Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Trinitatis-KG Jühnde-Barlissen-Meensen“ gründete sich zum 1. Januar 2005 als Zusammenschluss der Laurentius-KG Barlissen, der Martini-KG Jühnde und der Johannis-KG Meensen. Jühnde und Barlissen waren bereits mindestens seit der Reformation pfarramtlich verbunden und schon zwischen 1931 und 1951 sowie erneut seit 1960 war das Pfarramt Jühnde für die Mitversehung Meensens verantwortlich. Die Fusion der drei Gemeinden hatte auch Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre zur Diskussion gestanden.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich lässt sich die Insel erstmals 1398 als Just belegen. Zusammen mit anderen ostfriesischen eylanden zählte sie seinerzeit zum Herrschaftsbereich der Häuptlingsfamilie tom Brok.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort in einer Urkunde des ostfränkischen Kg. und späteren Ks. Arnolf († 899) aus dem Jahr 889 überliefert: Kg. Arnolf übertrug dem Gf. Adalger Land in den Dörfern Wolfenni [Wulften] und Halafeld im pago Hlisgo (Gau Lisgau); die Urkunde ist in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Burgwedel-Langenhagen, Sprengel Hannover
Die Langenhäger Bauerschaft Krähenwinkel lässt sich schriftlich erstmals im Erbregister des Amtes Langenhagen aus dem Jahr 1612 nachweisen.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das zweizeilige Marschhufendorf erstmals 1356 als kopern erwähnt, 1360 als Caperen. Kapern (früher Capern) lag auf der Elbinsel Krummendiek (Insule wlgariter dicte Crummendyke und gehörte zum Herrschaftsgebiet der Familie von Gartow, das 1360/64 der Johanniterorden erwarb, 1438/41 die Familie von Bülow und 1694 die Familie von Bernstorff.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Die Reihensiedlung Kehdingbruch ist eines jener Dörfer, die holländische Kolonisten im 12. und 13. Jh. anlegten. Kehdingbruch – 1420 als Kedenbrock belegt – gehörte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Herrschaftsgebiet des Bremer Erzbischofs, besaß jedoch, wie auch die benachbarten Kirchspiele, bis Anfang des 16. Jh. eine gewisse Autonomie in inneren und äußeren Angelegenheiten (bäuerliche Kommune); Ebf. Christoph von Bremen (amt. 1511–1558) setzte die erzbischöfliche Landesherrschaft schließlich 1516 durch.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Stade, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Kehdingen“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Kehrwieder-Gesamtkirchengemeinde Region Söhlde“ gründete sich zum 1. Januar 2025.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich wird das Dorf erstmals im Jahr 1025 erwähnt: Kg. Konrad II. bestätigte urkundlich, dass er dem Mindener Bf. Sigebert das Landgut Kemmiun geschenkt habe.
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Bestehende Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das auf halber Strecke zwischen Walsrode und Rethem gelegene Kirchdorf wird zum ersten Mal im Jahr 1203 urkundlich erwähnt, als Graf Sigfried von Osterburg dem Kloster Walsrode eine Hausstelle in Kirchboitzen (kerchbozem) übertrug.
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