Bestehende Gemeinde, KK Grafschaft Schaumburg, Schaumburger KO von 1614, Sprengel Hannover
Zum 1. Januar 2006 fusionierten die Gemeinden Exten und Hohenrode und gründeten gemeinsam die „Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Exten-Hohenrode in Rinteln“.
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Eystrup wird als Estorpe 1025 erstmals erwähnt. Mit der Gft. Hoya kam es 1582 unter welfische Herrschaft. Das adelige freie Gut befand sich 1576 im Besitz der von Fulde, fiel später im Erbgang an die von Prettlach und wurde 1687 an den holsteinischen Kammerjunker Johann Caspar von Bequer veräußert.
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Bestehende Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Ualareslebo erscheint am 5. Oktober 942 in einer in Magdeburg ausgestellten Schenkungsurkunde Ottos I., in der der damalige Kg. der Kirche des heiligen Erzengels Michael in Fallersleben fünf Hufen samt Hörigen zu Ehmen übereignete.
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Bestehende Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das im Loingau gelegene Dorf Fallingbostel erscheint erstmals um 990 (Abschrift des 11. Jh.) als Vastulingeburstalle und gehört zum älteren welfischen (lüneburgischen) Allodialbesitz.
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Bestehende Gemeinde, KK Soltau, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Zum 1. Januar 2013 schlossen sich die Gemeinden Faßberg und Müden (Örtze) zusammen und gründeten gemeinsam die St.-Laurentius-KG Faßberg-Müden.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das an einer mittelalterlichen Handels- und Heerstraße gelegene Dorf Feldbergen wird 1213 erstmals urkundlich erwähnt. Es war Stammsitz der Ritter von Veltbergen und unterstand der Landeshoheit des Hochstifts Hildesheim (Amt Steinbrück), 1523–1643 des Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel.
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Bestehende Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Filsum, auf dem Südrand eines Geestrückens nördlich des Jümmiger Hammrichs gelegen, erscheint schon Anfang des 10. Jh. als Fillisni in einem Reg. der Abtei Werden.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Fintel wird als Ort 1105 erstmals urkundlich erwähnt. Wohl im späten 14. oder frühen 15. Jh. ließ ein Verdener Bf. dort eine dem heiligen Antonius geweihte Kapelle errichten (1426 bezeugt) und geriet damit in Gegensatz zum Antoniterorden, dem durch päpstliches Privileg das alleinige Recht auf den Bau von Antoniuskapellen und das Sammeln von Almosen zugestanden war.
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Bestehende Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
1762 gründeten Heuerleute aus Bagband auf einem früheren Besitz des Prämonstratenserinnenklosters Barthe die Moorkolonie Firrel, die – ebenso wie das 1802 gegründete Schwerinsdorf – auf Grund alter Beziehungen des Klosters zu Hesel in die dortigen KG eingepfarrt wurde.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Grafschaft Schaumburg, Schaumburger KO von 1614, Sprengel Hannover
Uisbeccae, im ehemaligen Gau Tilithi, gelegen, wird 892 in einer Schenkungsurkunde Arnulfs von Kärnten für den Gf. Ekbert erstmals genannt und gilt damit als der älteste urkundliche erwähnt Ort des Schaumburger Landes.
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