Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das „rundlingsartige Platzdorf“ ist urkundlich erstmals im Lüneburger Lehnregister aus der Zeit zwischen 1330 und 1352 als Witsetze erwähnt. Das Dorf zählte zur Vogtei bzw. zum Amt Hitzacker; die Landesherrschaft lag seit der ersten Hälfte des 13. Jh. bei den askanischen Hzg. von Sachsen(-Lauenburg) und kam etwa in der zweiten Hälfte des 14. Jh. an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In seiner in den 1570er und 1580er Jahren verfassten Harzer Bergchronik schrieb Hardanus Hake, dass 1529 „auff Wildeman noch niemandt gewonet“. Zum Jahr 1534 notierte er: „Andreas Müller Steiger auffm Wildemann. Veit Paur, sonsten Scheußlich genant, Erster richter auffm Wildemann.“
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist Welekenborg erstmals in einer undatierten Urkunde Bf. Sigwards von Minden (amt. 1120–1140) erwähnt, die nach 1124 ausgestellt wurde. Im Jahr 1178 ist Herkenblite in einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Adelog (amt. 1171–1190) genannt.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer auf 1141 datierten Urkunde, bei der es sich allerdings um eine Fälschung des 13. Jh. handelt, ist Welderickeshusen erwähnt, die Identifikation mit Willershausen ist allerdings nicht zweifelsfrei. Als Herkunftsname ist der Ort 1270 und 1281 mit Henricus de Wildereshusen bzw. Wilderekeshusen nachgewiesen, als Ortsname 1294.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich als villa Willianstedi in den Miracula Sancti Willehadi, die der Bremer Ebf. Ansgar um 860/65 verfasst hat. Im Jahre 1124 zählt eine Urkunde, ausgestellt von Papst Calixt II. (amt. 1119–1124), unter den Besitzungen des Benediktinerklosters Rastede einen Hof (curia) in Willinstede auf.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Eine Adelsfamilie, die sich nach dem Ort benannte, lässt sich in der ersten Hälfte des 13. Jh. belegen: In den Zeugenlisten zweier Urkunden aus den Jahren 1230 und 1236 findet sich der Name Gerhardus de Wimmer bzw. Gerhart de Wimmere.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der nördlich der Aller gelegene Ort Winsen wird erstmals in einer Urkunde vom 24. Februar 1315 erwähnt, in der ein Pfarrer Conradus zu Winsen (Wensen) beurkundet, dass ihm Hzg. Otto von Braunschweig und Lüneburg zwei Höfe in Meißendorf auf Lebenszeit verkauft habe.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, KK Winsen (Luhe), Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Borstel, Roydorf und das Winsener Stadtgebiet südlich der Bahnlinie gehörten ursprünglich zur St.-Marien-KG Winsen (Luhe). Angesichts der in der Nachkriegszeit gestiegenen Zahl der Gemeindeglieder nahm die St. Mariengemeinde Mitte der 1950er Jahren den Bau eines Gemeindezentrums in Winsen-Süd in den Blick und verwirklichte als ersten Schritt 1955/56 einen Pfarrhausneubau.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, KK Winsen (Luhe), Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist die spätere Stadt erstmals 1158 erwähnt; Bf. Hermann von Verden (amt. 1148/49–1167) entschied seinerzeit in einem Streit zwischen Propst und Kanonikern des Stifts Bardowick, dass u. a. der Zehnte aus Winsen (decima in … Winsen) den Kanonikern zustehe.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Stolzenau-Loccum, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort 1196 belegt, als Heinrich (V.) der Ältere von Braunschweig, Pfalzgraf bei Rhein, dem Kloster Loccum Land in Wincheslere übertrug. Seit 1225 kamen die Güter und Höfe in Winzlar nach und nach in den Besitz des Klosters.
Weiterlesen...