LÜNEBURGER KO VON 1643
Kirchen-Ordnung Des Durchleuchtigen Hochwürdigen und Hochgebornen Fürsten und Herrn Herrn Friederichen Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg Postulirten Coadiutorn des Stiffts Ratzeburg Erwehlten Thumb Probsten des Ertzstiffts Bremen etc.: Wie es mit Lehr und Ceremonien auch andern geistlichen Sachen und Verrichtungen in beyden Sr. Fürstl. Gn. Fürstenthümen Braunschweig: Lüneburg Cellischen und Grubenhagischen Theils auch angehörigen Graff: und Herrschafften gehalten werden sol, Lüneburg 1643 [erschienen 1644] (Digitalisat der KO)
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Leese
Schriftlich ist der Ort erstmals 1164 erwähnt, als der Domküster Eppo dem Domkapitel Minden Land in Kerclese schenkte. In einer Urkunde Bf. Annos von Minden (amt. 1170–1185) aus dem Jahr 1183 finden sich die Ortsnamen Lese und Osterlese.Leeste
Schriftlich ist der Ort erstmals als Leste in einer undatierten Urkunde nachgewiesen, die etwa um 1185 entstanden ist. Das Dorf ging aus einem Hof (curtis) des Bremer Stifts St. Ansgari hervor. 1250 ist villa Lest in einem Verzeichnis der jährlichen Beiträge erwähnt, welche die Orte im Bremer Umland zum Unterhalt der dortigen Weserbrücke zu zahlen hatten.Lehmke
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Lehmke-Wieren
Die „Ev.-luth. KG Lehmke-Wieren in Wrestedt“ gründete sich zum 1. Oktober 2011 als Zusammenschluss der St.-Dionys-KG Lehmke mit der Jacobus-KG Wieren.Lehrte, Markus
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wuchs die Stadt Lehrte besonders Richtung Norden. Dieses Stadtgebiet hatte bald den Charakter einer „Schlafstadt“, in der überwiegend Bahnbedienstete, Arbeiter, Angestellte und Rentner lebten.Lehrte, Matthäus
Der Ort wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1147 als Lereht erwähnt. Darin bestätigte Bf. Bernhard von Hildesheim die Rechte des Hildesheimer Bartholomäusstiftes, dem der Zehnt in Lehrte zustand.Leiferde
Schriftlich ist der Ort erstmals als Leiforde im Lehnregister des Edelherrn Luthard von Meinersen erwähnt, das um 1218/20 aufgestellt worden ist. Eine adlige Familie von Leiferde lässt sich allein im 13. Jh. urkundlich belegen.Leine-Weper
Die „Ev.-luth. Trinitatis-Kirchengemeinde Leine-Weper in Moringen“ gründete sich zum 1. Januar 2009 als Zusammenschluss der KG Fredelsloh, Großenrode und Moringen, sowie der KapG Espol, Lutterbeck, Nienhagen, Oldenrode und Schnedinghausen.Lemförde
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