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Himbergen
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Himmelpforten
Ein Gräberfeld der jüngeren Steinzeit belegt die frühe Besiedlung Himmelpfortens; der hier 1932 gefundene Goldreif wird auf 4000 bis 2800 vor Christus datiert (ältester Goldfund Niedersachsens). Das Haufendorf, urkundlich erstmals 1255 belegt, hieß zunächst Eulsete. Nachdem in diesem Jahr oder kurze Zeit vorher das in Rahden bei Lamstedt gegründete Zisterzienserinnenkloster Porta Coeli hierher umgezogen war, ging der ins Deutsche übersetzte Klostername auf das Dorf über.Himmelsthür, Frauenheim
1884 errichtete P. Bernhard Isermeyer in Achtum bei Hildesheim ein Frauenheim, das 1888 in den Ort Himmelsthür umzog. Die seelsorgerliche Betreuung erfolgte zunächst nebenamtlich von Hildesheim aus.Himmelsthür, Paulus
Schriftlich wird das Dorf erstmals als Hemmitesdurie in einer Urkunde aus dem Jahr 1022 genannt, mit der Ks. Heinrich II. das Hildesheimer Kloster St. Michael und dessen Besitzungen in seinen Schutz nahm.Himstedt
Zum 1. Januar 1969 schlossen sich die KG Groß Himstedt und Klein Himstedt zur KG Himstedt zusammen.Hinrichsfehn
Die 1946 südlich von Wiesmoor angelegte Siedlung erhielt 1951 den Namen Hinrichsfehn, benannt nach dem Direktor des Wiesmoorer Torfkraftwerks Jan Hinrichs. Seit 1951 ist Hinrichsfehn ein Ortsteil von Wiesmoor.Hipstedt
Im Vörder Register von 1500 ist das Dorf Hippstede als momentan völlig verlassen erwähnt (iam totaliter desolata). Hipstedt zählte als Teil der Börde Oerel zum Amt Bremervörde des Erzstifts Bremen, dem weltlichen Territorium der Bremer Erzbischöfe.Hittbergen
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Hittbergen-Echem
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