Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Soltau, Sprengel Lüneburg
Urkundlich lässt sich der Ort erstmals in einem Tafelgutverzeichnis des Verdener Bf. Luder von Borch (amt. 1231–1251) nachweisen, das vermutlich zwischen 1237 und 1246 entstand: Zum bischöflichen Besitz zählte in Wolterdinge der Schmalzehnte des gesamten Dorfes (super totam villam).
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Woltersdorf, noch im 19. Jh. ein „zweizeiliges langgestrecktes Straßendorf“ ist 1329 als Wolterstorpp belegt. Der Ort lag im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow , 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf ist schriftlich wohl erstmals im 12. Jh. nachgewiesen: 1151 besaß das Hildesheimer Stift St. Moritz in Walthardeshusen Land und ein Vorwerk (forwercum et mansos litonum xiiii). Überdies zählte zu den Grundbesitzern u. a. auch das Kloster Lamspringe.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die neue St.-Marien-Kirchengemeinde Woltershausen gründete sich zum 1. Juli 1974, als sich die KG Harbarnsen und die alte KG Woltershausen zusammenschlossen. Gleichzeitig löste sich die KapG Irmenseul auf.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich als Waltthorp in einem undatierten Güterverzeichnis des Stifts St. Cyriacus in Braunschweig, das um 1196/97 entstand.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 2016 schlossen sich die KG Schmedenstedt und die KG Woltorf zusammen und gründeten gemeinsam die „Evangelisch-lutherische Emmaus-Kirchengemeinde Woltorf-Schmedenstedt“.
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Frühere Gemeinde, KK Emden-Leer, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Das kleine Warfendorf im historischen Emsigerland ist schriftlich erstmals als Uuahcuurd bzw. Waguurđ in einem Urbar der Abtei Werden belegt; die Einträge lassen sich auf das 10. oder 11. Jh. datieren. Seit dem 15. Jh. herrschten die Pewsumer Häuptlinge aus der Familie Manninga auch über Woquard.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Schriftlich ist der Ort erstmals 1218 belegt: Ebf. Gerhard I. von Bremen (amt. 1210–1219) übertrug dem Kloster Osterholz medietatem decime in Worpensweerde (den halben Zehnten von Worpswede). Das Dorf bestand seinerzeit aus acht Vollhöfen.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Worpswede-Hüttenbusch-Grasberg“ gründete sich zum 1. Januar 2025.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf erstmals im Jahr 1304: Richter, Schulzen und die Landesgemeinde Wursten – iudices Schultetj et vniversitas terre Wurtzatie – stellten in Wermea eine Urkunde aus.
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