Sprengel Ostfriesland-Ems, KK Harlingerland | Patrozinium: Magnus | KO: Ostfriesische KO von 1716

Karte wird geladen, bitte warten...
Orts- und Kirchengeschichte

Esens nahm wohl schon Mitte des 12. Jh. als Marktort und Hauptort des Harlingerlandes zentrale Funktionen für das weitere Umland wahr. Die seit dem ausgehenden 14. Jh. herrschenden Häuptlinge aus dem Hause tom Brok ließen Esens durch Vögte verwalten, deren letzter, Wibet, sich selbst zum Herrn von Esens und Stedesdorf aufschwang und zur Absicherung seiner Herrschaft 1427/30 eine Burg errichten ließ. Nach Wibet nahm 1440 sein Schwiegersohn Ulrich Cirksena das Land in Besitz, der die Stadt Esens 1447 seinem Neffen Sibet Attena überließ. Als sich die Attena von der Oberhoheit der Cirksena lösten, trug Balthasar Attena die Herrschaft dem Hzg. Karl von Gelder zu Lehen auf, der in der Geldrischen Fehde 1533/34 den Gf. Enno II. zur Anerkennung der Unabhängigkeit des Harlingerlandes zwang (Vergleich von 1535). In einem Konflikt mit der Hansestadt Bremen wurde Balthasar in die Reichsacht erklärt. Er starb 1540. Über seine Schwester fiel das Erbe an die Gf. von Rietberg (1581), kam aber durch die Eheschließung der Erbtochter Walpurgis von Rietberg mit Enno III. Cirksena wieder an das ostfriesische Fürstenhaus und wurde 1600 im Berumer Vergleich endgültig in die Gft. Ostfriesland eingegliedert, mit der es nach dem Aussterben der Cirksena 1744 an Preußen fiel (Amt Esens, ab 1885 Kr. Wittmund).

Kirche, Südostansicht

Kirche, Blick von Südosten, 2017, Foto: fentjer, CC BY-NC-ND 4.0

Der Stifter der St.-Magnus-Kirche ist unbekannt. Wohl um 1100 entstand eine erste Holzkirche als Tochterkirche der Sendkirche von Stedesdorf. Sie muss zu Beginn des 12. Jh. bereits von einiger Bedeutung gewesen sein, da damals schon mindestens drei Geistliche an ihr amtierten. Rechte an der Kirche besaßen die Gf. von Oldenburg, die aber nicht als Stifter infrage kommen (älteste Nachricht dazu in einem oldenburgischen Lagerbuch von 1428). Das Kirchlehen kam wohl bei der Erbteilung nach dem Tod des Gf. Egilmar II. von Oldenburg 1142/48 an die Wildeshäuser Linie, 1338 aus dem Besitz der Gf. von Oldenburg-Wildeshausen-Altbruchhausen an die Gf. von Hoya und wurde von diesen 1340 wieder an die oldenburgischen Gf. verkauft.
Mit Tammo vicepraepositus terre Herlingie, rector ecclesie beati Magni in Eslinze, erscheint um 1310 der erste namentlich bekannte Geistliche in Esens. 1358 war dominus Eylwardus vizepraepositus des Harlingerlandes und rector ecclesiae der Magnikirche; 1500 mester Wychman Cremer, kerckher to Ezens unde commissarius scholastrie der hilligen kercken to Bremen. Mit der Pfarrstelle war demnach wohl die örtliche Vertretung des Domscholasters verbunden, der die Archidiakonatsrechte im Harlingerland wahrnahm.1
Die Reformation wurde durch die Gf. von Rietberg im luth. Bekenntnis durchgesetzt. Gf. Erich zu Hoya erließ als Regent für seine Schwägerin Walpurgis von Rietberg eine aus 27 Artikeln bestehende Polizei- und KO für das Harlingerland. Gf. Otto von Hoya ließ 1581 eine weitere KO drucken und in seinen Grafschaften einführen. Sie war wohl auch im Harlingerland eine Zeitlang gebräuchlich. An ihre Stelle trat 1631 eine KO des GSup. Michael Walther, die durch Gf. Ulrich II. eingeführt wurde (1716 neu abgedruckt, die heute noch geltende). Ergänzend erließ Gf. Ulrich II. 1647 eine Polizeiordnung, in der auch Verlöbnisse, Hochzeiten, Taufen und Begräbnisse geregelt wurden. In gleicher Weise berührte die Polizeiordnung der Fsn. Christine Charlotte für das Harlingerland von 1682 kirchliches Gebiet.2
Erster luth. Prediger in Esens war M. Johann Fischbeck, frühestens 1538 im Amt, der während der Geldrischen Fehde durch den kath. Drosten Berent van Hackfort aus Burhafe und Werdum vertrieben worden war. In Esens war er P. und Sup. für das Harlingerland.3 Sein mutmaßlicher Nachfolger Hieronymus Grestius († 1559) verfasste eine Reimchronik des Harlingerlandes (hrsg. von D. Möhlmann, Stade 1845). Theologische Schriften liegen u. a. von M. Anton Günter Cadovius (amt. 1678–1681), Andreas Gravenhorst (amt. 1725–1727) und Christian Hecht (amt. 1744–1747) vor.4 P. Christian Wilhelm Schneider (amt. 1711–1725) gründete eine Armenschule und das Waisenhaus (1713), verbunden mit einer Tuchfabrik, einer Bäckerei, einer Brauerei und einer Mühle (1860 bei einem Brand zerstört und 1864 neu errichtet und im Zweiten Weltkrieg endgültig vernichtet). Unter den Sup. Gerhard Julius Coners (amt. 1771–1792) und seinem Nachfolger Ludwig Roentgen (amt. 1793–1814) war Esens ein Zentrum der theologischen Aufklärung in Ostfriesland. Beide veröffentlichten mehrere theologische Schriften, Coners u. a. „Versuch einer Christlichen Anthropologie“ (Berlin 1781) und „Versuch einer paraphrastischen Erklärung der Apostelgeschichte“ (1768), sowie den „Abriss der christlichen Glaubenslehre nach der Ordnung des Heils“ (Aurich 1783). Zu erwähnen ist weiterhin Johann Georg Gerdes (ab 1790 Rektor, 1801–1808 zweiter P. in Esens), der 1792 bis 1794 gemeinsam mit Rudolf Christian Gittermann (Dornum) die „Ostfriesische Zeitschrift für junge Leser und Leserinnen“ herausgab und mit den von ihm verfassten volkstümlichen Gedichten zu den Wegbereitern der niederdeutschen Literatur gerechnet wird.5 P. Wiard Habbo Lüpkes (amt. 1905–1927) verfasste eine ostfriesische Volkskunde (1905, 2. Aufl. 1927) und bearbeitete die Siedlungs- und Flurnamen des Kreises Wittmund (1929). – Der zweite P. Johann Rudolf Meier (amt. ab 1928) war ein Schwager des Auricher DC-Pastors Heinrich Meyer und verschaffte wohl unter dessen Einfluss den DC auch in Esens Zugang. Dagegen verhielt sich Sup. Wilhelm Büning, der als einziges KV-Mitglied nicht den DC angehörte, zurückhaltend. Im Herbst 1934 bildete sich Esens eine große Gruppe der BK, die weit stärker war als die Zahl der eingeschriebenen DC-Mitglieder.6
Für die wachsende Gemeinde wurde 1960 eine zusätzliche Pfarrvikarstelle errichtet, 1998 eine vierte Pfarrstelle. Seit 1. Januar 1978 ist die dritte Pfarrstelle mit der KG Fulkum pfarramtlich verbunden.7 – Die KG unterhält zwei KiGa in Esens (An der Mühle, An der Eisenbahn) und einen in Neugaude sowie Kinderspielkreise in Holtgast und Bensersiel. Der Ortsteil Bensersiel wurde nach dem Zweiten Weltkrieg ein Zentrum der Kur- und Campingseelsorge, seit 1965 auch mit eigenen GD auf dem Campingplatz in der Urlaubszeit.

Pfarrstellen

I: Vorref. – II: Vorref. – III: 1. November 1960 (Pfarrvikarstelle), Anfang der 1970er Jahre (vor 1974) in eine Pfarrstelle umgewandelt. – IV: 1. Oktober 1998 (für die verbundenen KG Esens und Fulkum).8

Umfang

Die Stadt Esens, die Dörfer Bensersiel, Damsum, Groß Holum, Hartward, Holtgaste, Klein Holum, Marz, Moorwegerdistrikt, Nordorf, Osterbense, Schoo (teilweise, mit Kolonie und Wagnersfehn), Seriem (teilweise), Siepwerdum, Sterbuhr, Utgaste, Westerbense und Wolde; die Höfe Bettenwarfen, Grünedeich, Mimstede, Oldendorf, Osquard und Pansaal sowie die Insel Langeoog. Mit dem 1. Juli 1962 wurden die luth. Einwohner der Wohnplätze Margens und Klein Margens aus der KG Esens in die KG Thunum umgegliedert.9

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat des bremischen Domscholasters (Sedes Stedesdorf). – Esens unterstand von 1631 bis 1643 dem luth. Coetus in Esens und ab 1643 unmittelbar dem luth. Konsistorium in Aurich. Nach Erlass der Insp.-Ordnung von 1766 gehörte es als Stadtgemeinde zunächst keiner Insp. an, wurde aber 1868 der Bezirkssynode der 7. luth. Insp. zur Mitarbeit zugewiesen. 1. April 1925 in den 7. luth. KK (Esens) eingegliedert.10 Mit dem 1. Januar 1974 wurden die KK Wittmund und Esens zum KK Harlingerland mit Sitz in Esens vereinigt.11

Patronat

Wenngleich über die Wahrnehmung des Patronatsrechts aus dem Mittelalter keine Nachrichten vorliegen und entsprechende Berechtigungen auch nicht im Dekanatsregister von 1420 belegt sind, scheint es von den Oldenburger Gf. ungeschmälert ausgeübt worden zu sein. Gf. Johann von Oldenburg verfügte nach dem Tod des Priesters Hinricus Krubbenmanß 1507 über die Stelle. Hero Omken, bis 1522 Häuptling in Esens, machte ihm zwar das Präsentationsrecht streitig. Durch den Bremer Domscholaster wurde Gf. Johann aber als Inhaber des Patronats anerkannt.12 Später der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche, Südwestansicht

Kirche, Blick vn Südwesten, 2017, Foto: fentjer, CC BY-NC-ND 4.0

An der Stelle des älteren Holzbaus wurde im 13. Jh. eine dreischiffige Hallenkirche zu sechs Jochen aus Ziegel- und Tuffstein errichtet, die in der zweiten Hälfte des 15. Jh. um einen spätgotischen Hochchor mit dreiseitigem Chorschluss und kleinem Dachreiter im Westen ergänzt wurde. Im 16. Jh. wurde die Kirche durch Brand beschädigt. Zu weiteren Schäden an den Gewölben und am Westturm kam es durch den Beschuss bei der Belagerung der Stadt durch die Bremer (1540). Bei der Wiederherstellung wurden die Gewölbe durch eine flache Balkendecke ersetzt. Da auch das Langhaus stark baufällig war, wurde es 1847 abgerissen. 1848–54 entstand ein Neubau nach Plänen von Friedrich August Ludwig Hellner (Einweihung am 28. Mai 1854). Langgestreckter, spätklassizistischer Bau aus Ziegelmauerwerk mit einem schmalen westlichen und breiteren östlichen Querschiff. Halbrunde eingezogene Apsis im Osten. Innenraumgestaltung als dreischiffige, gotisierende Hallenkirche mit Kreuzrippengewölbe. Dreiseitig umlaufende Emporenanlage. Mit 1.600 Plätzen ist die Kirche in Esens die größte, die Hellner entworfen hat.

Turm

Ein älterer Turm wurde 1540 zerstört. An seine Stelle trat zunächst ein freistehender Glockenstuhl an der Südostecke des Kirchplatzes (erbaut vermutlich kurz nach 1540). Nach dessen Einsturz (Januar 1834) und Abbruch der Reste wurde 1844/45 ein neuer Westturm auf den Fundamenten des früheren Turms errichtet Er blieb auch nach dem Abbruch des mittelalterlichen Kirchenschiffs erhalten. Kupfergedeckter Helm mit ins Achteck überführter Spitze. Der Turm ist als Museum eingerichtet. – Im Osten auf der Höhe des Querschiffs ein achtseitiger Dachreiter mit offener Laterne.

Ausstattung

Die Ausstattung (Altar, Kanzel und Taufe) wurde beim Neubau 1848–54 bis auf die Orgel aus der alten Kirche übernommen: Blockaltar mit Sandsteinmensa. Aufsatz von 1714, in der Predella die Einsetzung des heiligen Abendmahls von Jakob Cröpelin, darüber ein weinlaubumranktes und von einer Taube bekröntes Kruzifix. Unter dem Kreuz Figuren Marias und des Jüngers Johannes. Vor dem Altar Kniebänke mit der Darstellung Moses mit den Gesetzestafeln und Martin Luthers. – Die hölzerne Kanzel wurde von Jakob Cröpelin geschaffen und durch den Drosten Timon Johannes von Lintelo und seine Frau Anna Maria Dorothea, geb. von der Borg zu Holt gestiftet (1674). Schalldeckel mit Figuren von Aposteln und Propheten. Bekrönung durch den triumphierenden Christus mit der Siegesfahne. – Spätgotische Bronzetaufe des Erzgießers Hinrich Klinghe (1474) mit Reliefdarstellungen der Kreuzigung und Apostelfiguren. Der Kessel ruht auf einer barocken, hölzernen Stütze mit Sphingen; der Deckel ist ebenfalls barock ergänzt. – Gemälde u. a.: Der Gekreuzigte mit Maria Magdalena (1815 gestiftet durch den Sup. Voß); die Auferweckung des Lazarus (ursprünglich Epitaph des Armenvorstehers Meinharts und dessen Tochter Gesche, † 1624); das heilige Abendmahl; Sündenfall und Kreuzigung (Stiftung des Burggrafen Enno Vinckenborch und seiner Frau Catarina Luritz, 1637); unter der Orgelempore vier weitere Gemälde (Die Taufe des Kämmerers aus dem Morgenland; Geschichte des Propheten Jona; Himmelfahrt Christi; Relief der Grablegung Christi); 37 Gemälde von Aposteln, Propheten und Christus als Erlöser von Johann Heymann (1667, ursprünglich für den Apostelboden der Vorgängerkirche). – Spätgotische Sandsteintumba des Sibet Attena, Häuptling zu Esens, Stedesdorf und Wittmund († 1473).13 – Neu errichtetes (1997) Grabdenkmal für die Gfn. Walpurgis von Rietberg († 1586) mit den Figuren (Karyatiden) vom ursprünglich Grabdenkmal des Emder Meisters Berendt Kruiff. – Epitaphien für den Gf. Johann II. von Rietberg († 1562) und die Gfn. Walpurgis von Rietberg († 1586).14 – Hölzernes Epitaph für Ulrich Scheibler († 1650) mit der Segnung der Kinder durch Jesus.

Orgel

Ein Grabungsbefund deutet auf die Existenz einer Orgel schon vor 1540 hin.15 1576 wird ein Organist Hermann erwähnt. Ein Um- oder Neubau der Orgel wurde um 1615/20 wohl durch Johannes Millensis (Esens) durchgeführt. 1788 Reparatur durch Johann Gottfried Rohlfs (Esens). Bis ins 19. Jh. fanden mehrere Umbauten statt. Für das Jahr 1847 sind 17 klingende Stimmen in HW und RP (ohne Pedal) belegt. Angeblich handelte es sich um eine vorref. Messorgel.16 1848–60 Neubau auf der Westempore durch den Orgelbauer Arnold Rohlfs (Esens) mit neuromanischem Prospekt nach Entwurf von Friedrich August Ludwig Hellner, 30 II/P (HW, OW), mechanische Traktur, Schleifladen. 1917 Ausbau der Prospektpfeifen (später durch Zinkpfeifen ersetzt). Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Disposition verändert. In den 1960er Jahren Renovierung und Umbau des Oberwerks durch die Hildesheimer Orgelbauwerkstatt (Ernst Palandt). 1980/83 Restaurierung und Rückführung auf den Zustand von 1860 durch Firma Alfred Führer (Wilhelmshaven). Seit 1932 unter Denkmalschutz.

Geläut

Vier LG, I: a (Bronze, Gj. 1728, Mammeus Fremy. Größte und tiefste Glocke Ostfrieslands); II: d’ (Bronze, Gj. 1925, Franz Schilling, Apolda); III: e’ (Bronze, Gj. 1975); IV: g’ (Bronze, Gj. 1575, Hans van der Borch. Wurde vor 1978 als Uhrschlagglocke verwendet). – Früherer Bestand: LG I (in a), gegossen 1482 durch Bartold Klinghe, war Anfang des 18. Jh. gesprungen und wurde 1728 durch Mammeus Fremy auf dem Burghof von Esens zur heutigen Glocke umgegossen. II (ursprünglich in h) wurde 1483 gleichfalls durch Bartold Klinghe gegossen, wurde 1882 (in Hildesheim), 1906 und 1913 umgegossen, 1917 zu Rüstungszwecken abgeliefert und 1925 ersetzt. Eine dritte LG, Gj. 1475, war ursprünglich für Thunum bestimmt; sie wurde 1844 umgegossen und 1917 eingeschmolzen.

Friedhof

Östlich der historischen Altstadt an der Jücherstraße. Eigentum der KG.

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 6 Nr. 2321–2326 (Pfarrbestallungsakten); A 8 (CB); A 12 d (GSuptur Aurich); B 18 Nr. 272 (Orgelsachverständiger); D 54 (EphA Esens).

Literatur

A: Kaufmann, Orgeln Ostfrieslands, S. 115–118; Mithoff, Kunstdenkmale VII, S. 84–89; Müller, Kirchenbauten, S. 132–135; Müller-Jürgens, Vasa sacra, S. 61 f.; Pape, Palandt, S. 383–387; Schild, Denkmal-Orgeln I, S. 308–Vogel u. a., Orgeln Niedersachsen, S. 296–299.
B: Gustav G. Engelkes: Kunstschätze in der St.-Magnus-Kirche von Esens, in: Unser Ostfriesland 20/1961; Hans Folkers: Pastor Christian Wilhelm Schneider war in Esens nicht willkommen, in: Harlinger Heimatkalender 1999, S. 59–63; Detlef Kiesé: St.-Magnus-Kirche Esens, [Esens 2000]; Christoph Schomerus: Chronik des Esenser Kirchengeläuts, in: Friesische Heimat (20. März 1954); Siegfried Schunke: Die St.-Magnus-Kirche zu Esens, o. O., o. J.; Siegfried Schunke: Drei Kostbarkeiten der St.-Magnus-Kirche in Esens, in: Harlinger Heimatkalender 1977, S. 25–28.


Fußnoten

  1. Salomon, Geschichte Harlingerland, S. 34.
  2. König, Verwaltungsgeschichte Ostfrieslands, S. 123.
  3. Reershemius, Predigerdenkmal, S. 425.
  4. Reershemius, Predigerdenkmal, S. 428 f. und 431 f.
  5. BLO II, S. 136 f.
  6. Delbanco, Kirchenkampf, S. 65 f.
  7. KABl. 1978, S. 5 f.
  8. KABl. 1998, S. 158.
  9. KABl. 1962, S. 78.
  10. KABl. 1925, S. 28.
  11. KABl. 1974, S. 34.
  12. Salomon, Geschichte Harlingerland, S. 41.
  13. Stracke, Bildnisgrabmale, S. 24.
  14. Stracke, Bildnisgrabmale, S. 70 und 94.
  15. Kaufmann, Orgeln Ostfrieslands, S. 116.
  16. Schild, Denkmal-Orgeln I, S. 308 f.