Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Als Nyenkerken ist der Ort, heute Teil der Stadt Melle, erstmals 1160 urkundlich nachgewiesen. Obwohl Neuenkirchen 1883 fast vollständig abbrannte, ist die Struktur der Kirchhöfersiedlung noch klar erkennbar, denn der Wiederaufbau behielt Straßenverlauf und Parzellen weitgehend bei.
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Bestehende Gemeinde, KK Grafschaft Diepholz, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Die „Ev.-luth. KG Neuenkirchen-Schmalförden“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Neuenkirchen und Schmalförden.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Klosterort im Erzstift Bremen erstmals im Jahr 1334 als Nigenwolde erwähnt. In diesem Jahr hatte der Benediktinerinnenkonvent Altenwalde verlassen und in Neuenwalde mit dem Bau eines neuen Klosters begonnen.
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KK Lüneburg, Lauenburger (niedersächsische) KO von 1585, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Laut der Bremischen Chronik von Gert Rinesberch und Herbord Schene ließ Ebf. Otto II. von Bremen (amt. 1396–1406) an der Grenze zum Land Hadeln eine Burg errichten, dat hetet dat Nygehus; der nachfolgende Chronikeintrag beginnt mit der Jahreszahl 1404.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Lüneburg, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Neuhaus-Tripkau“ gründete sich zum 1. Januar 2019. Sie setzt sich zusammen aus den beiden Ortskirchengemeinden St. Mariä Tripkau und St. Marien Neuhaus.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Neuhof, heute Ortsteil von Lamspringe, ist eine Gründung des Benediktinerinnenklosters Lamspringe, die erstmals 1312 urkundlich belegt ist (curiam Nyenhof dictam).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Buxtehude, Sprengel Stade
Urkundlich ist das heutige Neukloster erstmals 1286 als Bredenbeke erwähnt. Das in diesem Jahr aus Neuenkirchen dorthin verlegte Neue Kloster sollte schließlich den alten Dorfnamen verdrängen, der jedoch mindestens bis Ende des 15. Jh. regelmäßig mitgenannt wurde (1350: Bredenbeke alias dicti Novi Claustri, 1415: des Nyenclosters anders geheten Bredenbeke bii Buxtehude, 1491: Novi Claustri in Bredenbeke.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Mitte des 20. Jh. bestand das Neustädter Landwehrviertel westlich der Bahnlinie Hannover–Bremen lediglich aus einigen Wohnhäusern an der Landwehr und am Liebfrauenkamp.
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