Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Eine Karte des Bistums Hildesheim aus dem Jahr 1744 lässt vermuten, dass im Bereich des heutigen Bad Salzdetfurth einst der Ort Alcefurdi lag: Neben dem entsprechenden Punkt findet sich der Eintrag Alcefurdi Saledetfurde.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Die Ortschaft Badbergen im ehemaligen Hasegau wird anlässlich der Stiftung des Benediktinerinnenklosters Essen durch den Gf. Simon von Tecklenburg 1175 (Bestätigungsurkunde von 1186) erstmals urkundlich erwähnt (Padberge), doch sind die dem Ksp. zugehörigen Bauerschaften Wehdel, Bergfeld, Lechterke bereits in einer Urkunde Ks. Ottos I. von 977 nachweisbar.
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Calenberger KO von 1569, Gemeinde, die nicht mehr zum Gebiet der Landeskirche Hannovers gehört
Baddeckenstedt wird 1109 als Batikansteten in einem von Kg. Heinrich V. bestätigten Gütertausch erstmals urkundlich erwähnt. Ein Ministerialengeschlecht von Baddeckenstedt ist seit dem frühen 13. Jh. belegt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Seit 1972 Ortsteil der Stadt Achim. – Ersterwähnung (Botegun) 1013 in den Gesta Hamburgiensis Ecclesiae Pontificium des Adam von Bremen.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Geestsiedlung Bagband ist eine frühmittelalterliche Gründung, wird aber erst 1454 erstmals urkundlich erwähnt. Sie war seit dem Mittelalter in den Verwaltungsbereich von Aurich einbezogen und bildete bis ins 19. Jh. den Mittelpunkt einer der sechs Vogteien des Amts Aurich.
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Frühere Gemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Ortschaft nordwestlich von Hitzacker und seit 1972 Ortsteil der Stadt Hitzacker. Seit dem 14. Jh. urkundlich belegt.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1972 Ortsteil von Bad Münder. – Der 1033 in einer Urkunde Konrads II. als Badukun erstmals erwähnte Ort war im Mittelalter Besitz der Edelherren von Adenoys.
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Bestehende Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Dorf auf der Geest westlich der Weser zwischen Nienburg und Bücken/Hoya. Einen Haupthof (curia) in Balge schenkte Ks. Heinrich III. um 1047 dem Bremer Domkapitel.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Deichreihensiedlung mit bäuerlicher Struktur an der Elbe nordwestlich von Stade. Balje gehörte zum weitgehend selbstverwalteten Land Kehdingen, das als Streitobjekt zwischen Bremen und den Welfen 1236 endgültig unter die Oberhoheit des Bremer Erzstifts kam.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Kirchdorf südlich von Göttingen wird 1109 erstmals urkundlich erwähnt. Ein älterer Beleg für das Jahr 1101 ist eine Fälschung des 13. Jh.
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