Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St. Michaelis-KG Niemetal-Bühren“ gründete sich zum 1. Januar 2011 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Bühren und Niemetal. Im Gebiet der Gemeinde liegen fünf Kirchen und Kapellen, Pfarrsitz ist Varlosen. Bis Dezember 2012 war Niemetal-Bühren pfarramtlich mit der Gemeinde Dransfeld verbunden, seit Januar 2013 teilt sie sich ein Pfarramt mit der KG mit Hemeln-Bursfelde. Die Trägerschaft der Evangelischen Kindertagesstätte Michaelis in Löwenhagen ging im August 2013 auf den neu gegründeten „Evangelisch-lutherischen Kindertagesstättenverband im Kirchenkreis Münden“ über.
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Frühere Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Mit dem Zuzug Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Bevölkerungszahl Nienburgs stark an und im Süden der Stadt, dem Leintorgebiet, entstanden neue Wohnsiedlungen. Die ersten Gottesdienste im Leintorgebiet fanden seit Advent 1947 in der Kapelle des Ziegelkamplagers statt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Nienburg, Sprengel Hannover
Die „Ev.-luth. Kreuz-und-St.-Johannis-KG Nienburg“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Der Name Nienburg geht auf die neue Burg zurück, die die Bischöfe von Minden wohl Anfang des 11. Jh. nahe des wichtigen Weserübergangs erbauen ließen. Archäologisch konnten erste Siedlungsspuren aus dem 9. Jh. nachgewiesen werden, es ist jedoch nicht gänzlich klar, ob sie „Spuren einer bäuerlichen Siedlung oder eines Haupthofes sind“.
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Bestehende Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Mit Bau des Bahnhofs 1847 und der Ansiedlung verschiedener Industriebetriebe dehnte sich die Stadt Nienburg in der zweiten Hälfte des 19. Jh. besonders nach Norden aus (u. a. Heyesche Werksiedlung). In der zweiten Hälfte des 20. Jh. setzte sich das Wachstum fort; insbesondere die Gemeinnützige Baugesellschaft Nienburg (GBN) errichtete hier neue Wohnbauten.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Bis ins 20. Jh. hinein gab es im Wendland vier Orte namens Niendorf; 1936 erhielten sie neue Namen und das Rundlingsdorf Niendorf bei Bergen heißt seitdem Nienbergen. Die Kapellengemeinde behielt den Namen Niendorf bei. Die Häufigkeit des Ortsnamens macht die Zuordnung der Urkundenbelege schwierig.
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Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der zwischen den kleinen Heideflüssen Aue und Fuhse gelegene Ort Nienhagen gehört zu den sogenannten „Hagendörfern“, die in einem weiten Bogen von der mecklenburgischen Küste bis nach Hannover überall dort gegründet wurden, wo wegen der Geländeverhältnisse bislang noch keine Besiedelung stattgefunden hatte.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich erwähnt ist dat dorp to deme Nygen Haghen, dat ghelegen is bi Essekerode erstmals im Jahr 1351. Das Dorf, gegründet wohl im 13. Jh., ist vermutlich eine der jüngsten Siedlungen am Kaufunger Wald. Seit Mitte des 13. Jh. gehörte das Gebiet zum Machtbereich der Welfen. Nienhagen zählte zum Gericht Sichelnstein im Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1193 belegt, als das wohl kurz zuvor gegründete Kloster Barsinghausen Land in Nigenstide erwarb. Als Papst Innozenz III. (amt. 1198–1216) im Jahr 1216 das Kloster und dessen Güter in seinen Schutz nahm, ist auch der Besitz in Nienstede explizit genannt.
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