Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Elze | Patrozinium: Peter und Paul1 | KO: Calenberger KO von 1569

Orts- und Kirchengeschichte

Die heutige Stadt Elze, Zentrum des alten Gudingaus, entwickelte sich aus einem von Karl dem Großen vielleicht an der Stelle eines älteren sächsischen Hofes angelegten Königshofs (aulica), von dem sich auch der Name der Stadt ableitet. Der Ort lag verkehrsgünstig an der Kreuzung der Straße Hameln–Braunschweig–Hildesheim mit der Leine und hatte so schon früh Bedeutung für den überregionalen Handel. Das Adelsgeschlecht von Elze gehörte zu den Lehnsleuten der Bf. von Hildesheim. Seit dem 13. Jh. erscheinen sie auch als Lehnsleute der Edelherren von Homburg. Nach Konsolidierung der Territorialherrschaften unterstand Elze dem Hochstift Hildesheim. Im Quedlinburger Rezess kam es 1523 an das Fsm. Calenberg, 1643 zurück an Hildesheim.
Elze war einer der frühesten fränkischen Missionsstützpunkte im Leinetal. Wohl schon 779/80 errichteten Mönche der mit der Missionierung der Sachsen beauftragten Reichsabtei Fulda im Schutz des Königshofs eine Missionsstation. Zu Zeiten Karls des Großen entstand an der Stelle der ersten hölzernen Taufkirche ein Massivbau als königliche Eigenkirche. Seit etwa 799 war sie der Diözese Reims unterstellt, von wo aus in Elze ein Missionsbistum errichtet wurde. Als dessen fester Sitz wurde dann allerdings unter Ludwig dem Frommen die Stadt Hildesheim bestimmt. Die 1068 erstmals sicher nachweisbare Kirche2 blieb wohl zunächst die einzige Taufkirche im südwestlichen Teil der Diözese und wurde zur Mutterkirche für weitere Kirchen in der Region. Von der Gemeinde in Elze lösten sich zwischen 1068 und 1080 die Kirchen in Eldagsen, Oldendorf und Wallensen. Zur Zeit des Bf. Dithmar (1038-1044) wurde ein der Kirche in Elze zustehender Zehnte an die Kirche in Sarstedt übertragen, das damals vermutlich ebenfalls volle Pfarrechte erhielt. Der Hildesheimer Bf. Heinrich III. (von Braunschweig und Lüneburg) übertrug 1344 dem Kaland zu Elze das Patronatsrecht des von ihm in der Pfarrkirche gestifteten und mit einem Hof in Mehle dotierten Heilig-Geist-Altars.
1210/11 erscheint Hermannus sacerdos Aulicensis als Zeuge in der Bestätigungsurkunde des Bf. Hartbert von Hildesheim für das Stift Dorstadt bei Börßum.3 1239 werden in einer Urkunde des Bf. Konrad der Archidiakon von Elze Dietrich und der Priester (sacerdos) Dietrich genannt.4 Weitere vorref. Geistliche waren: Johann (1260); Henricus (plebanus de Aulika, 1277)5; Konrad (plebanus, 1302, war 1325/28 Inkluse im Kloster Wittenburg6); Gerlach (1314-1344); Johann (1364); Johann von Spiegelberg (Kirchherr/ Pfarrer, 1410-14167); Heinrich Schulle (Nachfolger des vorigen, 14268); Henning Köler (1543).
Die Einführung der Reformation erfolgte am 16. April 1543 im Rahmen der Visitation durch Antonius Corvinus.9 Henning Köler trat mit der gesamten Gemeinde zur Lehre Luthers über und verheiratete sich. Nach dem Regierungsantritt Hzg. Erichs II. wurde Elze. vorübergehend rekatholisiert (1547) und an Kölers Stelle der altgläubige Priester Heinrich Tinßmann eingesetzt.10 1558 kehrte Köler zurück. 1566 nahm er seinen Sohn Bernhard Köler als Sazellan (Kaplan) an. Letzterer folgte seinem Vater als Inhaber der Primariatpfarre und starb 1600. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde 1630 der luth. P. Kaspar Bauermeister (amt. ab 1628) vertrieben und durch den kath. Priester Lorenz ersetzt. Seit 1634 amtierten an der Peter-und-Paul-Kirche durchgehend luth. P.
Die Schule zu Elze geht bis in vorref. Zeit zurück. Mit Arnold van Szersen, scholemester tho elsze ist sie 1519 erstmals belegt. 1828 und 1830 wurden die Beziehungen zur Stadtgemeinde auf eine neue Grundlage gestellt: Das Regulativ wegen Organisation der Schulen der Stadt Elze (1828) setzte u. a. die gemeinschaftliche Schulaufsicht des ersten P. und des Magistrats fest (bis 1919). 1830 kam es zu einer Vereinbarung über die finanziellen Lasten (u. a. Schaffung einer eigenen Kirchenkasse und die Neuregelung der Besoldung der P. und sonstigen Kirchendiener). Mit der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung von 1921 sind die finanziellen Verpflichtungen der Stadt weitgehend erloschen.
Nach einem Brand von 1692 gelobten die Elzer einen Brandbußtag, der bis 1824 jährlich an Aschermittwoch, danach bis 1885 am 18. November begangen wurde.
Sup. von Hanffstengel, der anfangs den DC zuneigte, wurde Ende 1934 Mitglied der BK. Zur NSDAP vor Ort bestand ab 1935 ein sehr konfliktreiches Verhältnis. Nach einer Denunziation durch den Bürgermeister und Ortsgruppenleiter wurde von Hanffstengel 1936 und 1939 durch die Gestapo verhört. Im 1933 gebildeten KV standen sich je vier Vertreter von BK und DC gegenüber. Während der Kirchenkampf zunächst zu einer Belebung der Gemeinde führte, hat der Krieg sie eher geschwächt. Jugend- und Männerarbeit kamen zum Erliegen. Die Frauenarbeit wurde weitergeführt. Die Bekenntnisschule wurde auf Beschluss der Stadtverordneten in eine Gemeinschaftsschule umgewandelt.
Elze verzeichnete wie andere Gemeinden nach dem Zweiten Weltkrieg einen starken Zugang an Flüchtlingen und Heimatvertriebenen. Zur Linderung der Wohnungsnot bildete sich 1949 die Ev.-luth. Baugemeinde e. V. und errichtete in den Jahren 1950 bis 1952 insgesamt 42 Wohneinheiten auf im Erbbaurecht überlassenem Kirchenland. Nach Abschluss der Baumaßnahmen wurde der Verein 1956 liquidiert.
Der zweite P. in Elze versah seit der Reformation auch den pfarramtlichen Dienst in Mehle, für das 1957 eine dritte Pfarrstelle errichtet wurde. Mit dem 1. Juli 1964 wurde die pfarramtliche Verbindung mit Mehle gelöst.11 Die KG Elze, Eime, Deinsen, Mehle, Esbeck und Wülfingen bilden seit 1. Januar 2012 den Ev.-luth. KG-Verband Leinetal Elze-Eime mit Sitz in Elze.12 Zum Erhalt der kirchlichen Strukturen, Förderung von Gemeinde- und Sozialarbeit sowie Unterstützung der kirchenmusikalischen Arbeit wurde die Peter-und-Paul-Stiftung gegründet.

Pfarrstellen

I: Vorref. – II (Diakonat, Unterpfarre): 1566. – III: 1. Juni 1992.13

Umfang

Der Pfarrsprengel von Elze erstreckte sich ursprünglich von der Haller im Norden bis Freden im Süden, im Westen zum Ith und im Osten bis zum Hildesheimer Wald.14 Nach der Verselbständigung der Kirchen in Eldagsen, Oldendorf, Wallensen und Sarstedt umfasste die Parochie noch Elze, Eime, Sehlem (Sehlde), Mehle, Boitzum, Sorsum sowie die in der Hildesheimer Stiftsfehde untergegangenen Orte Oesede, Dehsen und Liningen; ab 1543 nur noch Elze und Mehle.

Aufsichtsbezirk

Elze ist seit Ende des 12. Jh. als Sitz eines Archidiakonats der Diözese Hildesheim belegt. Um 1300 wurde es mit dem Archidiakonat Oldendorf vereinigt. Zeitweilig war das Elzer Archidiakonat mit der Domkellerei in Hildesheim verbunden. Vor 1375 wurde jedoch eine Trennung der beiden Ämter vollzogen. Der Archidiakonatsbezirk umfasste um 1200 die Ortschaften Elze, Levinge, Burgstemmen, Nordstemmen, Wülfingen, Sorsum, Wittenburg, Boitzum, Oesede, Mehle, Sehlde, Esbeck, Eime, Feldbergen; nach der Vereinigung mit Oldendorf auch Oldendorf mit den Kapellen Hemmendorf und Salzhemmendorf, Spiegelberg mit der Kapelle in Lauenstein, Benstorf und Coppenbrügge. – Nach der Reformation kam Elze zur Insp. Alfeld, wurde von dieser 1829 abgetrennt und Sitz einer eigenen Insp. (1924: KK) für die damaligen (politischen) Ämter Gronau und Poppenburg. Sie umfasste die KG Elze, Gronau, Rheden, Eberholzen, Nienstedt, Barfelde, Betheln, Heyersum (mit Mahlerten), Nordstemmen und Burgstemmen. Mit dem 1. März 1974 wurde der KK Coppenbrügge aufgehoben und in den KK Elze eingegliedert15, der mit dem 1. Januar 1975 in „Elze-Coppenbrügge“ umbenannt wurde.16 Mit dem 1. Januar 2005 wurden die KK Bockenem-Hoheneggelsen und Elze-Coppenbrügge zum KK Hildesheimer Land vereinigt17 (seit 1. Januar 2011 KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Elze).

Patronat

Ursprünglich der Bf. von Hildesheim, dann der Archidiakon von Elze (1449 als Patronatsherr bestätigt).18 Mit der Reformation endeten Aufsichtsrechte und Leitungsfunktion der Archidiakone. Der Titel bestand als Ehrentitel fort. Amt und Pfründe wurden jeweils einem Hildesheimer Domherrn übertragen, der bis zur Säkularisierung des Bm. 1803 die Patronatsrechte ausübte. Nach 1803 der Landesherr (bis 1871). – Für die zweite Pfarrstelle der Magistrat (1830 bestätigt, 1921 erloschen19).

Kirchenbau

Die Kirche in Elze war ursprünglich ein frühmittelalterlicher Bau mit asymmetrisch eingezogenem, mehrseitig geschlossenem Chor und Westturm. Sie wurde mehrfach durch Brand beschädigt oder zerstört, u. a. 1743/44 (Wiederaufbau in barocken Formen bis 1749) und im November 1824. Innenausstattung, Dach, Teile des obersten Turmgeschosses und der Turmhelm wurden danach nach Plänen des Landbaumeisters E. Wellenkamp (Hildesheim) erneuert (1826/27). Während der Bauzeit fanden GD im Ersten Pfarrhaus und in der Kirche von Mehle statt. Am 8. Oktober 1826 konnte die wiederhergestellte Kirche in Benutzung genommen werden. Einschiffige, barocke, verputzte Bruchsteinsaalkirche zu fünf Achsen. Dreiseitiger Chorschluss (1743/49, Wiederaufbau 1824/26). Der Innenraum ist durch eine muldenförmige Schaldecke geschlossen. U-förmige Empore auf toskanischen Säulen, im Westen (Orgelempore) zweigeschossig. Renovierungen 1890 und 1951 (Neuausmalung durch den Kirchenmaler Stein, Hildesheim).

Fenster

Im Chor Buntglasfenster mit Teppichornamenten (1867 und 1882).

Grablege

Die den Bock von Wülfingen 1590 eingeräumte Gruft wurde nach dem Brand von 1824 vermauert.

Turm

Quadratischer, dreigeschossiger Westturm mit geschweifter Haube, zweistufiger, achtseitiger Laterne und langausgezogener Spitze. Das Glockengeschoss wurde 1826 verändert.

Ausstattung

Ältere Ausstattungsstücke wurden bei den Bränden 1743 und 1824 vernichtet. Der heutige klassizistische Kanzelaltar in Form eines dreiachsigen Portikus mit flachem Dreiecksgiebel und korinthischen Säulen wurde nach einem Entwurf des Baueleven Stremme (Hannover) gestaltet. Die Figuren der Apostel Matthias und Johannes sowie (jetzt in zwei Wandnischen) Thomas und Jakobus der Ältere stammen ursprünglich aus der Ägidienkirche in Hannover und wurden von dort 1887 bei Abbruch der Altarwand nach Elze gegeben. – Schlichte, pokalförmige Taufe mit ins Achteck überführtem Schaft, flacher Kuppa und Messingdeckel (Entwurf von Gebhardt Pfannschmidt, 1966). Ein Bronzetaufkessel von 1568, der die Brände überstanden hatte, wurde später wegen Beschädigung eingeschmolzen und zum Gießen einer neuen Glocke verwendet. – Gedenktafeln für die Weltkriegsgefallenen. – Hölzerner Taufleuchter von Claudia Vollmer (Elze, 1998). – Zwei Standleuchter des Künstlers Günter Siebert (Pattensen). – Standleuchter aus Stahl des Künstlers Nikolaus M. Obornik (2002).

Orgel

Auf der oberen Westempore, dreiachsiger Prospekt. 1827 Neubau des Werks durch Firma Euler und Kuhlmann (Gottsbüren), 21 II/P (HW, HintW), mechanische Traktur, Schleifladen. 1846 durch P. Furtwängler (Elze) um zwei Reg. erweitert. 1894 Umbau durch Theodor Reinelt (Elze). 1917 Ausbau der Prospektpfeifen (später durch Zinkpfeifen ersetzt). Weitere Arbeiten 1937, vermutlich durch P. Furtwängler & Hammer (Hannover), und 1951 durch Palandt & Söhne (Hildesheim). 1960 wurde das Instrument durch die Firma Emil Hammer (Hannover) an das damalige neobarocke Klangideal angepasst. 2008/09 Restaurierung und Wiederherstellung der Disposition von 1847 durch Gebrüder Hillebrand (Altwarmbüchen), 23 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Drei LG, I: cis’ (Bronze, Gj. 1960, Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg); II: e’ (Bronze, Gj. 1827, Siegmund Andreas Lange, Hildesheim); III: fis’ (Bronze, Gj. 1960, Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg). – Zwei SG in der Laterne des Kirchturms, I: dis’’; II: fis’’ (beide Bronze, Gj. 2012, Glockengießerei Bachert Karlsruhe GmbH). – Früherer Bestand: Das alte Geläut war beim Brand von 1824 zerstört worden. Eine der drei 1827 gegossenen neuen LG war eine Stiftung der Begräbniskasse der Elzer Schuhmachergilde. Eine große LG in cis’ wurde im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben; eine kleine in fis’ von 1927 (Radler & Söhne) 1960 durch Friedrich Wilhelm Schilling umgegossen. Zwei SG in dis’’ und fis’’ aus Eisenhartguss wurden 2012 stillgelegt.

Weitere kirchliche Gebäude

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das 1774 errichtete Suptur.-Gebäude (Pfarrhaus I, Hauptstraße 57) verkauft und durch einen Neubau (Bj. 1954/55, Architekt: Friedrich Rindfleisch, Elze) ersetzt. – Pfarrhaus II (Hauptstraße 28, Bj. um 1868/70, 1962 ebenfalls verkauft. Neubau 1962/63. – Amtsträgerwohnhaus (Bj. 1967). – Gemeindehaus Sedanstraße (Bj. 1913/14). – Jugendheim (Bj. 1973/74, seit 1993 KiGa).

Friedhof

Ursprünglich auf dem Kirchhof, 1825 vor dem Löwentor am Südwestrand der Stadt neu angelegt und noch vor 1900 mehrfach erweitert. Im Zuge der Vermögensauseinandersetzung zwischen Kirche und Kommune wurde 1921 das Eigentum der Stadt Elze an Grund und Boden anerkannt. Die Verwaltung liegt weiterhin bei der KG. FKap (Bj. 1928, 1958 erweitert)

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 1 Nr. 3139-3167 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 204 und 694 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 2229-2256 (Pfarrbestellungsakten); A 9 Nr. 634-641 (Visitationen); D 22b (EphA Elze); D 22 c (Predigerverein Elze).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 441; Jürgens u. a., KD Kr. Alfeld II, S. 65-77; Pape, Palandt, S. 188-194; Puhrsch, KK Elze-Coppenbrügge.
B: Festschrift zur Wiedereinweihung der Conrad-Euler-Orgel in Elze, [Elze o. J.]; Jürgen Huck und Wolfgang Baecker: Kirchen- und Schulgeschichte der Stadt Elze/Hannover, [Elze/Hannover 1955]; Jürgen Huck: Die Karolingische Mission im ost-engrischen Raum um Elze, in: Die Diözese Hildesheim in Vergangenheit und Gegenwart 55 (1987), S. 7-20; Jürgen Huck: Das Archidiakonat Elze, Die Diözese Hildesheim in Vergangenheit und Gegenwart 60 (1992), S. 7-49; Wilfried Kaufmann: Heinrich Wilhelm Louis Rabius. Pastor in Elze/Mehle (1868-1879) und Seelze (1879-1903). Biographisches und Genealogisches, [Hildesheim 1993]; Martin Stöber: Elze 1824 bis 1914. Einblicke in die Stadtgeschichte, [Elze 1992].


Fußnoten

  1. 1239 wird Petrus noch als einziger Schutzheiliger genannt. Das Paulus-Patrozinium trat erst später hinzu; erstmals nachweisbar 1513.
  2. UB HS Hildesheim I, Nr. 111.
  3. UB S Hildesheim I, Nr. 62; auch: UB Dorstadt, Nr. 8.
  4. Cal. UB XI, Wülfinghausen I, Nr. 8.
  5. Cal. UB XI, Wülfinghausen I, Nr. 51.
  6. UB Wittenburg, Nr. 13, 24 f. und 30.
  7. Cal. UB XI, Wülfinghausen II, Nr. 309, 384, 399 und 412 f.
  8. Cal. UB XI, Wülfinghausen II, Nr. 445 und 449.
  9. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 340-342.
  10. Huck, Archidiakonat Elze, S. 37.
  11. KABl. 1964, S. 113.
  12. KABl. 2011, S. 291-295.
  13. KABl. 1992, S. 74.
  14. Huck, Archidiakonat Elze, S. 10.
  15. KABl. 1974, S. 115.
  16. KABl. 1975, S. 4 f.
  17. KABl. 2005, S. 5-7.
  18. Huck, Archidiakonat Elze, S. 12.
  19. Stöber, S. 107.