Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die Anfänge des St.-Georgs-Hospitals und der mit ihm verbundenen Kapelle reichen möglicherweise bis in das 13. Jh. zurück. Wann die KapG gebildet wurde, ist nicht gesichert.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Dassel ging aus der seit dem 9. Jh. in den Corveyer Traditionen belegten bäuerlichen Siedlung villa Dassila in pago Suilberi auf dem rechten Ufer des Spüligbaches hervor.
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Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Dassensen wird Mitte des 13. Jh. als Dassenhusen erstmals urkundlich erwähnt. Um 1300 errichteten die Herren von Grube, Burgmannen auf dem herzoglichen Schloss zu Grubenhagen, dort einen Burghof, auf dem wohl zunächst eine Kapelle entstand.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Dedensen wird zwischen 1205 und 1234 in einer nicht datierten Urkunde des Gf. Burchard von Oldenburg erstmals erwähnt. Als Teil der Gft. Wunstorf wurde es mit dieser 1446 von Gf. Ludolf III. an Bf. Magnus von Hildesheim verkauft.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Deensen, am Rand des Solling, gelegen wird vielleicht 1141 als Thedenhusen in einer Urkunde für das Kloster St. Blasien in Northeim erstmals urkundlich erwähnt, doch gilt die Zuweisung als unsicher. Ein sicherer Nachweis liegt erst aus dem 15. Jh. vor.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Haufendorf südwestlich von Gronau (seit 1974 Ortsteil von Eime), entstanden offensichtlich aus der Zusammenlegung von drei Dorfschaften, von denen zwei zum Amt Lauenstein und eine zur Gft. Spiegelberge gehörten.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Buxtehude, Sprengel Stade
Landgemeinde südlich von Stade, ursprünglich nach Bargstedt eingepfarrt, wegen der besseren Anbindung ab 1. Oktober 1930 zur St.-Cosmae-KG Stade. Unter dem gleichen Datum wurde eine KapG gebildet.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort Deitersen wird wohl schon in den Corveyer Traditionen 826/76 erwähnt (Tiatberteshusen, Zuordnung unsicher).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ort im Rehbachtal am südlich Ausläufer des Solling. Ob das zwischen 1015 und 1036 in der Vita Meinwerci erwähnte Dorf Daillanhus mit Delliehausen identifiziert werden kann, ist unsicher.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1974 Ortsteil der Stadt Northeim. – 1141 als Tenckher(e)shusen erstmals urkundlich erwähnt (Fälschung des 13. Jh.). Zu den mittelalterlichen Grundbesitzern gehörten das Blasiuskloster in Northeim und das Kloster Wiebrechtshausen.
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