Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Ortsteil der Stadt Gehrden (seit 1971), 1208 erstmals urkundlich erwähnt. Ditterke ist von alters her Teil der KG Gehrden. 1588 ist eine Schule nachgewiesen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1974 Ortsteil der Gemeinde Kalefeld. – Die Siedlung entstand wohl schon im 10. Jh., wird aber erst im ersten Viertel des 15. Jh. urkundlich erwähnt. Die ehemalige Kapelle war mittelalterlichen Ursprungs.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Dohnsen (seit 1973 Ortsteil der Gemeinde Halle) wird 891/1037 erstmals genannt, als das Kloster Corvey dort eine Hörigenfamilie erwarb.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Der zum Großen Freien gehörige Ort ist erst ab 1400 sicher nachweisbar. Zweifelhaft ist die Zuweisung des 973/975 in den Corveyer Traditionen genannten Thologun, das sich vielleicht eher auf die Wüstung Dolgen bei Goslar bezieht.
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Frühere Gemeinde, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Dollbergen wird 1287 im Geld- und Kornregister des Klosters Wienhausen erstmals genannt. Schon vorher (1226) erscheinen Ekbertus de Dolberge et fratres suj, die sich vermutlich ebenfalls von dem Ort ableiten, im Lehnsregister des Edelherrn Luthard von Meinersen.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Buxtehude, Sprengel Stade
Dollern war von alters her nach Bargstedt eingepfarrt. Seit Ende des 18. Jh. besuchten die Dorfbewohner aber zunehmend auch die Kirche im näher gelegenen Horneburg.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der in einer Weserschleife gelegene (und seit 1973 als Ortsteil zu Bevern gehörige) Ort wird 1266 als Dolemstene in einer Urkunde des Gf. Ludwig von Everstein erstmals erwähnt. Grundherren waren neben den Eversteinern u. a. die Klöster Corvey und Kemnade.
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Bestehende Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der im Loingau gelegene Ort wird um 968 in einer Urkunde Papst Benedikts für das Kloster Arneburg erstmals erwähnt, erneut 1006 in einer Urkunde Heinrichs II. Im Jahr 1274 übereigneten Bf. Otto von Minden, der Dechant und das Domkapitel den ihnen von dem Edelherrn Ludolf von Arnheim und dem Ritter Daniel von Hagen resignierten Zehnten in Dorfmark.
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Calenberger KO von 1569, Gemeinde, die nicht mehr zum Gebiet der Landeskirche Hannovers gehört
Als villa Durnede 1000 in einer Urkunde Ks. Ottos III. erwähnt; gehörte später zum hildesheimischen Amt Liebenburg und fiel mit diesem nach der Stiftsfehde 1523 an das Hzm. Braunschweig-Wolfenbüttel.
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Frühere Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Über die Gründung des Ortes liegen keine Nachrichten vor; jedenfalls ist die Siedlung vor der Jahrtausendwende entstanden. In der zweiten Hälfte des 14. Jh. ließ sich in Dornum das Häuptlingsgeschlecht Attena nieder und gründete die drei Burgen Norderburg, Osterburg und Westerburg.
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