist ab 1135 das Stift Fredelsloh mit umfangreichem Grundbesitz nachgewiesen.
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Bestehende Gemeinde, KK Peine, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Edemissen war Besitz der Edelherren von Meinersen und kam nach deren Aussterben im 14. Jh. unter die Herrschaft der Welfen. Es war Sitz einer Gografschaft des Amts Meinersen, das im Zuge der Verwaltungsreform von 1885 aufgeteilt wurde.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Geschlossenes Haufendorf, in den Fuldaer Traditionen erstmals erwähnt (Gotescalc trad. deo et sco Bon. sua in locis que uocantur […] Etisheim). 1141 hatte das Blasiuskloster zu Northeim in Edishem einen Besitz von sechs Hufen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Das im Calenbergischen gelegene ehemalige Bergarbeiterdorf Egestorf, wohl um einen Edelhof entstanden, wird 1216 als Hedestorpe in einer Urkunde Papst Innozenz III. erstmals urkundlich erwähnt.
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Bestehende Gemeinde, KK Winsen (Luhe), Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das lüneburgische Dorf Egestorf wird 1252 in einem Verzeichnis der bischöflichen Tafelgüter erstmals urkundlich erwähnt. Es war ursprünglich Filial von Salzhausen, hatte aber schon im 13. Jh. eine Kapelle, die vermutlich der heiligen Maria Magdalena geweiht war.
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