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Neu Wulmstorf
Neu Wulmstorf entstand ab 1835, als der Daerstorfer Bauer Peter Lohmann zusammen mit seiner Familie im Moor- und Heidegebiet nördlich von Wulmstorf ein erstes Haus errichtete. Die neue Siedlung gehörte zum Dorf Wulmstorf im Amt Moisburg des Kgr. Hannover und in der Statistischen Übersicht der Eintheilung des Königreichs Hannover von 1853 ist sie als „Neuwulmstorf od[er] Voßhausen Anbau“ verzeichnet.Neubrück
Urkundlich lässt sich Neubrück erstmals 1321 als castrum Bruckhe nachweisen als Burchard III. von Meinersen die Okerinsel, auf der sich die Burg befand, an Hzg. Otto III., Mitregent im Fsm. Lüneburg, übertrug.Neuburg
Urkundlich lässt sich das kleine Dorf im Norden des Overledinger Landes erstmals 1439 als Nygenborgh belegen. Das Dorf zählte seinerzeit zu jenen Ortschaften, die die heren borghermeisteren unde radmannen to Hamborgh den Brüder Edzard und Ulrich Cirksena zur Verwahrung übergaben.Neudorf-Platendorf
Die zwei seit 1795 angelegten Moorsiedlungen Neudorf und Platendorf bildeten seit Mitte des 19. Jh. eine politische Gemeinde. Die Ortschaft Triangel (Ersterwähnung 1725, ab 1793 neu angelegt) trennte sich um 1854 ab und war seitdem ein eigenständiges Dorf.Neuenhaus
In der ersten Hälfte des 14. Jh. ließ Gf. Johann von Bentheim († vor 1333) die Burg Dinkelrode erbauen, die 1328 erstmals urkundlich belegt ist. Bei der Burg entstand die Siedlung Nyenhuß, der Gf. Bernhard I. von Bentheim († 1421) im Jahr 1369 Stadtrechte verlieh (Schüttorfer Recht).Neuenkirchen (Altes Land)
Für das Kolonisationsgebiet an der Lühe war zunächst die Bezeichnung Lu üblich, die urkundlich erstmals im Jahr 1208 belegt ist: Papst Innozenz III. (amt. 1198–1216) bestätigte dem Kloster Harsefeld u. a. den Besitz des Zehnten in Lu, den es von Ebf. Adalbert II. von Bremen-Hamburg (amt. 1123–1148) erhalten hatte. Die Lühe bildete die Grenze zwischen der Diözese Bremen links sowie der Diözese Verden rechts des Flusses und in Lu bestanden dementsprechend zwei Kirchspiele.Neuenkirchen (bei Bassum)
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