Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Im Rahmen des Wohnungsbauprogramms nach dem Zweiten Weltkrieg entstand an der nördlichen Peripherie der Stadt Bremervörde der neue Stadtteil Neues Feld/Finkenmoor, für dessen kirchliche Versorgung 1953 eine eigene Pfarrstelle innerhalb der Liborius-KG errichtet wurde.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Das an einem strategisch wichtigen Osteübergang gelegene Castrum Vorde wurde 1112 durch Lothar von Supplinburg als Hzg. von Sachsen an der Stelle einer älteren Burganlage erbaut und kam 1144 in den Besitz Heinrichs des Löwen und seiner Söhne sowie 1219 an den Bremer Ebf.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ort am Rand des unteren Eichsfelds (seit 1973 Ortsteil der Gemeinde Gleichen), als Bredenbiche für das Jahr 1022 in zwei Urkundenfälschungen des 12. Jh. erstmals nachgewiesen.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1973 Ortsteil der Gemeinde Halle. – Bremke gehörte zu Herrschaft Homburg (Vogtei Hehlen) und kam nach dem Erlöschen der Edelherren von Homburg 1409 unter die Herrschaft der Welfen (Amt Wickensen, nachher Amt Eschershausen, 1850 Kreis Holzminden).
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Bestehende Gemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Ehemaliges Rundlingsdorf südwestlich der Stadt Dannenberg, seit dem 14. Jh. belegt. Erste Ortserweiterung im 19. Jh. durch die Schaffung zusätzlicher Anbauerstellen und Niederlassung von Handwerkern.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im oberen Wesertal. Brevörde war alter Besitz der Gf. von Everstein, kam 1408 an die Welfen und durch den Erbvertrag von 1495 an das Fsm. Calenberg (Amt Polle).
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das Haufendorf, das sich um einen angerähnlichen, ursprünglich mit einer Kapelle bestandenen Platz entwickelt hat, wird 1004 erstmals urkundlich erwähnt. Kirchlich gehörte es zu Bardowick, später zu St. Dionys, einer Tochtergemeinde der Bardowicker Domkirche.
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Brinkum (Brinscimibroch) wird 1063 in einer Schenkungsurkunde Heinrichs IV. für Ebf. Adalbert von Bremen erstmals erwähnt. 1183 erscheint die curia Brinkum als erzbischöflicher Haupthof.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Brockel wird 1124 in einer Urkunde Papst Coelestins II. als Besitz des Klosters Rastede genannt. Ein erster Kapellenbau, wohl Eigenkirche des Klosters Rastede, wird auf das 12. Jh. datiert.
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Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Straßendorf im früheren Gau Flutwide südöstlich von Celle an der ehemaligen Heerstraße Celle–Braunschweig, entstanden wohl im 11. Jh. auf Veranlassung des Hildesheimer Bf. als Station am Bohlenweg zwischen Uetze und Eicklingen.
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