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Wietzetze

Das „rundlingsartige Platzdorf“ ist urkundlich erstmals im Lüneburger Lehnregister aus der Zeit zwischen 1330 und 1352 als Witsetze erwähnt. Das Dorf zählte zur Vogtei bzw. zum Amt Hitzacker; die Landesherrschaft lag seit der ersten Hälfte des 13. Jh. bei den askanischen Hzg. von Sachsen(-Lauenburg) und kam etwa in der zweiten Hälfte des 14. Jh. an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.

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Winsen (Luhe), St. Jakobus

Borstel, Roydorf und das Winsener Stadtgebiet südlich der Bahnlinie gehörten ursprünglich zur St.-Marien-KG Winsen (Luhe). Angesichts der in der Nachkriegszeit gestiegenen Zahl der Gemeindeglieder nahm die St. Mariengemeinde Mitte der 1950er Jahren den Bau eines Gemeindezentrums in Winsen-Süd in den Blick und verwirklichte als ersten Schritt 1955/56 einen Pfarrhausneubau.

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