Bestehende Gemeinde, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Immensen wird schriftlich erstmals im Jahre 1297 als Ynnghesen erwähnt. Das Dorf war im Besitz der Herren von Escherde, die zu den Gefolgsleuten des Bf. von Hildesheim zählten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf vielleicht schon im ältesten Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey erwähnt. Dieser Beleg lässt sich auf 822/26 datieren; die Identifizierung des genannten Ymmanhus mit Imsen ist jedoch nicht sicher.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremerhaven, Sprengel Stade
Imsum war der Name des ursprünglichen Kirchorts des gleichnamigen Kirchspiels, das die Dörfer Dingen, Lebstedt (†), Weddewarden und Weddewarderbüttel umfasste; 1954 ging der Name Imsum auf Dingen über. Urkundlich sind Weddewarden, Weddewarderbüttel und Imsum erstmals 1091 als Widewrde, Boutli und Immeshen erwähnt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Ingeln, heute Teil der Ortschaft Ingeln-Oesselse in der Stadt Laatzen, ist 1162 anlässlich einer Besitzübertragung an das Michaeliskloster als Igginleve erstmals urkundlich nachweisbar; zwischen 1181 und 1190 konnte das Kloster seinen Landbesitz in Iggenem vergrößern.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 2011 schlossen sich die bereits pfarramtlich verbundenen Gemeinden Heinde-Listringen und Lechstedt zusammen und gründeten die „Ev.-luth. Kirchengemeinde Innerstetal in Bad Salzdetfurth“.
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Bestehende Gemeinde, KK Verden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Stade
Schriftlich ist Intschede erstmals im Jahr 1124 als Enschinin in einer Urkunde belegt, mit der Papst Calixt II. Besitz und Privilegien des Benediktinerklosters Rastede bestätigte; das Kloster besaß einen Hof in Intschede (curia). In der sogenannten Weserbrückenurkunde, einem Verzeichnis der jährlichen Beiträge, welche die umliegenden Orte zum Unterhalt der Brücke bei Bremen zu leisten hatten, ist das Dorf als Eynschen aufgeführt (um 1250).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Als Ermensulle ist der Ort schriftlich erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1298 erwähnt. Seinerzeit besaßen die Herren von Steinberg Güter in Irmenseul.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Dyskenroth in einer Urkunde erwähnt, die angeblich Heinrich der Löwe († 1195) im Jahr 1168 ausgestellt hat; es handelt sich allerdings um eine Fälschung aus dem 13. Jh. Die älteste Nennung in einer echten Urkunde – als Tiskenroth – stammt aus dem Jahr 1207.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Iselersheim entstand 1779/80 als dritte Moorsiedlung im Ostemoor. Der Ort umfasste zunächst 14 Anbauerstellen. Iselersheim gehörte zum Amt Bremervörde im Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Schriftlich ist der Ort erstmals um 1196/97 belegt: In einem Güterverzeichnis des Cyriakusstiftes in Braunschweig findet sich die Einträge Ysenebutle und Ysinibutle.
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