Frühere Gemeinde | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Leine-Solling | Patrozinium: Jakobus der Ältere | KO: Lüneburger KO von 1643

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Orts- und Kirchengeschichte

Um 1100/50 bildete sich südlich der Stiftsfreiheit des Alexanderstifts eine Siedlung von Händlern und Handwerkern heraus, deren Entwicklung durch die Lage an der Kreuzung zweier wichtiger Altstraßen von Hessen nach Lüneburg und Hamburg sowie vom Westen zum Harz begünstigt wurde. In der Regierungszeit Konrads II. (1024/27–1039) wird sie erstmals erwähnt. Vermutlich wurde ihr unter Heinrich dem Löwen das Marktrecht verliehen. 1158 wird ein Vogt erwähnt, dem die Ausübung der landesherrlichen Gerichtsbarkeit oblag. In der ersten Hälfte des 13. Jh. erhielt die Siedlung Stadtrecht (seit 1203 als civitas bezeichnet). Der Marktplatz um St. Jacobi entwickelte sich zum Mittelpunkt des bürgerlichen Gemeinwesens. Das Brauereigewerbe, das zur wichtigsten Grundlage des Erwerbslebens wurde, brachte der Stadt Wohlstand. Vom 14. bis 16. Jh. war sie Mitglied der Hanse und baute so weitreichende Handelsbeziehungen auf. Ab dem 16. Jh., wurde der Handel zunehmend nach Süden gelenkt. Die Landesherrschaft lag von 1279 bis 1596 beim Fsm. Grubenhagen. Einbeck war dessen Hauptort, jedoch nicht Sitz der Verwaltung. Vielmehr erreichte die Stadt eine weitgehende Autonomie. Einem vorübergehenden Niedergang während des Dreißigjährigen Krieges folgte wieder ein Aufstieg, der vor allem dem prosperierenden Textilgewerbe und den Anfängen der Industrialisierung geschuldet war. Als Amtssitz (ab 1840) bzw. Kreisstadt (1885) war Einbeck auch administratives Zentrum für das Umland.
Die Marktkirche ist 1238 erstmals als selbständige Parochie greifbar. Sie wurde wohl vor 1267 der Stiftskirche St. Alexandri inkorporiert, vielleicht auch schon als Eigenkirche von St. Alexandri gegründet, um die bürgerliche Gemeinde von der Stiftskirche zu trennen. Jedenfalls blieb die Marktkirche bis zur Reformation der Stiftskirche nachgeordnet. Aus dem Jahr 1327 datiert die erste Erwähnung als ecclesia forensis (Marktkirche).
1274 gründete Albrecht I. der Große von Braunschweig nahe dem Marktplatz das Hospital St.-Spiritus mit einer eigenen Kapelle (heute von der griechisch-orthodoxen Gemeinde genutzt)1 und einem eigenen, 1383 erstmals genannten Priester. Am Rande der Altstadt entstand ab 1315 das Augustinerkloster, das später für die Reformation in Einbeck eine bedeutende Rolle spielte. Nach dem Stadtbrand (1540) wurde seine Kirche provisorisch instand gesetzt, während des Dreißigjährigen Krieges in eine Zeughaus und Kornmagazin umgewandelt und zwischen 1770 und 1775 wegen Baufälligkeit abgebrochen. Zur Marktkirche gehörte weiterhin ein 1464 erstmals genanntes Nonnenkloster der Clarissinnen an der Maschenstraße (Heilig Kreuz), das seit 1489 über eine eigene Hauskapelle verfügte (Gebäude 1585 wiederhergestellt; heute Wohnhaus).2
Als vorref. Geistliche sind aus der Gemeinde belegt: Konrad, Pleban (1267/86, Kanoniker an St. Alexandri und vermutlich Pfarrer an der Marktkirche); Henricus (Pleban, um 1344); Cord von Barthusen (um 1407); Junge Hillebrand von Borsum (Kaplan 1422); Johann Megdeburg (um 1455); Konrad Hallis (perner sinte Jacopes kerken, 1472)3; Sander Boden (um 1476), Hildebrand Uslar (um 1497) und Heinrich Jans, ab 1497 an St. Jacobi.
Die Reformation wurde durch den Pfarrer Johann Ehbrecht aus Hullersen angestoßen, der schon früh unter dem Einfluss der neuen Lehre stand. Als Keimzelle der Reformation in der Stadt gilt das Augustinerkloster. Der frühere Augustinermönch Johann Dornwell(e) predigte 1524 als erster luth. Prediger in der Marktkirche. Auch der Augustiner Ernst Bauermeister, früherer Hofprediger Heinrichs der Jüngere und nachher P. und Hofprediger der Fs. von Grubenhagen in Katlenburg, sowie der von den Augustinern nach Einbeck gerufene Dr. Gottschalk Kroppius verbreiteten die neue Lehre. Auf Veranlassung der kath. Partei wurden die luth. Prediger zunächst aus der Stadt ausgewiesen. Der Anteil der Lutheraner wuchs aber nach dem Konfessionswechsel des Hzg. (1527) weiter an. 1528 stellten sie bereits die Mehrheit in der Ratsversammlung, die nunmehr den Hilfsgeistlichen Conrad Bolen († 1529) als ev. Prediger an die Marktkirche berief. 1529 kam es zu einem Vergleich: Der Rat der Stadt nahm die Reformation an und beanspruchte das Aufsichtsrecht für die beiden Stadtgemeinden (Marktkirche St. Jacobi und Neustädter Kirche), das bisher dem Stiftspropst von St. Alexandri zugestanden hatte. Die Stadt wurde Patronatsherr über die beiden Kirchen und die Schulstellen und übte die Jurisdiktion über die Geistlichen und Lehrer aus. Alexandri verblieb bis 1543 den Katholiken. Als P. amtierten 1529–1532 Johann Winnigstedt (nachher in Höxter und Goslar) sowie 1532–1546 Johann Becker († 1546). Beckers Nachfolger, D. Albert Hardenberg (amt. 1546/47), wurde wegen calvinistischer Tendenzen entlassen und war später Domprediger in Bremen. Nach dem kurzen Intermezzo eines aus England stammenden M. Theodoricus, der gleichfalls der Stadt verwiesen wurde, trat 1548 Hermann Faber das Amt des P. an St. Jacobi an.
1521 beschloss der Stadtrat den Beitritt zum Schmalkaldischen Bund. Die Beziehungen zum Grubenhagener Landesherrn blieben zwiespältig. Im 14. und 15. Jh. hatte die Stadt gegenüber dem Landesherren eine weitgehend autonome Stellung erlangt, die sich auch auf kirchliche Fragen erstreckte. Der Rat übte die geistlichen Hoheitsrechts im vollen Umfang aus, ernannte und ordinierte die Geistlichen und Lehrer, regelte den GD, entschied über Lehrstreitigkeiten zwischen seinen Geistlichen und hielt Gericht über Ehesachen sowie Fälle von Unzucht und Wucher. Die Bauunterhaltung der kirchlichen Gebäude sowie Besoldung der Geistlichen und Lehrer oblagen dem Magistrat der Stadt. 1574 und 1577 lehnte P. Johann Velius (amt. 1570–1629) die Unterschrift unter die Konkordienformel ab. 1581 protestierte der Rat gegen die Annahme der von Hzg. Wolfgang erlassenen KO und nahm sie nur unter dem Vorbehalt an, dass seine Privilegien und Berechtigungen nicht geschmälert würden.
Der Celler Hzg. Christian der Ältere, der 1617 auch die Regentschaft über das Fsm. Grubenhagen übernommen hatte, bemühte sich um eine Einschränkung der städtischen Vorrechte. Gegen seine Eingriffe rief der Magistrat das Reichskammergericht an, das wegen der Kriegsereignisse aber zu keiner Entscheidung gelangte. 1628 verweigerte der Magistrat die Vorstellung der Stadtprediger vor dem neu ernannten GSup. Siegmund Bergius unter Hinweis auf seine eigenen Episkopalrechte.4 Nach der zweiten Besetzung Einbecks durch kaiserliche Truppen im Oktober 1641 und damit einhergehenden Niedergang musste die Stadt 1644 per Vertrag mit den Hzg. August I. und Friedrich einer starken Beschneidung der bisherigen Privilegien zustimmen. Dem Magistrat verblieb das Präsentationsrecht; Prüfung der Geistlichen, Probepredigt und Ordination der Geistlichen oblagen seither dem Konsistorium in Celle, das sich auch die richterliche Entscheidung in Ehesachen vorbehielt.
Unter den P. ist August Christian Bartels (amt. 1773–1778) hervorzuheben, später an der Martinikirche in Braunschweig und ab 1789 Hofprediger, Konsistorialrat und Abt des Klosters Riddagshausen († 1826). Bartels setzte sich nachhaltig für religiöse Aufklärung und die Ausbildung der Geistlichen ein. Unter dem Nationalsozialismus musste sich P. Becken (Mitglied der BK) wiederholt vor der Gestapo verantworten und wurde mit der Ausweisung aus dem Kr. bedroht. Bei der KV-Wahl von 1933 wurde die Liste der DC gewählt. Doch traten drei von vier Kirchenvorstehern später aus dem KV und aus der Kirche aus.
Auf Initiative der KG St. Alexandri, St. Jacobi, St. Marien und des Diakonischen Werks Leine-Solling wurde 2009 die Diakoniestiftung „Nächstenliebe in Einbeck“ ins Leben gerufen.
Mit dem 1. September 1997 wurde die Ev.-luth. KG Negenborn-Volksen mit der St.-Jacobi-KG pfarramtlich verbunden.5 Zum 1. Januar 2001 wurde die pfarramtliche Verbindung aufgehoben und die KG Negenborn-Volksen unter Umwandlung in eine KapG in die St.-Jacobi-KG eingegliedert.6 Zum 1. Januar 2009 wurde die KG Teil des Ev.-luth. KG-Verbandes Einbeck.7 Am 1. Januar 2014 wurden die die KG St. Alexandri, St. Jacobi, St. Marien und St. Nicolai in Einbeck zur Ev.-luth. KG Einbeck vereinigt.8

Umfang

Der mittelalterliche Pfarrsprengel umfasste nur die Altstadt innerhalb des Mauerrings (der seinerseits zu St. Alexandri gehörte) und wurde im Süden durch die heutige Hullerser und Altendorfer Straße begrenzt. Mit dem 1. Oktober 1952 wurden die Pfarrsprengel der KG der Stadt Einbeck neu abgegrenzt9, mit dem 1. Juli 1966 die der Markt-KG und der Neustädter KG (Einbeck, Marien).10

Aufsichtsbezirk

Propstei des Alexanderstifts in Einbeck (mit archidiakonalen Rechten); Ebm. Mainz. – Nach der Reformation bildete sich ein eigenes geistliches Ministerium, dem die städtischen Pfarren mit Ausnahme der unter fürstlichem Patronat stehenden Stiftskirche St. Alexandri unterstellt waren. Mit Aufhebung des geistlichen Ministeriums 1931 wurde die KG in den KK Einbeck eingegliedert, der am 1. Januar 2001 im KK Leine-Solling aufging.

Patronat

Vor der Reformation gehörte die Marktkirche zu den Besitzungen des Stifts St. Alexandri, dessen Propst auch die Pfarrstellenbesetzung vornahm. Im Zuge der Reformation ging die Verwaltung auf den Magistrat der Stadt über. In einem Vertrag vom 17. März 1570 erkannten die Hzg. Wolfgang und Philipp von Braunschweig-Grubenhagen die beiden Stadtkirchen als Kirchen des Rats an, der damit Inhaber des Patronatsrechts (körperschaftliches Patronat) wurde. Nach Einführung der Weimarer Verfassung 1919 wurde das Patronat seitens des Landeskirchenamts angefochten (sogenanntes unechtes bzw. obrigkeitliches Patronat), nach weiterer Überprüfung 1967 aber durch das LKA als echtes Patronat anerkannt.11 Die mit dem Patronat verbundenen Rechte und Pflichten blieben auch bei der Zusammenlegung von St. Alexandri, St. Jacobi und St. Marien 2014 grundsätzlich bestehen (Kompatronat).

Kirchenbau

Der ursprüngliche Kirchenbau war eine Stufenhalle mit vermutlich geradem Ostschluss und zwei schmalen Seitenschiffen. Er wurde vom 14. bis 20. Jh. mehrfach erneuert und umgestaltet. Vom heutigen Bau sind der Turmunterbau und das Mittelschiff die ältesten Teile (Mitte des 13. Jh. als romanische Hallenkirche begonnen, noch während des Baus Übergang zum gotischen Stil). Die beiden Seitenschiffe wurden nachträglich verbreitert, das südliche im 14., das nördliche im 15. Jh. Bei einem Stadtbrand wurde die Kirche 1540 stark beschädigt. Vor 1826 Anbau einer Sakristei an der Ostseite. 1893/94 Renovierung des Kircheninnern unter der Leitung von Conrad Wilhelm Hase. Weitere Restaurierungsarbeiten 1966–69.

Fenster

In der Ostwand Glasmalereien des späten 19./frühen 20. Jh., in der Mitte der auferstandene Christus (um 1870), in den Fenstern seitlich davon die Heiligen Petrus und Paulus. In der Südwand ein Wappenfenster der Familie von Raven (1590); gegenüber an der Nordseite das Wappen des Patriziers Curt von Einem (1609).

Turm

Der Turm, ursprünglich wohl als Doppelturmanlage konzipiert, wurde mit nur einem Turm kurz vor 1500 vollendet (Renaissance). Der obere Teil mit Haube und Wächterstube aus dem 16. Jh. Sanierung 1855/56 und zuletzt 2011–14.

Ausstattung

Gotischer Flügelaltar (Mitte 15. Jh., ursprünglich aus der Kapelle St. Spiritus, Dauerleihgabe des Städtischen Museums). Im Mittelbild eine Kreuzigungsszene, auf den Flügeln innen links Christus vor Pilatus, rechts die Kreuztragung; an den Außenseiten je zwei männliche und weibliche Heilige. Predella mit Abendmahlszene. Die spätmittelalterlichen Bilder wurden 1957 unter einer barocken Übermalung freigelegt. 1984 wurde die Altarwand mit einer bronzenen Christusfigur des Künstlers Norbert Labenz (Hannover) neu gestaltet. Zugleich wurden ein größerer Altarunterbau und ein größeres Lesepult geschaffen.12 – Renaissance-Kanzel von 1637, mit Darstellung der vier Kardinalstugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Stärke und Mäßigung (die letzteren beiden 1969 neu geschaffen); auf dem Treppenaufgang Schnitzereien der vier Evangelisten mit ihren Symbolen. Auf dem Schalldeckel vermutlich Christus als Weltenherrscher. Die Kanzel war eine Stiftung des Matthias Athmer und seiner Frau Anna Ölemann. – Romanischer Taufstein in Pokalform (12. Jh.), ursprünglich aus der abgegangenen Kirche von Altendorf, später in Odagsen, wo er im 18. oder 19. Jh. verkauft wurde. Nach Zweckentfremdung u. a. als Viehtränke Anfang des 20. Jh. durch P. Reupke für die Marktkirche erworben.13 – An der Ostwand des nördlichen Seitenschiffs eine Paradiesszene (Adam und Eva am Baum der Erkenntnis, erste Hälfte 17. Jh.). – Drei Figuren des Kirchenheiligen Jakobus des Älteren (die älteste um 1400, die anderen barock). – Mehrere Epitaphien von Einbecker Bürgern: Dorothea Volger (1616); Henricus Beckher und Dorothea Raven (1640); Andreas Eimbeck und Ursula Cordtmann (Mitte 17. Jh.) und der Einbecker Stadtkommandant August Fischer († 1675). – In der früheren Tauf-, jetzt Gedächtniskapelle unter dem Turm ein dreiteiliges Tafelbild (Kreuzigung) des Einbecker Künstlers Franz Cestnik (1967). – Ein Wandelaltar aus der Marktkirche (sogenannter Bartholomäusaltar), mit geschnitzter Mondsichelmadonna im Schrein, auf den Außenseiten u. a. Darstellung der Bartholomäuslegende und des Martyriums der 10.000, um 1500 von Hans von Geismar, befindet sich im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover (um 1860 durch den Hofmaler Carl Oesterley erworben, 1873 durch das Provinzialmuseum, Inv.-Nr.: HS 945).

Orgel

Erste Orgel wohl zwischen 1590 und 1600 von Johann Friedemann (Kanoniker am Dom zu Braunschweig).14 1861/62 Neubau mit neugotischem Prospekt durch Johann Friedrich Schulze Söhne (Paulinzella), 24 II/P (HW, HintW), mechanische Traktur, Schleifladen. 1961/62 Instandsetzung und Änderung der Disposition nach barockem Vorbild durch Rudolf Janke (Gertenbach). 1984 Instandsetzung durch Firma Alfred Führer (Wilhelmshaven), 24 II/P (HW, OW), mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Vier LG, I: d’; II: f’; III: g’; IV: b’ (alle Bronze, Gj. 1953, Gebrüder Rincker, Sinn). – Zwei SG, I: e’’; II: b’’ (Bronze, Anfang 20 Jh., nach 1964 von der Marienkirche in Osnabrück übernommen). – Früherer Bestand: 1906 stiftete der Magistrat der Stadt der Kirche anlässlich der Silberhochzeit Ks. Wilhelms II. ein dreiteiliges Geläut der Firma Radler (Hildesheim) in cis’, e’ und gis’, das im Ersten Weltkrieg wegen seines musikalischen Werts und wegen Schwierigkeiten beim Ausbau von der Ablieferung zurückgestellt war. 1942 wurden die beiden größeren Glocken abgegeben. Die kleinste blieb erhalten (Verbleib nach dem Neuguss des Geläuts 1953 unklar). – Zwei SG in c’’ und f’’ (Eisen, Gj. 1946, J. F. Weule, Bockenem15 wurden 1964 verschrottet.

Friedhof

Der Altstadtbereich verfügte über Friedhöfe bei der Marktkirche und bei der Kirche der Augustiner. Bis ins 20. Jh. benutzte die KG außerdem den vor dem Tiedexer Tor gelegenen Friedhof des Hospitals Beatae Mariae Virginis. 1908 wurde außerhalb der historischen Innenstadt am Kapellenweg/Weinbergsweg der Zentralfriedhof der Stadt Einbeck eröffnet.

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 1 Nr. 2759–2801 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 201–202 (Spec. Landeskons.); A 9 Nr. 565–571 (Visitationen); D 45 b (EphA Einbeck); S 1 H III Nr. 411 (Kirchenkampfdokumentation).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 431 f.; Gmelin, Tafelmalerei, Kat.-Nr. 173; Heege, Einbecks Kirchengebäude; Niklaus, KK Einbeck, S. 27–32; Schloemer, Einbecks älteste KO; Wedekind, Inspektion Einbeck, S. 20–28.
B: Horst Hülse und Herman Mahnke: Marktkirche St. Jacobi Einbeck, München/Regensburg 1993; Rudolf Lindemann: Zwei Romanische Taufsteine aus dem Einbecker Raum, in: Einbecker Jahrbuch 35 (1984), S. 110–136; Hermann Mahnke: Eine „Mitte“ für die Marktkirche St. Jacobi in Einbeck: Die Neugestaltung des Altarbereiches, in: Einbecker Jahrbuch 38 (1987), S. 171–174.

GND

2124910-6, Marktkirchen-Gemeinde St. Jacobi (Einbeck); 4341546-5, Marktkirche (Einbeck)


Fußnoten

  1. Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 432.
  2. Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 432.
  3. Cal. UB XI, Wülfinghausen II, Nr. 594.
  4. Max, Grubenhagen II, S. 238 f.
  5. KABl. 1997, S. 256.
  6. KABl. 2000, S. 262.
  7. KABl. 2009, S. 124.
  8. KABl. 2014, S. 68–72.
  9. KABl. 1952, S. 142.
  10. KABl. 1966, S. 108.
  11. LKA, G 15/Einbeck, St. Jacobi.
  12. Mahnke, S. 171–174.
  13. Lindemann, S. 110–136.
  14. Ihlemann, Orgelbauer Einbeck, S. 91.
  15. Hardege, Glockenneuerwerbungen, S. 45.