Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Meinersen lässt sich als Herkunftsbezeichnung erstmals 1150 belegen: In der Zeugenliste einer Urkunde des Bf. Ulrich von Halberstadt ist Luthardus de Meinersem genannt. Als Ortsbezeichnung erscheint Meinersen erstmals 1234 in einer in Meinersen ausgestellten Urkunde.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Der nördliche Teil Melles entstand seit der zweiten Hälfte des 19. Jh. als Industriegebiet in Bahnhofsnähe. Aufgrund der steigenden Bevölkerungszahl der Stadt Melle plante die ev. KG seit Anfang der 1960er Jahre den Bau eines Gemeindezentrums.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Schriftlich lässt sich die spätere Stadt erstmals 1169 in einer Urkunde Bf. Philipps von Osnabrück nachweisen, in der die parrochia Menele, also die Parochie Melle, erwähnt ist. Als oppidum ist Melle zuerst 1350 im Lehnbuch des Osnabrücker Bf. Johannes Hoet genannt.
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Bestehende Gemeinde, KK Burgwedel-Langenhagen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der heutige Ortsteil der Gemeinde Wedemark erstmals vielleicht in zwei Urkunden aus dem Jahr 1187 als Milinghethorp und Milingedorp erwähnt; die Identifizierung ist jedoch nicht gänzlich gesichert.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Die vermutlich älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich als Mentelage in einem undatierten Besitzverzeichnis des Gf. Heinrich von Dalen. Es wurde vermutlich um 1188 aufgestellt, später ergänzt und ist in einer Abschrift des 14. Jh. überliefert.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Der Meppener Ortsteil Esterfeld westlich der Ems war 1950 lediglich locker bebaut. Wohnungsbauprojekte der 1960er und 1970er machten ihn zum bevölkerungsreichsten Ortsteil Meppens. Die „Ev.-luth. Bethlehem-KG Meppen“ gründete sich zum 1. Januar 1980.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist die spätere Stadt am Zusammenfluss von Hase und Ems erstmals im Jahr 834 erwähnt: Ks. Ludwig der Fromme († 840) schenkte dem Kloster Corvey die cellulam […] vocatam Meppiam que est construcat in pago Agredingo (die Missionszelle genannt Meppen, die im Agradingau errichtet ist).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Schriftlich ist das Dorf erstmals als Personenname belegt: In der Zeugenliste einer Urkunde Bf. Siegfrieds von Hildesheim aus dem Jahr 1221 ist ein Wicboldus de Metelen genannt. Im Hoyer Lehnsregister, entstanden um 1300, sind der Zehnte in den Dörfern Metel und Scharrel erwähnt (decima in villa Metelen et in villa Scherle)
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Rundlingsdorf erstmals 1362 als Moychevitze nachgewiesen. Der Ort lag im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow, 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Der Ortsname ist schriftlich zuerst als Personenname belegt: 1331 erscheint ein Wilkinus de Meynborch in den Zeugenlisten zweier Urkunden. Mit Johan van Werzebe van der Meyenborch de eldere ist die Burg Meyenburg 1380 erstmals urkundlich belegt.
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