Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ersterwähnung 826/876 als Duthungun in den Corveyer Traditionen. Seit dem 13. Jh. ist das nach dem Ort benannte Ministerialengeschlecht der Herren von Dudingen belegt (im 16. Jh. erloschen und von den Herren von Halle beerbt).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Dungelbeck wird 1053 als Dungerbichi in einer Schenkungsurkunde Ks. Heinrichs III. zugunsten der Kirche in Hildesheim erstmals erwähnt. 1183 belehnte Bf. Adelog die Gf. von Dassel u. a. mit einem Hof in Dungerbike.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Dunsen in der Vogtei Lauenstein der Edelherren von Homburg (ab 1409 in welfischem Besitz) wird 1356 erstmals genannt und befand sich im Besitz der von Dötzum, ab 1582 der von Bennigsen auf Banteln.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Das allmähliche Eindringen des Christentums um 850 lässt sich aus dem archäologischen Befund eines sächsisch-friesischen Gräberfeldes bei Dunum ablesen, das teilweise schon nach christlichen Bestattungsriten angelegt ist und Beigaben mit christlicher Symbolik enthält.
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Frühere Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die am nördlichen Ausläufer eines Bruch- und Moorgebiets im sächsischen Loingau gelegene Ortschaft entstand vor der Jahrtausendwende um einen Meierhof (ursprünglich ein Freigut, das schon früh in Abhängigkeit von den Edelherren von Hodenberg geriet).
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Bestehende Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Zum 1. Januar 2015 schlossen sich die KG Düshorn und die KG Ostenholz zusammen und begründeten gemeinsam die „Evangelisch-lutherische St.-Johannes-der-Täufer-Kirchengemeinde Düshorn-Ostenholz in Walsrode“.
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Frühere Gemeinde, KK Grafschaft Diepholz, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Ortsteil der Gemeinde Rehden. – Die Streusiedlung im Hemsloher, Rehdener und Wetscher Bruch am Rand der Diepholzer Moorniederung wurde Anfang der 1930er Jahre auf Initiative des damaligen Diepholzer Landrats Jochen von Wuthenau gegründet.
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Bestehende Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der nahe der beiden wichtigen Verbindungsstraßen Göttingen-Herzberg und Nörten-Duderstadt gelegene Ort wird 1013 als Evergotesham erstmals urkundlich erwähnt und erscheint erneut 1022 in einem Güterverzeichnis des Hildesheimer Michaelisklosters.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Eberhausen bestand schon im 12. Jh. und wird in einer Urkunde des Mainzer Ebf. für das Kloster Bursfelde 1204 erstmals urkundlich erwähnt. Güter und Gerechtsame besaßen neben Bursfelde auch die Klöster Lippoldsberg und Hilwartshausen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Eberholzen südwestlich von Hildesheim wird 1240 als Eilbereholthusen erstmals urkundlich erwähnt. Es fiel nach der Hildesheimer Stiftsfehde (1519–1523) zusammen mit der Stadt Gronau an das welfische Teilfsm. Calenberg (Amt Gronau) und kehrte erst 1643 unter stifthildesheimische Herrschaft zurück.
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