Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Urkundlich ist Neustadt erstmals im Jahr 1214 nachweisbar, als Gf. Bernhard von Wölpe dem Kloster Mariensee die an der Leine gelegene moldendinum in nova civitate schenkte (Mühle in Neustadt). 1310 sind consules nove civitatis belegt (Räte Neustadts), der Ort besaß also Stadtrechte.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Börry ist schriftlich erstmals als Burgiun im jüngeren Verzeichnis der Schenkungen an das Kloster Corvey erwähnt, die auf 968/69 datiert werden (Corveyer Traditionen). In einer Schenkungsurkunde Ks. Heinrichs II. für das Kloster Kemnade erscheint der Ort als Barigi
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erstmals in Abt Reinhards Bericht über die Gründung des Klosters Reinhausen als Gandera belegt. Abt Reinhard verfasste den Text zwischen 1152/53 und 1156.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das wüstgefallene Dorf Hottenrode erstmals 1055 als Hattenroth belegt. 1313 besaß die Familie von Hanstein Güter in Hottenrode als Lehen der Ebf. von Mainz; im 15. Jh. war auch die Familie von Bodenhausen hier begütert, ebenfalls mit mainzischen Lehen.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Niedergrafschaft“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist Jesa wohl erstmals in einer um 1100 gefälschten und auf 1081 datierten Urkunde als Gesu belegt. Die Nennungen in zwei auf 1022 datierten Urkunden sind nur scheinbar älter, denn es handelt sich um Fälschungen des 12. Jh.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Niedernjesa-Stockhausen“ gründete sich zum 1. Januar 1975 aus dem Zusammenschluss der St.-Laurentii-KG Niedernjesa und der St. Bonifatii-KG Stockhausen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Schriftlich ist das Dorf erstmals in einer Urkunde Ks. Konrads II. aus dem Jahr 1029 belegt: Konrad bestätigte dem Martinsstift in Minden seine Besitzungen, darunter Land in Dribura und in Stocheim. (Stöckendrebber und Niedernstöcken).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort an der Schede erstmals im August 1046 nachgewiesen, als der Kg. und spätere Ks. Heinrich III. († 1056) dem Kloster Hilwartshausen ein Gut in villa quae dicitur Schitvn schenkte. In der ersten Hälfte des 14. Jh. ist die Unterscheidung zwischen Nederen Scheden (1317) und Superiori Scheden (1322) belegt. Scheden war vermutlich Stammsitz der gleichnamigen Adelsfamilie, die urkundlich vom 13. bis zum 15. Jh. nachgewiesen sind.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St. Michaelis-Kirchengemeinde Niemetal“ gründete sich zum 1. Januar 1982 als Zusammenschluss der bereits seit dem 16. Jh. pfarramtlich verbundenen Gemeinden Löwenhagen und Varlosen sowie ihrer KapG Imbsen und Ellershausen. Die Pfarrstelle der neuen Gemeinde war dauervakant und wurde zunächst weiterhin von der zweiten Pfarrstelle Dransfeld mitversehen (seit 1974/75). Zum 1. Januar 1983 ging die Kirche Löwenhagen, bislang Eigentum der bisherigen Patronatsfamilie von Stockhausen, in das Eigentum der KG Niemetal über.
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