KapG der KG Uslar | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Leine-Solling | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Ortschaft an der Altstraße von Uslar nach Dassel, 1244 als Eschericheshusen erstmals erwähnt.1 Das Dorf gehörte seit März 1757 zum Bereich der verbundenen Pfarre Bollensen/Uslar, zweite Pfarrstelle (Kaplanei). Die Kapelle am südöstlichen Rand des Straßendorfs wurde nach einem schweren Hagelunwetter 1740 errichtet.

Kapellenbau

Rechteckiger Fachwerkbau mit achtseitigem, holzverschaltem Dachreiter über dem Westgiebel. 1952, 1987 und 2011 renoviert.

Geläut

Eine LG in e’’ (Bronze, Gj. 1867, Heinr. Gabel, Freienhagen).

Friedhof

Am südwestlichen Ortsrand (Mühlenfeldweg). In Trägerschaft der Stadt Uslar.

Landeskirchliches Archiv Hannover

D 45 a (EphA Hardegsen-Uslar).

Literatur

A: Kämmerer/Lufen, Denkmaltopographie Lkr. Northeim, S. 342.


Fußnoten

  1. Uslar-Gleichen, Urkunden I, S. 32; vgl. Casemir/Menzel/Ohainski, Ortsnamen Lkr. Northeim, S. 132.