Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals als Chirihdorf in einer Urkunde des späteren Ks. Arnolf († 899) aus dem Jahr 892 erwähnt. Das Dorf lag im sächsischen Marstemgau und zählte später zum Go Gehrden, der im 12. Jh. Teil des Herrschaftsbereichs der Gf. von Roden war.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, KK Burgwedel-Langenhagen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Urkundlich lässt sich der heutige Ortsteil von Isernhagen erstmals 1368 als Cherhhorst belegen. Kirchhorst und das benachbarte Großhorst waren im Besitz der Familie von Cramm, Stelle und Altwarmbüchen waren Lehnsbesitz der Familie von Alten („Junkerdörfer“); die Dörfer lagen im Gebiet des welfischen Fsm. Lüneburg.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1123 als Lintlo belegt; der Verdener Bf. Dietmar II. hatte im Tausch ein Gut in Kirchlinteln erworben. Der Name Kirchlinteln, als Kercklinthle zuerst in der ersten Hälfte des 14. Jh. belegt, ist erst 1835 amtlich geworden, die Varianten Linteln (Linteloh) oder Groß Linteln verschwanden jedoch nicht sofort.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Sprengel Lüneburg
Zum 1. Januar 2018 gründete sich die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Kirchspiel an Elbe und Seege“.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde im Kirchspiel Lamspringe“ gründete sich zum 1. Januar 2023 als Zusammenschluss der drei Gemeinden Graste-Netze, Lamspringe und Neuhof.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf erstmals im Jahr 1148 belegt, als Bf. Thietmar von Verden dem Verdener Domkapitel u. a. den Zehnten in Tinbike schenkte. Das Dorf gehörte vermutlich zur Gft. Ottersberg, die seit dem frühen 13. Jh. im Besitz der Herren von Wölpe war.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Der Ort ist urkundlich erstmals als Walsede in einem bischöflichen Tafelgutverzeichnis nachgewiesen, das aus der Amtszeit des Verdener Bf. Nikolaus stammt, also zwischen 1312 und 1331 angelegt wurde. Das gleiche Verzeichnis nennt auch Suderwalsede; Westerwalsede ist bereits 1231 nachgewiesen (domum in Westerwalsede).
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1307 als Witstede belegt. Kirchwistedt lag im Erzstift Bremen, dem weltlichen Territorium der Bremer Erzbischöfe. Hier gehörte das Dorf zur Börde Beverstedt (Erb- bzw. Patrimonialgericht).
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Als luttiken ylsede wird das Dorf 1345 erstmals urkundlich erwähnt. Ältere Belege lassen sich nicht eindeutig Groß oder Klein Ilsede zuordnen.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals um 1220 im Hoyaer Lehnverzeichnis als Callegen erwähnt. Das slot Coldeghe ist zuerst 1353 genannt: Die Familie von Reden bewilligte ihre Burg Hzg. Wilhelm zu Braunschweig-Lüneburg († 1369) als Offenhaus (dat slot schal eme vnde sinon eruen open wesen tho allen tiden vnde to al eren noden).
Weiterlesen...