Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Schriftlich ist der Ort erstmals 1227 als Villesen nachgewiesen; als Villese ist er im ältesten Lehenbuch der Gf. von Oldenburg-Bruchhausen belegt (13./14. Jh.). Um 1250 ist Villesen in einem Verzeichnis der jährlichen Beiträge aufgeführt, welche die Orte im Bremer Umland zum Unterhalt der dortigen Weserbrücke zu zahlen hatten.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Schriftlich ist Visselhövede erstmals in einem Tafelgutverzeichnis des Verdener Bf. Luder von Borch (amt. 1231–1251) nachgewiesen, das vermutlich zwischen 1237 und 1246 entstand: Das Verzeichnis nennt ein domus villicationis in Vislehovede (Villikationshaupthof). Im 14. und 15. Jh. lässt sich eine Adelsfamilie de Vislehovede belegen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort Vöhrum, Ortsteil der Stadt Peine, wird erstmals als Vorden bzw. Vordem in zwei angeblichen Urkunden Kaiser Heinrichs II. aus dem Jahr 1022 erwähnt, in denen der Besitz des Michaelisklosters in Hildesheim aufgelistet ist. Die Urkunden sind Fälschungen des 12. Jh., es ist allerdings anzunehmen, dass sie auf Güterverzeichnissen aus dem ersten Viertel des 11. Jh. beruhen.
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Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Peine, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort Voigtholz, Ortsteil von Voigtholz-Ahlemissen in der Gemeinde Edemissen wird erstmals 1564 als Vogtholte erwähnt. Das Dorf gehörte zum Amt Meinersen des Fsm. Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Der früheste schriftliche Beleg für den Ort findet sich als Volnhursti in einem Urbar der Abtei Werden, das sich auf das 10. Jh. datieren lässt. Im Jahr 1177 ist das Dorf im Süden Ostfrieslands als Vollen nachgewiesen.
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Bestehende Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Erste Ansiedlungen im Gebiet des späteren Völlenerkönigsfehn lassen sich 1777 nachweisen. Die Moorkolonie wurde Anfang des 19. Jh. auch als Hondesteert und Hundemakerei bezeichnet. Als Ort in der Gemeinde Völlen gehörte Völlenerkönigsfehn zunächst zum ostfriesischen Amt Leer im Kgr. Preußen.
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Bestehende Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St.-Georg-KG Volpriehausen in Uslar“ gründete sich zum 1. Januar 2012 als Zusammenschluss der Gemeinden Schlarpe und Volpriehausen.
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Bestehende Gemeinde, KK Bramsche, Osnabrücker KO von 1652, Sprengel Osnabrück
Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich 1341 als witten voerden in einem Bündnisvertrag zwischen dem Bf. von Osnabrück und den Herren von Diepholz. Um 1365 ließ der Osnabrücker Bf. eine Burg bei Vörden errichten, wohl um die Straßenverbindung Bramsche–Damme zu sichern.
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Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die scheinbar älteste Erwähnung des Dorfes findet sich als Wrthorp in zwei Urkunden, ausgestellt von Bf. Bernward von Hildesheim bzw. von Ks. Heinrich II., die zwar auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich jedoch um Fälschungen aus dem zwölften Jh. handelt.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort als Wachana in zwei Urkunden genannt, die auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich allerdings um Fälschungen aus dem 12. Jh. handelt. Mit Hildebrant de Wakene ist Waake um 1245 als Herkunftsname belegt.
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