Frühere Gemeinde, KK Grafschaft Diepholz, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Ortsteil der Gemeinde Rehden. – Die Streusiedlung im Hemsloher, Rehdener und Wetscher Bruch am Rand der Diepholzer Moorniederung wurde Anfang der 1930er Jahre auf Initiative des damaligen Diepholzer Landrats Jochen von Wuthenau gegründet.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Eberhausen bestand schon im 12. Jh. und wird in einer Urkunde des Mainzer Ebf. für das Kloster Bursfelde 1204 erstmals urkundlich erwähnt. Güter und Gerechtsame besaßen neben Bursfelde auch die Klöster Lippoldsberg und Hilwartshausen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Eberholzen südwestlich von Hildesheim wird 1240 als Eilbereholthusen erstmals urkundlich erwähnt. Es fiel nach der Hildesheimer Stiftsfehde (1519–1523) zusammen mit der Stadt Gronau an das welfische Teilfsm. Calenberg (Amt Gronau) und kehrte erst 1643 unter stifthildesheimische Herrschaft zurück.
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Frühere Gemeinde, KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das Dorf Echem entstand vielleicht auf einer Talsanddüne neben der Burg, die Sitz des gleichnamigen Rittergeschlechts war. Mit dessen frühesten bekannten Vertreter, Gefrido de Echem, wird es 1234 in einer Schenkungsurkunde des Hzg. Otto von Braunschweig erstmals urkundlich erwähnt (nicht 1190 wie früher angenommen).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1974 Ortsteil von Einbeck. – In dem seit dem 12. Jh. belegten Ort ist ab 1135 das Stift Fredelsloh mit umfangreichem Grundbesitz nachgewiesen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das 1118 erstmals erwähnte Dorf Eilensen liegt an einer alten Ost-West-Verbindung von Einbeck über Markoldendorf nach Dassel.
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Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Einbeck erscheint in einer Urkunde Ks. Friedrichs I. aus dem Jahr 1158, die auf die Belehnung des Gf. Udo von Katlenburg mit einem praedium illorum in loco qui Einbike vocatur durch Konrad II. Bezug nimmt.
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Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Um 1100/50 bildete sich südlich der Stiftsfreiheit des Alexanderstifts eine Siedlung von Händlern und Handwerkern heraus, deren Entwicklung durch die Lage an der Kreuzung zweier wichtiger Altstraßen von Hessen nach Lüneburg und Hamburg sowie vom Westen zum Harz begünstigt wurde.
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Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Einbecker Neustadt wurde um 1230 planmäßig angelegt und war schon in die 1264 im Bau befindliche Gesamtbefestigung einbezogen.
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Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die St.-Nicolai-KG in Einbeck entstand durch die Umbenennung der früheren KG Hullersen am 1. Januar 1972. Unter dem gleichen Datum wurde die KapG Holtensen in der KG Markoldendorf aufgehoben und ihre Glieder in die St.-Nicolai-KG eingegliedert.
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