Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer vermutlich Anfang des 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunde mit einem Güterverzeichnis des Hildesheimer Michaelisklosters wird das Dorf Oesselse, heute Teil der Ortschaft Ingeln-Oesselse in der Stadt Laatzen, erstmals als Oslevehem genannt.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich als Osterim in einem Lehnsregister der Herren von Meinersen, das sich auf 1218/20 datieren lässt.
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Kapellengemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Ohlenrode entstand als Rodungssiedlung und ist urkundlich seit dem 13. Jh. belegt: Rudolf Ritter von Dahlum und seine Söhne Rudolf und Johannes verkauften dem Hildesheimer Kloster St. Godehard 1259 den Zehnten von Aldenroth.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort zuerst 1004 erwähnt: Der ostfränkische Kg. und spätere Ks. Heinrich II († 1024) nahm das Kloster Kemnade in seinen Schutz und unter den aufgezählten klösterlichen Besitzungen ist auch Othere genannt. Als Odere ist das Dorf in einem um 1317 verfassten Verzeichnis über Holzlieferungen zum Neubau der Weserbrücke bei Hameln genannt. 1307 hatte Gf. Otto IV. von Everstein († 1330) die Brüder Ernst V. und Hermann II. von Hake mit Gütern in Ohr belehnt, die zuvor an Ritter Dietrich Stuve verlehnt gewesen waren.<
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KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals im Jahr 1004 nachweisbar, als der ostfränkische Kg. und spätere Ks. Heinrich II. († 1024) hier eine Urkunde für das Kloster Fischbeck ausstellte: actum in villa Osen (geschehen im Dorf Ohsen). Der Ortsname Kirchohsen etablierte sich erst in der Neuzeit. Burg (belegt 1259) und Dorf Ohsen gehörten den Gf. von Everstein und kamen im 14. Jh. zunächst teilweise, 1408 dann ganz in den Besitz der welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, KK Verden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Stade
Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als villa Otishusun in den Miracula Sancti Willehadi, die der Bremer Ebf. Ansgar um 860/65 verfasst hat. Er berichtet darin über das Leben und die Wunder des ersten Bremer Ebf. Willehad († 789); an seinem Grab wurde die Tochter des Fridebernus aus Oiste von ihrer Lähmung geheilt. Oiste gehörte im Spätmittelalter zum Amt Hoya der gleichnamigen Grafschaft.
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Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Oldau, zwölf Kilometer westlich von Celle am Südufer der Aller gelegen, wird erstmals 1378/79 urkundlich erwähnt.
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