Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Elze | Patrozinium: – | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Das Dorf ist urkundlich erstmals 1125 als Odelenheim erwähnt.1 Oedelum gehörte zum Besitz der Grafen von Assel, darüber hinaus waren im 12. Jh. auch Hildesheimer Klöster und Stifte hier begütert, besonders das Moritzstift, das 1151 ein Vorwerk im Dorf besaß (in Odilem forwercum).2 Gräfin Adelheid von Schauenburg geb. von Assel übertrug 1185 dem Kloster Loccum XVIII mansos et unum Molendinum in Vdelem (18 Hufen und eine Mühle in Oedelum) und das Kloster entwickelte sich in der Folgezeit zum größten Landbesitzer des Dorfes.3 1258 erwarb es auch den Besitz des Moritzstifts (samt Patronatsrecht über die Kirche)4 und 1260/66 den Zehnten.5 Die Grafen von Wohldenberg erhoben jedoch noch bis 1274 ebenfalls Anspruch auf den Zehnten.6 Im Jahr 1271 ist mit frater Theodericus rector curie in Odelem, ein Vorsteher des bedeutenden Loccumer Klosterhofs (Grangie) in Oedelum belegt.7 Seit Mitte des 15. Jh. war das Klostergut verpfändet, vermutlich 1622 kam es in den Besitz der Familie des herzoglich-braunschweigischen Kanzlers Werner von König († 1621), in der es bis 1888 blieb.8 Oedelum gehörte zur Go Eggelsen im seit dem frühen 14. Jh. erkennbaren Amt Peine des Hochstifts Hildesheim. Oedelum blieb auch Teil des Amtes Peine, als Bf. Magnus von v im 15. Jh. für das Gebiet der Go Eggelsen das Amt Steinbrück einrichtete.9 Nach Ende der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) kam Oedelum zum Amt Steinbrück und damit unter welfische Herrschaft (Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel)10, die Landesherrschaft blieb jedoch umstritten.11 Auch nach Rückkehr unter stifthildesheimische Herrschaft (Restitution des Großen Stifts 1643) blieb Oedelum ein Streitobjekt zwischen den Ämtern Peine und Steinbrück, zudem erhob auch die Familie von König, Inhaberin des ehemaligen Klosterguts, Anspruch auf die Gerichtsbarkeit.12 Nach den Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 fiel das Gebiet des Hochstifts Hildesheim an Preußen. In den Jahren des französischen Satellitenkgr. Westphalen zählte Oedelum zum Kanton Ottbergen im Distrikt Hildesheim des Departements Oker. Seit 1815 war das Dorf, nun im Kgr. Hannover, Teil des Amtes Steinbrück, das 1859 in das Amt Marienburg eingegliedert wurde. Nach der preußischen Annexion von 1866 blieb das Amt zunächst bestehen, bevor es 1885 im neuen Lkr. Marienburg aufging (1946 Lkr. Hildesheim-Marienburg, 1977 Lkr. Hildesheim). Seit 1974 gehört Oedelum zur Einheitsgemeinde Schellerten. Das landwirtschaftlich geprägte Dorf veränderte sich seit der zweiten Hälfte des 19. Jh., als zunehmend Arbeiter der Ilseder Hütte (1858-1983/95) hierher zogen. 1957 ließ sich Oedelum als „zur Hälfte Bauergemeinde und zur Hälfte Industriearbeitergemeinde“13 charakterisieren. Um 1810 hatte der Ort knapp 450 Einwohner, aufgrund des Zuzugs Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 etwa 1.500. Die Bevölkerungszahl sank in den folgenden Jahren und lag 2009 bei gut 530.

Kirche, Ansicht von Südosten, vor 1957

Kirche, Ansicht von Südosten, vor 1957

Die Ersterwähnung Oedelums ist auch gleichzeitig die Ersterwähnung der örtlichen Kirche: Bf. Barthold von Hildesheim übertrug die ecclesiam nostri iuris in Odelenheim 1125 dem Hildesheimer Moritzstift.14 Gut 130 Jahre später verkaufte das Stift seine Besitzungen und seine Rechte in Oedelum an das Kloster Loccum, das seitdem das Patronat über die Kirche innehat.15 Dem Dorfgeistlichen, domino Henrico sacerdote in Odelem, gewährte das Kloster 1260 eine lebenslange Pension, sollte er keine andere Pfründe (beneficium) erhalten.16 Einen eigenen Pfarrer hat Oedelum seither nicht mehr gehabt; das Kloster wandelte die Kirche in eine Grangienkapelle um.17 Im Jahr 1324 weihte Dietrich, Titularbischof von Skutari und Stellvertreter Bf. Ottos von Hildesheim, zwei Altäre in der Kapelle von Oedelum.18
Zur Zeit der Reformation war der Pfarrer von Hoheneggelsen für Oedelum zuständig. In den Protokollen der Visitation, die der Schmalkaldische Bund 1542 durchführen ließ heißt es: „Dem Pfarner her Heinrich Wartkenstet [von Hoheneggelsen] wirt furenthalten 1 gulden zienß von Monch zu Odelem darumb das er nit mehr messiren will.“ Darüber hinaus ist angemerkt: „Die Capelle im dorf vorfellet, ist nirgend nutz.“19 Die erste Einführung der Reformation im Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel hatte nicht lange bestand, da der 1542 vom Schmalkaldischen Bund vertriebene kath. Hzg. Heinrich der Jüngere 1547 zurückkehren konnte. Sein Sohn und Nachfolger Hzg. Julius, der 1568 die Regierung übernahm, führte im gleichen Jahr erneut die luth. Lehre im Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel ein, ließ die Gemeinden wiederum visitieren und erließ 1569 die später sogenannte Calenberger Kirchenordnung.20 Im Kloster Loccum setzte sich die Reformation um 1592/93 durch.21 Oedelum blieb weiterhin eine Gemeinde ohne eigenen Geistlichen, die pfarramtliche Versorgung oblag abwechselnd den Pastoren der umliegenden Dörfer: 1593 bis 1667 Bierbergen, 1667 bis 1681 Schellerten, 1682 bis 1726 Feldbergen, 1726 bis 1749 Bierbergen, 1749 bis 1779 Schellerten, 1779 bis 1788 Garmissen, 1789 bis 1824 Bierbergen, 1824 bis 1841 Feldbergen, 1841 bis 1949 Bierbergen, 1949 bis 1991 Feldbergen, seit 1991 Garmissen.22
In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges war es nicht zuletzt der Einfluss der gutsherrlichen Familie, der sicherstellte, dass Oedelum bei der luth. Lehre blieb: 1628 erreichte den Peiner Amtmann die Klage, dass Johann König († 1647) die kath. Messe nicht besuche „und sein Gesinde auf das Dorf Varmissen“ schicke, wo der Pfarrer von Schellerten luth. Gottesdienste feiere. Die bischöfliche Regierung vermied es jedoch offensiv gegen die Familie des ehemaligen herzoglich-braunschweigischen Kanzlers vorzugehen und beließ es bei einer Ermahnung, die „die catholische Predigt zu besuchen“.23 Oedelum zählte also zu den luth. Dörfern unter kath. Landesherrschaft.

Kirche, Blick zum Altar, vor 1957

Kirche, Blick zum Altar, vor 1957

Die Regelungen für den Bauunterhalt der Kirche waren kompliziert: Für Chor und Apsis war seit dem 17. Jh. die gutsherrliche Familie zuständig, die den ehemaligen Klosterhof besaß, für das Kirchenschiff hingegen die Gemeinde und für Turm, Glocken sowie Turmuhr wiederum Gutsherrschaft und Gemeinde gemeinsam. Im 18. Jh. war eine grundsätzliche Sanierung der Kirche notwendig geworden; das Kirchenschiff trägt die Jahreszahl 1747, Chor und Apsis ließ die Familie von König 1774 erneuern, als Altar diente 1802 ein einfacher Tisch.24 Um 1868/70 erhielt die Kirche mit Orgel, Altar und Kanzel die bis heute erhaltene Ausstattung.
Während der NS-Zeit war mit dem Bierberger P. Hans Dietrich Gebauer (amt. 1937-1945, seit 1940 im Kriegsdienst, 1945 vermisst) ein DC-naher Geistlicher für Oedelum zuständig. Rückblickend schrieb der Kriegsvertreter P. Hans Meyer-Roscher (Hoheneggelsen) 1951: wenn der Pfarrer „das Glaubensbekenntnis abschaffte und von germanischen Runen und Rosenbergs Mythos predigte, dann ist es klar, dass das kirchliche Leben in der Gemeinde zerbrechen muss“.25 Er habe das Glaubensbekenntnis 1940 wieder eingeführt, berichtete P. Meyer-Roscher weiter, und mahnte für die Zukunft eine größere Aufmerksamkeit des Klosters Loccum an, des Patrons der Oedelumer Kirche: „Von der Abschaffung wie Einführung des Glaubensbekenntnisses hat Loccum nie etwas gemerkt.“26 Zudem sei in der Gemeinde positiv aufgenommen worden, dass nach der Kirchenrenovierung 1946 der Loccumer Abt im Einweihungsgottesdienst gepredigt habe.
Zum 1. Januar 1949 wechselte die pfarramtliche Zugehörigkeit Oedelums von Bierbergen nach Feldbergen und die Gemeinde wechselte damit auch vom KK Groß Solschen in den KK Nettlingen (Schellerten).27 Um die Gemeindearbeit zu intensivieren plante die KG in den 1950er und 1960er Jahren die Einrichtung eines Gemeindehauses, die Pläne kamen jedoch nicht zur Verwirklichung. Seit den 1980er Jahren war die Pfarrstelle in Feldbergen dauervakant und die Betreuung Oedelums lag in den Händen des Pfarrers in Garmissen. Die Gemeinde sprach sich für eine Verstetigung dieser Anbindung aus und seit 1991 waren die Gemeinden Feldbergen, Garmissen und Oedelum unter dem gemeinsamen Pfarramt Garmissen verbunden.28 Zum 1. Juni 1999 schied die KG Feldbergen aus dem Pfarrverbund aus.29 Seit dem 1. Januar 2004 ist die Gemeinde Oedelum Mitglied des Kirchengemeindeverbandes Region Schellerten, zu dem auch die Gemeinden Garmissen, Kemme, Rautenberg, Schellerten und Wendhausen zählen. Die Gemeinden vereinbarten eine enge inhaltliche, personelle und finanzielle Zusammenarbeit bei der Erfüllung ihrer gemeindlichen Aufgaben.30 Zunächst bildeten Garmissen und Oedelum einen von drei Pfarrbezirken des Kirchengemeindeverbandes; mit der Reduzierung auf zwei Pfarrbezirke kam 2008 noch die Gemeinde Rautenberg mit der Kapellengemeinde Borsum hinzu.

Umfang

Das Dorf Oedelum.

Aufsichtsbezirk

Wohl Archidiakonat Groß Solschen der Diözese Hildesheim.31 – Gehörte vermutlich wie mater combinata Bierbergen zunächst zur Insp. Peine (zeitweise ohne Sup.), und kam 1651/52 zum Geistlichen Ministerium des Amtes Peine, dem jeweils ein Pfarrer des Bezirks, der Senior, vorstand.32 Erst nach Aufhebung des Hochstifts Hildesheim (1803) wurde die Insp. Peine wieder eingerichtet. 1831 zur neu errichteten Insp. (1924: KK) Groß Solschen, 1949 zum KK Nettlingen33 mit Sitz der Suptur. in Schellerten, 1952 Sitz nach Hoheneggelsen verlegt, seitdem KK Hoheneggelsen.34 Dieser zum 1. April 1976 in den KK Bockenem eingegliedert, zum 1. Januar 1978 umbenannt in KK BockenemHoheneggelsen.35 Zum 1. Januar 2005 mit dem KK Elze-Coppenbrügge zum KK Hildesheimer Land vereinigt.36 Nach Fusion mit KK Alfeld seit 1. Januar 2011 KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Elze.37

Patronat

Bf. von Hildesheim, ab 1125 das Moritzkloster vor Hildesheim, ab 1258 das Kloster Loccum. Die Pfarrstellenbesetzung wurden 1965 neu geregelt (alternierend Besetzung durch die Landeskirche, Gemeindewahl und Präsentation durch den Patron).

Kirchenbau

Bruchsteinbau mit niedrigerem, eingezogenem Chor und Apsis, erneuert Mitte und zweite Hälfte 18. Jh. Satteldach, über Chor und Apsis abgewalmt, rundbogige Sprossenfenster, über Tür in Nordwand Inschrift 1747. Im Innern flache Decke mit goldenem Dreieck im Strahlenkranz über Chorraum und Deckengemälde über Kirchenschiff (Ende 18. Jh., Geburt, Auferstehung und Himmelfahrt Christi, ähnelt dem Deckengemälde in Schellerten)38; Westempore. Apsis und Chor 1774 erneuert, Kirche 1868/70 renoviert, 1946 ebenfalls (Deckengemälde freigelegt); Neugestaltung Innenraum 1960er Jahre.

Turm

Westturm, Bruchsteinmauerwerk mit Lichtschlitzen, Unterbau wohl 13. Jh., heutige Form seit 1927. Im Glockengeschoss gekuppelte, flachbogige Schallfenster, darüber verschieferter, achtseitiger Aufbau mit geschweifter Haube und Laterne, bekrönt mit Zylinder und Wetterhahn. Im Innern rundbogiger Durchgang zwischen Turmhalle und Kirchenschiff.

Ausstattung

Altarretabel (1869/70, Tischlermeister F. J. Reupke, Hildesheim, Figuren von Franz Arnold Ewertz, Münster), hohe Mittelnische mit Kruzifix, über dem Kreissegmentgiebel Christusfigur; in den Seitennischen Maria und Johannes, über den flachen Giebeln jeweils ein Engel; drei weitere Figuren (Gottvater und zwei Engel) in den 1960er Jahren entfernt.39 – Holzkanzel (19. Jh.) mit älteren Schnitzfiguren (um 1600): an den Brüstungsfeldern Figuren der vier Evangelisten, am Sockel Moses mit Gesetzestafeln und Engelskopf mit Hut.40 – Holztaufe (1869/70, Tischlermeister F. J. Reupke, Hildesheim).

Kirche, Blick zur Orgel, vermutlich 1976

Kirche, Blick zur Orgel, vermutlich 1976

Orgel

Etwa 1868 Neubau von Heinrich Schaper (Hildesheim), 11 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1917 Ausbau der Prospektpfeifen und Abgabe zu Rüstungszwecken (mit Zinkpfeifen ersetzt). 1994 Instandsetzung durch Gebrüder. Hillebrand (Altwarmbüchen). Denkmalorgel. – Bereits um 1860 hatte die Gemeinde eine kleines Positiv aus Schwicheldt gekauft (6 I/- gebaut wohl von Johann Matthias Naumann, erstes Viertel 18. Jh.), das bis etwa 1808 in der St. Annenkapelle in Hildesheim gestanden hatte; blieb bis etwa 1900 in Oedelum, dann an Roemer-Museum Hildesheim abgegeben, dort 1945 zerstört.41

Geläut

Zwei LG, I: fisʼ; II: aʼ (Stahl, Gj. 1952, Bochumer Verein).42 – Früherer Bestand: Eine LG (Bronze) „mit unschönem Klang“, 1952 ersetzt.43 Bei der Visitation 1970 notierte der Glockenrevisor: „Schlagglocke fehlt, ein minderwertiger Ersatz ist eine Schale oder Eisenschiene. Unwürdiger Zustand!“44, 1959 lag Angebot für SG von Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling (Heidelberg) vor, nicht bestellt.

Friedhof

Alter kirchlicher Friedhof bei der Kirche. Neuer Friedhof am westlichen Ortsrand im Eigentum der politischen Gemeinde.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 3390-3394 (Pfarroffizialsachen); A 9 Nr. 216-219 (Visitationen, Bierbergen und Oedelum); D 21 (EphA Groß Solschen); D 28 (EphA Hoheneggelsen); S 11a Nr. 7368 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Blume, Beiträge, S. 56-58; Dylong, Chronik Schellerten, S. 197-199; Meyer, Pastoren I, S. 94 (Bierbergen); Pape, Schaper, S. 185-186; Reden-Dohna, Rittersitze, S. 317-322; Siebern/Kayser, KD Kr. Marienburg, S. 151-153.
B: Fritz Garbe: St. Lamberti in Hildesheim von der Väter Tagen bis in unsere Zeit, Hildesheim 1960 (nur bezüglich Orgel).


Fußnoten

  1. UB HS Hildesheim I, Nr. 183.
  2. UB HS Hildesheim I, Nr. 275; Siebern/Kayser, KD Kr. Marienburg, S. 151 f.
  3. Cal. UB III, Loccum, Nr. 12; UB HS Hildesheim I, Nr. 444.
  4. Cal. UB III, Loccum, Nr. 195, 198.
  5. Cal. UB III, Loccum, Nr. 207, 267.
  6. UB HS Hildesheim III, Nr. 377.
  7. UB HS Hildesheim III, Nr. 283; Dolle, Klosterbuch II, S. 925.
  8. Siebern/Kayser, KD Kr. Marienburg, S. 152; zum Jahr des Erwerbs: Reden-Dohna, Rittersitze, S. 318; Dylong, Chronik Schellerten, S. 199.
  9. Meyer-Roscher, 400 Jahre, S. 143; Bertram, Bistum Hildesheim I, S. 393; Sudendorf, UB IX, Nr. 54,4 und 5.
  10. Reden-Dohna, Rittersitze, S. 317.
  11. Boetticher, Ortsverzeichnis Lkr. Peine, S. 175; Plath, Konfessionskampf, S. 218 f.
  12. Blume, Beiträge, S. 58.
  13. LkAH, L 5h, unverz., Oedelum, Visitation 1957.
  14. UB HS Hildesheim I, Nr. 183.
  15. Cal. UB III, Loccum, Nr. 195, 198.
  16. Cal. UB III, Loccum, Nr. 210.
  17. Dolle, Klosterbuch II, S. 928.
  18. Lüntzel, Ältere Diözese Hildesheim, S. 244.
  19. Beide Zitate: Kayser, Kirchenvisitationen, S. 141.
  20. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 5 und 83 ff.
  21. Dolle, Klosterbuch II, S. 926.
  22. Meyer, Pastoren I, S. 284; KABl. 1949, S. 2; KABl. 1991, S. 64.
  23. Beides zit. bei Plath, Konfessionskampf, S. 219.
  24. Klapprott u. a., Unbekanntes entdecken, S. 38.
  25. LkAH, L 5h, unverz., Oedelum, Visitation 1951.
  26. LkAH, L 5h, unverz., Oedelum, Visitation 1951.
  27. KABl. 1949, S. 2. LkAH, L 5h, unverz., Oedelum, Visitation 1947: „Zu Bierbergen besteht kein besonderes Verhältnis.“
  28. LkAH, L 5h, unverz., Garmissen, Visitation 1989 (Abschnitt Oedelum); KABl. 1991, S. 64 f.
  29. KABl. 1999, S. 90.
  30. KABl. 2004, S. 149 ff., KABl. 2014, S. 23 ff.
  31. Blume, Beiträge, S. 57.
  32. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 123; Münchmeyer, S. 39.
  33. KABl. 1949, S. 2.
  34. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 124 f.; KABl. 1952, S. 153.
  35. KABl. 1977, S. 36 und 145.
  36. KABl. 2005, S. 5 ff.
  37. KABl. 2011, S. 70 ff.
  38. LkAH, L 5h, unverz., Oedelum, Visitation 1947.
  39. Klapprott u. a., Unbekanntes entdecken, S. 17.
  40. Klapprott u. a., Unbekanntes entdecken, S. 20, 23.
  41. Pape, Orgeln Kr. Peine, S. 52; Garbe, S. 47.
  42. LkAH, L 5h, unverz., Oedelum, Visitation 1970.
  43. LkAH, L 5h, unverz., Oedelum, Visitation 1951.
  44. LkAH, L 5h, unverz., Oedelum, Visitation 1970.