Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Burgwedel-Langenhagen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals mit Volcmarus de Tonce belegt, der sich 1333 in das Bürgerbuch der Stadt Hannover eintrug. Das Dorf gehörte anscheinend zur 1324 erwähnten gravescap over dem More (auch Gft. Burgwedel).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das kleine Dorf erstmals 1242 als Tune erwähnt. Thune gehörte zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Warpke, die ihren Sitz etwa Mitte des 12. Jh. nach Lüchow verlegten und sich fortan Gf. von Lüchow nannten.
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Frühere Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Das Dorf ist schriftlich möglicherweise erstmals als Thunhem in einem Urbar der Abtei Werden belegt, das sich auf das 10. Jh. datieren lässt; die Identifizierung mit Thunum ist jedoch fraglich. In einer päpstlichen Urkunde ist der Ort 1344 als Tunnum erwähnt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Tiuguste in einer angeblichen Urkunde Ks. Heinrichs II. aus dem Jahr 1022, die Anfang des 12. Jh. gefälscht wurde, inhaltlich jedoch als zuverlässig anzusehen ist.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Das Dorf ist schriftlich erstmals als Timberlae in einem Urbar der Abtei Werden belegt, das sich auf das 10. Jh. datieren lässt. Siedlungsspuren reichen zurück bis in frühmittelalterliche Zeit (8. Jh.).
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Grafschaft Schaumburg, Schaumburger KO von 1614, Sprengel Hannover
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Bestehende Gemeinde, KK Hittfeld, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist Tostedt erstmals belegt als Ozstide in einer gefälschten Urkunde aus der Mitte des 12. Jh., die auf 1105 datiert ist. Die Urkunde ist „ihrem wesentlichen Inhalt und ihrer Datierung nach aber echt“.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Rundlingsdorf im Lemgow erstmals im Lüneburger Lehnregister aus der Zeit zwischen 1330 und 1352 als Trybun erwähnt. Der Lemgow lag im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow, 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Groß Trebel und Klein Trebel sind urkundlich erstmals 1360 im Lüneburger Lehnregister als twe dorp to tribele genannt. Seinerzeit besaß Juries von dem Knesebeck die Dörfer als Lehen der Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.
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