Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Dorf am Südwesthang des Kaufunger Waldes, 1318 im Lehnsbuch des Hzg. Otto von Braunschweig genannt. Fsm. Göttingen (Amt Münden).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ev.-luth. Dreieinigkeits-Kirchengemeinde Escherode-Nieste entstand zum 1. Januar 2011 aus der Fusion der bereits pfarramtlich verbundenen Gemeinden Escherode und Nieste.
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Bestehende Gemeinde, Braunschweigische KO von 1709, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Eschershausen liegt in der Börde zwischen den Höhenzügen von Hils, Ith und Vogler und entstand als Siedlung wohl zur Zeit der Sachsenkriege im 8. Jh.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ortschaft an der Altstraße von Uslar nach Dassel, 1244 als Eschericheshusen erstmals erwähnt. Das Dorf gehörte seit März 1757 zum Bereich der verbundenen Pfarre Bollensen/Uslar, zweite Pfarrstelle (Kaplanei).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1973 Stadtteil von Göttingen. – Ersterwähnung 1118/1138 als Esebeke in einer (gefälschten) Urkunde des Mainzer Ebf. Adalbert I. für das Kloster Reinhausen.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Esens nahm wohl schon Mitte des 12. Jh. als Marktort und Hauptort des Harlingerlandes zentrale Funktionen für das weitere Umland wahr.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1. Januar 1973 Ortsteil der Gemeinde Emmerthal. – 1151 als Everesvorde erstmals urkundlich erwähnt, gehörte zum Herrschaftsbereich der Gft. Everstein und kam hierüber 1408 unter welfische Landeshoheit (Amt Ohsen bis 1532, später zum Amt Grohnde, das 1859 im Amt Hameln aufging).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Ortsteil von Neustadt a. Rbge. (seit 1974). – Das bis ins 20. Jh. landwirtschaftlich geprägte Dorf wird wohl 1314 (villa Esperke) erstmals urkundlich genannt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf am Ostrand des Sollings (ursprünglich Amt Uslar, ab 1852 Amt Moringen, ab 1859 Amt Northeim, 1885 Lkr. Northeim, seit 1974 Ortsteil der Stadt Hardegsen) lässt sich urkundlich erstmal 1280 als Espele nachweisen.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Rodungsdorf, entstanden um 900 und 1196 in einer Urkunde des Pfalz-Gf. Heinrich für das Stift St. Cyriakus in Braunschweig erstmals erwähnt. Essenrode war welfischer Besitz (Fsm. Lüneburg, Amt Gifhorn, 1852–1859 Amt Papenteich, nachher wieder Amt Gifhorn).
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