Bestehende Gemeinde, KK Peine, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort Wipshausen wird erstmals 1389 als Wypteshusen in einem Burgfrieden erwähnt, den die Hzg. Bernhard und Heinrich von Braunschweig-Lüneburg mit ihrem Bruder Hzg. Friedrich von Braunschweig-Lüneburg für die Burgen Meinersen und Neubrück vereinbarten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer vermutlich Anfang des 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunde mit einem Güterverzeichnis des Hildesheimer Michaelisklosters wird das Dorf Wirringen, heute Ortsteil der Stadt Sehnde, erstmals als Wiringi genannt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Trinitatis-Kirchengemeinde gründete sich 2006 als Zusammenschluss der bislang eigenständigen Kirchengemeinden Wirringen, Müllingen und Wassel.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Wissingen, seit 1972 Ortsteil von Bissendorf im Lkr. Osnabrück, ist schriftlich erstmals 1224 nachgewiesen: Ein Walterus de Wiskinke ist in der Zeugenliste einer Urkunde von Bf. Adolf von Osnabrück genannt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist das Castrum Wittenburgh erstmals in einem Besitzverzeichnis des Hildesheimer Domkapitels erwähnt, das aus dem 12./13. Jh. stammt. 1221 ist Wittenburch erneut belegt.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Groß Wittfeitzen und Klein Wittfeitzen sind urkundlich erstmals 1360 als Witveghzen und als Lutteken Witvezen belegt. Die beiden Rundlingsdörfer lagen im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow, 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gefallen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Wittingen-Ohrdorf“ gründete sich zum 1. Januar 2018. Sie besteht aus den beiden Ortskirchengemeinden St. Laurentius Ohrdorf und St. Stephanus Wittingen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Wittlohe gehörte im frühen 13. Jh. zum Besitz der Familie von Hillingsfeld und ist schriftlich zuerst 1231 in einer Urkunde von Ebf. Gerhard II. von Bremen als wittenlogen belegt. Der Bremer Ebf. verzichtete darin auf seine Lehnrechte in Wittlohe und schenkte sie dem Domkapitel Verden, das Wittlohe erworben hatte.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist Wittmund möglicherweise erstmals im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda erwähnt, die etwa auf das 9. Jh. datiert werden: Burgolf de Fresia überließ dem Kloster Güter in Widimuntheim (Witmuntheim, Witemuntheim), Brunihilt stiftete Besitz in Witmuntheim und Ratolt de Fresia schenkte dem Kloster Güter in pago Tyesle in […] Witmuntheim; die Identifizierung mit Wittmund ist jedoch nicht gänzlich sicher.
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